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Im Herbst startet an der Universität Innsbruck der neue (berufsbegleitende) Masterstudiengang Sexualberatung und Sexualtherapie, speziell für Mitarbeiter in Beratungseinrichtungen und Institutionen der psychosozialen und/oder medizinischen Dienstleistungsberufe.
In vier Semestern für den akademischen Abschluss bzw. in sechs Semestern für den Master bietet die Uni Innsbruck gemeinsam mit der Klinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie der Medizin-Uni Innsbruck in Schlosshofen das derzeit einzige Weiterbildungsangebot zu sexualwissenschaftlichen Fragestellungen mit akademischem Abschluss an. (red, DER STANDARD, 4./5.8.2012)
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in einem Land mit deutscher Amtssprache find ich's halt schon lustig, wie unsere Bildungsinstitute die US-amerikanische Terminologie nachäffen. Ein Großteil der von österreichischen Fachhochschulen und "Privatunis" angebotenen Fantasietitel dient im Übrigen nur einem einzigen Zweck: Gewinnmaximierung für die Institute. Anders ausgedrückt: übelste Abzocke mit Fantasieausbildungen, für die am Arbeitsmarkt keinerlei Nachfrage herrscht.
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