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Der Lego-Webstuhl stellt keine Geschwindigkeitsrekorde auf.
Der Lego-Enthusiast und Bastler Nicolas Lespour hat nach einer mechanischen Slot-Machine und anderen Konstruktionen nun einen neuen Coup gelandet. Aus 2.000 verschiedenen Komponenten hat er nun einen funktionierenden Webstuhl aus den dänischen Plastiksteinen gebaut.
Seine Erfindung hat er heute Montag auf der Fana‘Briques 2012 vorgestellt. Das technische Hauptstück ist ein „Fly-Shuttle"-Mechanismus, der den rotierenden Schussfaden per Projektil durch das Grundgeflecht schießt. Selbst bei leichten Versetzungen oder zu geringer Zugspannung der Fäden klappt dieses Verfahren noch.
Besonders flott ist die Maschine allerdings nicht unterwegs. Nach zwei Tagen hat sie ungefähr 70 Meter Faden in ein acht mal 40 Zentimeter großes Stoffstück verarbeitet, was nicht einmal für die Herstellung einer Socke ausreicht. (red, derStandard.at, 06.08.2012)
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Sehr coole Sache :)
und mit Lego Mindstorms kann man zb sowas realisieren
http://www.youtube.com/watch?v=eaRcWB3jwMo
irgendwie ist man manchmal komplett daneben. Ich dachte mir, was für einen Sinn macht ein WEB-Stuhl. Das klingt auch komplett fremd. Dann bin ich draufgekommen, dass nicht WEB sondern weben (also gedehnt ausgesprochen) gemeint war. Aber trotzdem interessant, wie man das gleiche Wort unterschiedlich ausspricht. ;-)
es lebe die World-Wide Webgasse: http://goo.gl/NBmlt
;)
70 m Faden verarbeitet = 7000 cm
8 cm breit -> 7000/8 = 875 "Zeilen"
wenn 400 mm rauskommen, sind das ca. 2 Zeilen/mm.. klingt plausibel.
wenn man aber nun das Video betrachtet, sieht man, dass das Gerät ca. 6 sek. für eine Zeile braucht:
6 sek. für 1 Zeile
12 sek. für 1 mm
1 min. für 5 mm
80 min. für 400 mm, nicht 2 Tage
Beim Betrachten des Videos habe ich schon an den Faktor 10 gedacht: Ich ´besitze einige größere Techniksets, und die sind mit 1500 Teile (Space Shuttle 8480) ähnlich groß. 20.000 kann nicht stimmen...
Der Schild am Ende hat dann auch 2000 angezeigt... :-)
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