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Bamako/Paris - Massive Verletzungen der Menschenrechte von Kindern und Frauen im Norden Malis werden von Human Rights Watch (HRW) angeprangert. Kinder ab zwölf Jahren, vielleicht sogar jünger, seien dort als Kindersoldaten rekrutiert worden, sagte die für Kinderrechte zuständige Expertin der Menschenrechtsorganisation, Juliane Kippenberg, am Montag. "Die Lage der Kinder in Mali ist dramatisch." Nach einem Putsch in Bamako im März hatten islamische Rebellen und Tuareg-Kämpfer die nördlichen Gebiete Malis erobert. Dort herrschen seither Islamisten mit Verbindungen zur Terrororganisation "Al-Kaida im Islamischen Maghreb" (AQMI).
"Im Norden Malis entsteht eine außerordentlich gefährliche Situation", schreibt die französische Zeitung "Le Monde". "Die Brutalität der neuen Herren der Region destabilisiert die Länder der Sahel-Zone. (...) Der Norden Malis könnte ein Rückzugsgebiet für Terrorgruppen werden, die Anschläge gegen europäische Länder planen." Nach Einschätzung von Jacques Attali, dem langjährigen Berater und Vertrauten des verstorbenen französischen Präsidenten Francois Mitterrand, könnte die Ex-Kolonie Mali für Frankreichs Sicherheit zu einem noch viel gefährlicheren Problem werden als Afghanistan. Die Sezession des Nordens mit der Bezeichnung "Azawad" könne die ganze Sahara- und Sahel-Region von Senegal und Mauretanien bis zum Tschad destabilisieren, schrieb der ehemalige Präsident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD). (APA, 6.8.2012)
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Bis Juli soll das Kontingent von 4.000 auf 2.000 Mann reduziert werden
Islamisten sprengen sich nahe Gao in die Luft
Französische Armee durchkämmt Tal bei Gao im Norden
Präsident Deby: Sind nicht ausgebildet, um gegen Guerilla-Truppen zu kämpfen
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Zum Teil über 800 Jahre alte afrikanische und arabische Manuskripte
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Frankreich will wie geplant im März mit dem Abzug seiner Truppen beginnen
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Soldaten aus dem Tschad unter den Toten - Angeblich 65 Opfer aufseiten der Rebellen - USA schicken Drohnen und Soldaten in Nachbarland Niger
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Präsident Hollande meldet Tod eines Fremdenlegionärs
Was für ein Blödsinn. HRW selbst hat oft genug über die LRA geschrieben und ist seit der Gründung bei der "Coalition to Stop the use of Child Soldiers" dabei. Das was du da andeuten willst ist echt völlig absurd, eine google Suche hätte ausgereicht das herauszufinden - z.b. "Juliane Kippenberg hrw lord's resistance army" fördert einiges zutage ...
der braucht sich über „kinder“soldaten im namen allas nicht aufregen. steht alles im koran und den hadithen.
abgesehen davon sollte sich jeder „aufreger“ überlegen ob er da eingreifen möchte. und zwar persönlich (bzw. sein kind) oder doch lieber, weils so bequem ist, nach den usa und deren söldnerbanden ruft.
wenn die bevölkerung von timbuktu gegen diese alla akbar grölenden schwachmaten ist, dann soll sie etwas dagegen tun. obwohl ich mussolini verachte wie sonst nur was, mit einem zitat hat er (leider nach wie vor) nicht ganz unrecht „Man braucht ein paar Tote, um sich an den Tisch der Sieger zu setzen“. klingt hart und brutal und ist es auch. denn vom gut zureden werden so fürchte ich die schwachmaten nicht verschwinden.
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Nach altislamischer Auffassung setzt die Rechts und Wehrfähigkeit eines Kindes mit dem ersten Anzeichen der Pubertät ein.
Im Zweifel schaut man ob unten schon Haare sind.
So ist es durchaus möglich, dass 12 Jährige mit Gewehren herumlaufen und dies nach der Schariah rechtens ist ;)
In Somalia und Afghanistan gilt der Bartwuchs als Zeichen des Erwachsen-Seins.
Wer Bart hat, muss zum Jihad und Ramadan einhalten.
Daher erließen Taliban und Al Shabab auch Rasierverbote, mit sechswöchiger Vollzugsfrist.
Wer diesen Kjndesmissbrauch (zurecht) anprangert, muss auch B sagen und sich mit dem Islam anlegen.
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