Neues Masterstudium für Sexualberatung und -therapie

6. August 2012, 10:11

Ab Herbst an der Universität Innsbruck

Im Herbst startet an der Universität Innsbruck der neue (berufsbegleitende) Masterstudiengang Sexualberatung und Sexualtherapie, speziell für Mitarbeiter in Beratungseinrichtungen und Institutionen der psychosozialen und/oder medizinischen Dienstleistungsberufe.

In vier Semestern für den akademischen Abschluss bzw. in sechs Semestern für den Master bietet die Uni Innsbruck gemeinsam mit der Klinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie der Medizin-Uni Innsbruck in Schlosshofen das derzeit einzige Weiterbildungsangebot zu sexualwissenschaftlichen Fragestellungen mit akademischem Abschluss an. (red, DER STANDARD, 4./5.8.2012)

Master Bates,

von "Magic Roundabaout".

Kindheitserinnerungen werden wach.

Verehrte Frau Müller,
ich hoffe wir sehen uns bald wieder,
mit lieben Grüßen
Mag.sex. Peter Karlgaard

Die meisten Studenten werden wahrscheinlich katholische Priester sein....

Aha, deswegen

ist's im "heiligen Land" Tirol angesiedelt! Dachte ich's mir doch ...

"Master of Petting"

Na, darauf hat die Welt gewartet!

Wieder eine neue Produktion in der beliebten Master- of-Desaster-Reihe. (Aber nach der Etablierung von so abstrusen "akademischen" Titeln wie "Master of Nursing" usw. kann einen ohnehin nichts mehr erschüttern.)

Sie wissen anscheinend nicht einmal was ein Master of Nursing ist! Aber Hauptsache blöd keppeln können, eine österreichische Spezialität.

Na ja, als deutschsprachiger Bürger

in einem Land mit deutscher Amtssprache find ich's halt schon lustig, wie unsere Bildungsinstitute die US-amerikanische Terminologie nachäffen. Ein Großteil der von österreichischen Fachhochschulen und "Privatunis" angebotenen Fantasietitel dient im Übrigen nur einem einzigen Zweck: Gewinnmaximierung für die Institute. Anders ausgedrückt: übelste Abzocke mit Fantasieausbildungen, für die am Arbeitsmarkt keinerlei Nachfrage herrscht.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.