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Mehrere junge Männer wurden bei den Stierjagden am vergangenen Wochenende in den Straßen von Ubaté, Kolumbien, verletzt. Die Kämpfe anlässlich des traditionellen San-Fermín-Festvals orientieren sich an den klassischen spanischen Stierjagden in Pamplona, Spanien.
Ubaté ist die wichtigste "Milchmetropole" von Kolumbien, auch Kühe werden hier zu den Straßenjagden geschickt. Stierjagden finden immer wieder in mehreren Teilen Kolumbiens wie auch in Mexiko statt und werden von Tausenden Schaulustigen begleitet. Immer wieder kommen dabei Tiere wie Menschen auf grausame Art ums Leben. (red, derStandard.at, 6.8.2012)
Der Stier war aufgrund seiner Gefährlichkeit zu einer Legende geworden - Er hatte zwei Menschen getötet und Dutzende verletzt
Bulle hatte bereits dem Vater des Mannes die Rippen gebrochen
In Kolumbien und Mexiko wurden bei Stierkämpfen zahlreiche Menschen verletzt
Im Rahmen von Ausflugspaketen werden die Kämpfe als "typical spanish" angeboten
Schade wirklich dass diese armen Tiere wegen des verblödeten Homo Sapiens leiden müssen. Einer Spezies der antike Pädophilensekten beharrlich einreden die "Krönung" der Schöpfung zu sein!
Ich empfehle allen die sich mit einem Tier messen wollen doch diese Aktion hier nachzumachen:
http://www.youtube.com/watch?v=2... verified=1
Lässt sich übrigens auch mit Eisbären oder Löwen machen falls kein Grizzly zur Hand ist :)
dass bei derartigen Veranstaltungen immer nur Männer und nie Frauen zu sehen sind. Anscheinend sind Männer tatsächlich das grenzdebile Geschlecht. Diese Annahme bestätigt sich auch, wenn man einen Blick auf die Weltpolitik wirft, wo in vielen Fällen ebenfalls Männer jenseits aller Vernunft Krisen und Kriege provozieren.
Ein somlalischer Schriftsteller, leider ist mir sein Name entfallen, sagte einmal, dass die Männer ein unnötiges Geschlecht seien. Er hat recht.
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