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Das Galaxy Note 10.1 startet Mitte August in Österreich.
Samsung bringt das Android-Tablet Galaxy Note 10.1 auf den Markt, das bereits im Februar auf den Mobile World Congress gezeigt wurde. Wie das kleinere Smartphone-Pendant verfügt auch die Tablet-Variante über die S-Pen-Funktion zum Zeichnen und Schreiben mit einem Stift auf dem Display.
Im Vergleich zu der Anfang des Jahres gezeigten Version (siehe eingebettetes Video) wurden jedoch die Komponenten verbessert sowie das Design verändert. So besitzt das Gerät einen 1,4 GHz getakteten Quad-Core-Prozessor statt eines Dual-Core-Chips und 2 GB statt 1 GB RAM. Die Frontkamera ist mit 1,9 Megapixeln gleichgeblieben, die Hauptkamera bietet jedoch 5 statt 3 Megapixel.
Als Betriebssystem kommt Android 4.0 Ice Cream Sandwich zum Einsatz, das Samsung durch eigene Features erweitert. Mit der Multiscreen-Funktion können zwei unterschiedliche Anwendungen gleichzeitig genutzt werden. Der S-Pen-Stift ist im Gerät integriert und startet dafür optimierte Apps, sobald er entnommen wird. Samsung hat dafür unter anderem Apps wie S Note, Crayon Physics, Adobe Photoshop Touch oder Polaris Office vorinstalliert.
2013 startet in Österreich Samsungs Learning Hub, über den Lerninhalte für alle Altersklassen zur Verfügung gestellt werden sollen. Auch hier wird es mit dem Note möglich sein, Notizen direkt in den digitalen Lehrbüchern zu machen.
Hands-On-Video des Galaxy Note 10.1 in Barcelona
Über die "Smart Stay"-Funktion werden die Augenbewegungen des Nutzers verfolgt - so wird sichergestellt, dass das Display eingeschaltet bleibt, wenn es der Nutzer betrachtet. Über diese Funktion verfügt auch das Galaxy S3.
Das Galaxy Note 10.1 kommt Mitte August in einer Version mit 3G und WLAN sowie 16 GB integriertem Speicher um 699 Euro auf den Markt. Die WLAN-only-Version mit 16 GB kostet 599 Euro. Später soll auch eine LTE-Version folgen. Der Preis dafür ist noch nicht bekannt. (Birgit Riegler, derStandard.at, 6.8.2012)
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Ich hab' das http://www.asus.com/Eee/Eee_N... ote_EA800/
in Verwendung.
Ist kein vollwertiger Tableterstatz. Aber das Schreiben funktioniert sehr, sehr gut!
Probieren Sie mal einen besseren Stift am Galaxy Note, etwa eines der zahlreichen "Penabled"-Stifte von Wacom.
Für mich war das ein reines Haptikproblem (tw. auch ein Softwareproblem), aber mit besserem Stift geht's fast so gut wie auf einem guten Tablet-PC (aber natürlich nicht ganz so gut wie auf den professionellen Cintiq-Tablet-Displays).
während das Thinkpad selbst kein Performance-Monster ist, so war das Schreiben mit dem Stift noch nie ein Problem. Jetzt nach dem Update auf ICS funktioniert auch der Rest so leidlich. Ich habe damit den klassischen Notizblock schon seit einem halben Jahr weitgehend abgelöst. Natürlich liegen am Schreibtisch noch da und dort mal Zettel rum, aber Vorlesungs- und Besprechungsmitschriften habe ich mittlerweile alle auf dem Thinkpad.
Auch das HTC Flyer ist noch immer ein brauchbares Teil, hier allerdings vor allem nach einem Update mit einer custom firmware (Leedroid).
Quill ist (noch) Freeware: http://code.google.com/p/android-quill/
Das Galaxy Note 10.1 wird sicher dank des schnellen Prozessors nicht schlechter sein.
mir ein tablet zu kaufen, und das spricht mich wirklich an!
Hat jemand eine Idee wegen einer datenkarte? Würde großteils im WLAN unterwegs sein, möchte aber dennoch nicht auf des "mobilen komfort" verzichten - auch wenn's wenig ist....
Als erstes fällt auf, dass das Gerät beim Zeichnen viel zu träge ist.
Ich erinnere mich an einen Artikel, wo darüber berichtet wurde, dass Microsoft festgestellt hat, dass die Sensorik der Bildschirme trotz aller Fortschritte immer noch viel zu langsam ist. Sie müssen um faktor 10 schneller werden und Reaktionszeiten von ca. 5ms aufweisen. Android hat sogar mit "Butter" bei 60Hz einen Takt von ca. 17ms. Zu viel.
Was mich noch mehr bestürzt, ist wie unsicher die Bedienung in diesem Film erscheint. Ich hoffe, es war nur die tollpatschige Bedienung bei der Vorführung. (Wie die Dame den Stift halt, kann man damit nicht wirklich arbeiten).
So oft, wie die Dame die Bedienung wiederholen musste, ist mir sofort die Lust vergangen es zu kaufen.
Die Trägheit hat man sogar bei den professionellen Tablets von Wacom (Cintiq/Intuos-Serie), und ist in der Realität viel weniger ein Problem als man annehmen müsste.
Zumindest fällt mir die leichte Trägheit auf meinem Cintiq überhaupt nicht mehr auf, das Teil ist herrlich zu bedienen für's digitale Zeichnen und Malen.
Ich habe den Link zu diesem Bericht von Microsoft nicht mehr. Das Video dazu war sehr überzeugend.
Das, was man hier sieht war genau das, was die Jungs von Microsoft als einen entscheidenden Nachteil der Technik ausgemacht haben.
Dass man sich an diese Trägheit gewöhnt, glaube ich sofort. Das ist aber der Unterschied, den damals der Sprung von Resistiven Sensor zum Kapazitiven ausgemacht hat: mit dem ersten konnte man auch arbeiten. Aber richtig Spaß hat man eben erst mit dem Kapazitiven bekommen.
Jo, nur sehe ich die Aktiv-Digitizer-Technik von Wacom immer noch als Generationen weiter als jede kapazitive Technik (selbst mit kapazitiven Stiften). Was diese neumodischen Stifte für kapazitive Bildschirme anbelangt, die sogar Druckstufen unterstützen, weiß ich nicht ob die da rankommen.
Darauf warte ich auch. Meines Wissens gibt es aktuell keine Tablets mit einem mattem Display. Irgendwann kommt jmd. daher und verkauft es als die große Innovation. Dabei sind bspw. spiegelnde Tablets als e-reader in ergonomischer Hinsicht völlig ungeeignet.
ist als ereader genauso ungeeignet wie ein spiegelndes tablet.
ein tablet wird einen ereader einfach nicht ersetzen können. ein mattes display ändert nichts an der augenmeuchelnden hintergrundbeleuchtung und der schwachen akkulaufzeit.
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