A1 lässt UPC-Werbung gerichtlich stoppen

Die beiden Unternehmen liefern sich derzeit ein hartes Match um Festnetzkunden

A1 und UPC liefern sich derzeit ein Match um Festnetzkunden. Neben Inseraten bemühen die Unternehmen auch Gerichte. Mit Juli hat UPC Austria eine Vergleichswerbung des Konkurrenten A1 untersagen lassen - der WebStandard berichtete. Das Gericht erließ eine einstweilige Verfügung gegen A1, in der feststellt wird, dass es sich bei einer ab Juni geschalteten Kampagne um eine nicht zulässige Vergleichswerbung handle.

Die angeblich ehrliche und sachliche Darstellung


Am Montag teilte A1 mit, man habe nun die aktuelle Vergleichswerbung von UPC gerichtlich stoppen lassen. "Die von UPC noch vor kurzem als transparent und vergleichbar" dargestellten Produkte sowie die angeblich ehrliche und sachliche Darstellung der Angebote haben sich vor Gericht als irreführend und unrichtig herausgestellt", so A1 in seiner Pressemitteilung. (red, derStandard.at, 06.08. 2012)

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A1 und UPC

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    foto: a1
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