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Kunden fünf großer US-Provider werden nun abgemahnt, wenn sie beim Filesharing von Musik oder Filmen (wie hier Pixars "Brave") erwischt werden. Nach sechs Mahnungen erfolgt die Strafe.
Fünf Internet Service Provider haben mit der US-amerikanischen Musik- und Filmindustrie ein Abkommen geschlossen, Filesharer in den kommenden Monaten abzumahnen. Nach sechs Warnungen sollen die Provider Maßnahmen wie die Drosselung der Übertragungsgeschwindigkeit oder vorrübergehendes Kappen der Internet-Verbindung ergreifen.
Die Providern, die das Abkommen mit MPAA und RIAA getroffen haben, sind laut TorrentFreak AT&T, Cablevision, Comcast, Time Warner Cable und Verizon. Diese Anbieter decken in den USA etwa 75 Prozent der Breitband-Internet-Versorgung ab. Kleinere Anbieter seien von dem Deal allerdings ausgenommen.
RIAA und MPAA seien nicht an die kleineren Anbieter herangetreten. Gegenüber den Bloggern erklärte Sonic.net-CEO Dane Jasper, dass es nicht Aufgabe der Provider sei, im Internet "Polizei" zu spielen. Man sei nur für den Zugang zuständig, aber nicht für Maßnahmen gegen widerrechtliches Handeln. Das sei aber nicht der Grund, wieso das Unternehmen nicht an der "Six Strikes"-Regelung teilnehme, man sei nur nicht gefragt worden. Der Grund dafür ist unklar. Es wird vermutet, dass es einen zu großen Aufwand bedeuten würde, mit den zahlreichen kleineren Unternehmen zu verhandeln. (red, derStandard.at, 6.8.2012)
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die musik- und filmmafia zeigt mal wieder ihre drecksfratze.
da gibts dann wohl wieder ungerechtfertigte milliarden/billiarden von euros an schadenersatzforderungen, weil ein peter smith 6 lieder runtergeladen hat, die es schon seit jahren nicht mehr legal zu kaufen gibt.
da genügt schon, daß man bei den div. tauschprogrammen sieht wieviele leute die files teilen.
bei den neuesten sind es oft hunderte bis tausende und bei alten 0-5.
ganze einfach deshalb weil viele menschen grundsätzlich immer das neueste/aktuelleste haben wollen aus reiner besitzgier
"The Dark Knight Rises" verstehen wahrscheinlich genauso wenig Leute wie "Brave", aber bei ersterem blieb der Originaltitel, obwohl man ihn eigentlich gut übersetzen hätte können. Warum "Prometheus" in deutschsprachigen Ländern als "Prometheus - Dunkle Zeichen" läuft, weiß auch keiner so genau.
ursprünglich sollte der Film "The Bear and the Bow" heissen, Pixar war damit aber aus irgendwelchen Gründen nicht zufrieden und hat den Titel daraufhin auf "Brave" geändert. Dummerweise hat der Film mit Tapferkeit aber eher nicht so viel zu tun und die richtige Catchphrase für das Zielpublikum war das wohl auch nicht. Wie so oft ist man dann einfach auf den Namen der Hauptperson gekommen. Aber "Merida" ging wohl nicht im amerikanischen Raum (wo es ja viele Latinos gibt), ebenso wie in den Ländern mit romanischer Sprache, weil "Merida" verdächtig nach "merda" klingt, was ja soviel wie "scheisse" heisst. so erklär ich mir das zumindest
...zB für einen Schrank beim IKEA, kann ja auch nicht ihr Vermieter kommen und Ihnen den Schrank wieder wegnehmen, nur weil IKEA Deutschland behauptet, der Schrank wäre gestohlen! Dafür gibt es Gerichte, die darüber entscheiden! Es muß dem Kunden ja auf dem Rechtsweg möglich sein nachzuweisen, daß die Anschuldigung unwahr ist! Und zwar auf Kosten des WARNERS, wenn bewiesen wird, daß dem nicht so ist! Alles andere ist Faschismus!
Allzu oft in der Vergangenheit (zB Vogelgezwitscher auf YouTube) wurde gezeigt, daß vielmals Abmahnungen FALSCH sind, oft sogar rechtwidrig erfolgen! Dieses 6x-und-dann-Aus ist Augenauswischerei! Wenn Unrecht begangen wurde wieso Angst davor haben, vor Gericht zu gehen? :-) Nö! Hier gehts um einen Freibrief!
ui ich freu mich schon darauf wenn der erste betroffene gegen diesen Dreck klagt. Wenn das UPC jemals auf die Idee kommt so ein nettes Abkommen zu schließen bin ich bei einen anderen Provider. (Nein ich lade mir keine Filme runter da geht es nur ums Prinzip).
... machst also keinen Gebrauch von deinem Recht, Dir von jedem Werk (ausgenommen Software im engeren Sinn, also Programme), für prvate zwecke eine Kopie anzulegen auch wenn Du nicht im Besitz der Quelle bist.
Lies' mal das öst. Urheberrecht durch. Du DARFST runterladen, nicht aber raufladen/sharen.
Also leg' los und warte nicht, bis die Konzerne viel zu spät hoffnungslos überteuerte DVDs auf den Markt werfen bei denen Du erstmal 20 Minuten Spam ansehen musst bevor der Film beginnt.
---Am besten nach solchen die im Bereich MI und Filmindustrie tätig sind--- sowie von Lobbyisten und denen nachweisen, dass sie auf ihren Homepages oder ähnlichem 6 Dinge piratiert haben und. Dann kann man sie endlich vom Netz abkoppeln.
http://tinyurl.com/chf637l
Genau, das erpresste Geld wird gleich in den Krieg gegen die virtuellen Piraten investiert und nicht als Schadensersatz an die Rechteinhaber ausgezahlt.
Wenn ich jetzt noch einmal Paramount, Sony und Co über Einbrüche ihrer Einnahmen jammern höre...
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