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Lilienfeld/St. Pölten - Ein mehr als zwei Monate vermisst gewesener 18-Jähriger aus Rohrbach a.d. Gölsen (Bezirk Lilienfeld) hat Selbstmord verübt. Das ist laut Landeskriminalamt NÖ das Ergebnis der am Wochenende durchgeführten Obduktion. Die Leiche des jungen Mannes war am Donnerstag bei einer neuerlichen Suchaktion entdeckt worden.
Es lägen der Obduktion zufolge keine Verletzungen vor, die auf ein Gewaltverbrechen oder einen Unfall schließen lassen würden, hieß es aus Ermittlerkreisen. Vielmehr sei von einem Suizid auszugehen. Die Leiche des 18-Jährigen sei zur Beerdigung freigegeben worden.
Der junge Mann war nach einem Zeltfest auf dem Industriegelände in Wilhelmsburg (Bezirk St. Pölten) am 27. Mai spurlos verschwunden. Zahlreiche - auch privat organisierte - Suchaktionen in der Folge blieben bis vergangenen Donnerstagnachmittag ergebnislos. Laut Landeskriminalamt wurde mit Unterstützung von Schülern des Bildungszentrums Ybbs der Polizei die Traisentalbahn im Abschnitt St. Georgen am Steinfeld - St. Veit an der Gölsen abgesucht. Dabei wurde zwischen den Haltestellen Wiesenfeld und St. Veit a.d. Gölsen auf einer dicht verwachsenen Böschung die Leiche des 18-Jährigen gefunden. (APA, 6.8.2012)
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beim schikanieren, foltern........tun sie sich nicht schwer, wenns dann große polizisten sind
man muss ja auch zu psychonkel, wenn man nen 14 jährigen in den rücken schießt......
beim austeilen sanns die großen........
doppelmoral.....zum kotzen
Sieht man da noch blaue Flecken (skelettiert)? Wann ist es geschehen? Wo hing er? Hat er es selbst getan (Ko-Tropfen verhindern Gegenwehr, sind nicht nachweisbar)? Wer hat ihn zugedeckt (war angeblich mit Ästen und Laub bedeckt)? Ist es seine DNA? .... und vieles mehr ....
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