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Die Mars-Sonde Curiosity aus Lego nachgebaut.
Montagmorgen landete der Mars-Rover Curiosity auf der Oberfläche des roten Planeten. Zwei Lego-Enthusiasten von BattleBricks haben die Sonde mit über 1.000 Spielzeugbausteinen der Serien Lego Technic und Mindstorms wie den progammierbaren NXT-Bausteinen nachgebaut.
Vier der sechs Räder sorgen für den Antrieb, damit der Lego-Roboter um 360 Grad wenden kann. Auch ein voll funktionsfähiger, separat über Bluetooth gesteuerter Greifarm ist vorhanden.
Schon die erste Version der Lego-Curiosity wurde 2011 im Kennedy Space Center der NASA demonstriert. (red, derStandard.at, 6.8.2012)
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Mein noch-nicht-ganz Vierjähriger spielt auch gern Lego.
Aaaber: was er auch kann ist, den PC vom Papa aufdrehen, sich mit seinem eigenen Account anzumelden, Minecraft anzuwerfen, eine Welt zu generieren und sich dort im Creativity Mode Palazzi Prozzo zu bauen. Inklusive Hochschaubahnen usw.
Im Gegensatz zu Minecraft fördert Lego allerdings die Motorik, das muß man schon beachten.
Das ist jetzt aber wirklich nicht so kompliziert.
Die Schwierigkeit bei den großen Lego-Bauwerken liegt ja eher darin, die richtigen Bauformen für bestimmte Strukturelemente zu finden. Daraus ergibt sich dann der Maßstab für das Modell. Der Rest ist Füllmaterial.
Das Lego-Technics-Zeugs lebt hingegen von den mittlerweile unzähligen Spezialbausteinen. Hat man sich früher ein Differenzial für ein Auto mühsam selbst zusammengebaut, gibt es jetzt einen Baustein dafür.
Bei diesem Modell ist ja eher die Schwierigkeit, es komplett steuerbar zu machen, weil man ja die NXT-Bausteine einbauen und deren Größe berücksichtigen muss und die Software natürlich auch.
Wahrscheinlich so eins: http://goo.gl/2XSpP
Oder wars was einfacheres?
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