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Prinz Abdullah Al Saud, den Himmel im Blick und auf dem Rücken des Rosses Davos (nicht im Bild).
London - Das Springreiter-Quartett Saudi-Arabiens hat nach zwei von drei Umläufen des olympischen Teambewerbs in London überraschend die Führung übernommen. Mit nur einem Fehlerpunkt gehen die Araber vor den ex aequo platzierten Mannschaften von Großbritannien, Schweden, den Niederlanden und der Schweiz (je 4) in das Finale am Montag. Welt- und Europameister Deutschland verpasste auf Rang zehn (12 Fehlerpunkte) ebenso wie Mitfavorit Frankreich als Zwölfter (14) das Finale der besten acht.
In der Einzelwertung sind nach zwei von fünf Runden noch zwölf Reiter-Pferd-Paare ohne Fehlerpunkt, darunter der Niederländer Marc Houtzager, der Lebensgefährte der österreichischen Springreiterin Julia Kayser. Schon im ersten Umlauf am Samstag waren u.a. Ex-Europameister Christian Ahlmann (GER/15 Fehlerpunkte) mit Codex One und Beezie Madden (USA/42), die Olympia-Dritte von 2008 und zweifache Team-Olympiasiegerin, mit Via Volo ausgeschieden. (APA, 5.8. 2012)
Zwischenstände Springreiten Team und Einzel:
Die abschließenden Bewerbe über 20 Kilometer der Frauen und 50 Kilometer der Herren durch die schöne Olympiastadt London forderten ihren Tribut
Jelena Laschmanowa holt mit neuer Bestmarke Gold über 20 Kilometer, Landsmann Kirdjapkin siegt über 50 km
"Wie ein schlechter Traum" - Topleistungen im Reiten und im Laufen mit Schießen - Gold an Tschechen Svoboda
Trotz verbesserter Wertungen konnte die Vorarlbergerin keinen Platz gut machen und verpasste das Finale klar
Oberösterreicherin erreicht in der Musikkür mit ihrem Oldenburger Topplatzierung - Gold an Dujardin
Österreichs letzte große Medaillenhoffnung ist dahin, die Kanutinnen Schuring/Schwarz erreichten den fünften Platz. Mountainbikerin Osl hat vielleicht noch die Chance, eine Schlappe wie 1964 in Tokio zu verhindern
Zur Quali-Halbzeit auf Rang 18, Gymnastin muss sich am Freitag um acht Ränge verbessern um im Finale dabei zu sein
Auf den ersten Blick haben sie nicht viel gemeinsam. Der KWPN-Wallach Valegro (10) ist Olympiasieger, der Berber-Wallach Yazid (12) pfeift auf die hohe Schule der Dressur. Auf den zweiten Blick zeigt sich, dass es in ihrer Haltung durchaus Parallelen gibt
Gold geht an die Schweiz - Silber an Schröder, Bronze an O'Connor
Als 55. und Letzter aufs Rad, letztlich 40. - "Aber nicht alles negativ"
Generationenkonflikt im Schützenbund - "Auf erfahrene Schützen wird nicht gehört" - 45-Jähriger will Karriere fortsetzen
"Ich freue mich sehr, dass wir vor dieser Kulisse ein dritten Mal in das Viereck dürfen"
Routinier beklagte fehlende Trainingszeit - "Hätte um zweiten Platz mitschießen können" - Scherhaufer bei Debüt im Trap 17.
Österreich, ein Land mit großer Gewichthebertradition, exportiert dafür seine Muskelmänner. Dem Mundl sein Herrgottswinkerl verödet
Harte Bandagen beim Schwimmen, Kärntnerin als zweitjüngste Athletin im Feld 48. - Gold nach Zielfoto-Entscheid and Schweizerin Spirig
Der Zylinder könnte bald ausgedient haben. Auch im Dressurreiten geht der Trend, wie sich in London zeigt, Richtung Helmpflicht - so gewöhnungsbedürftig die Helm-Frack-Kombination sein mag. Das Umdenken wurde am 3. März 2010 ausgelöst. Durch einen Unfall
Mit Platz 17 für Grand Prix Special qualifiziert - Voglsang als 34. ausgeschieden
16-jährige Judoka Abdulrahim Shaherkani aus Saudi-Arabien schrieb in London ebenso Geschichte, wie die Afghanin Tahmina Kohistani trotz bescheidener Zeit über 100 m
Die Führung des stalinistischen Nordkorea jubelt über goldene Spiele - Auf den Athleten lastet enormer Druck
Planer setzte auf falsche Windkarte, nahm Aus aber gelassen - "Berufsrisiko" - Farnik hofft nach Rang 27 auf Königsdisziplin
Vom Dakar-Sieger zum Bronzemedaillengewinner bei Olympia: Der Katarer Nasser Al-Attiyah hat sich seinen Lebenstraum erfüllt
Die Salzburgerin Barbara Csar, einzige Frau im olympischen Fecht-Kampfgericht, geriet im weiblichen Degen-Halbfinale in die Bredouille. Ein "technischer Fehler", mag sein mangelnde Stromversorgung, zwang sie zu umstrittener "Tatsachenentscheidung"
Vielseitigkeit: Viele Reiter mit Problemen am Parcours im Greenwich Park
"Hazardspiel" mit ungeliebter Waffe für Routinier nicht aufgegangen
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