Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Müllauto und einer Garnitur der Straßenbahnlinie D in Wien-Döbling sind am frühen Montagnachmittag vier Menschen leicht verletzt worden. Der Crash ereignete sich auf der Heiligenstädter Straße, Höhe Hausnummer 97. Der Fahrbetrieb der Linie D wurde zwischen Augasse und Nußdorf vorübergehend eingestellt. Ein Ersatzverkehr mit zwei Bussen wurde eingerichtet, berichteten die Wiener Linien.
Trotz Notbremsung konnte der Straßenbahnfahrer den Unfall nicht verhindern. Der Hergang war zunächst nicht bekannt. Beide Fahrzeuglenker erlitten Abschürfungen, in der Tramway wurden zwei Passagiere leicht verletzt. (APA, 6.8.2012)
Die originalgetreu erhaltene Wohnung von Hugo Meisl, des legendären Trainers des österreichischen Fußball-Wunderteams, muss doch geräumt werden - Ob einzelne Exponate jemals ausgestellt werden, ist fraglich
Gebäude diente Obdachlosen als Unterschlupf - Schaden von mehr als 100.000 Euro
Im Oktober 1930 zogen die ersten Bewohner in den bekanntesten Gemeindebau des "Roten Wien"
Neue Pläne für die Wiener Hohe Warte: Auf dem Areal des Fußballklubs Vienna soll eine exklusive Wellnessanlage der britischen Aspria-Gruppe errichtet werden.
In nahe gelegene Baustellengrube - Zwei Liegenschaften betroffen
An einem der schönsten Aussichtspunkte Wiens hat ein neues Hotel eröffnet - Zu sehen gibt es auch so einiges
Sigmund Freud hat den Blick von der Bellevue aus einem Kurhotel genossen, traumhaft ist die Aussicht noch heute - eine Ansichtssache
Weinhänge und Aussichtspunkte, Donau und Wienerwald als Ausflugziele
Leo ist der älteste noch bestehende Würstelstand von Wien - Die Besitzerin über Wetten unter Kunden, Bezahlungsmoral und einen väterlichen Rat
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.