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Reuters-Seite wurde gekapert.
Unbekannte haben die Website der Nachrichtenagentur Reuters geknackt und unter anderem ein gefälschtes Interview mit Oberst Riad al-Asaad von der Freien Syrischen Armee veröffentlicht. Auch weitere Falschmeldungen seien publiziert worden, berichtet Golem.
Berichte gelöscht
Unter den Falschmeldungen befindet sich auch ein Bericht, dass die syrischen Rebellen angeblich chemische Waffen gekauft hätten. Über Twitter erklärte die Nachrichtenagentur, dass die Berichte nicht von Reuters stammen und mittlerweile gelöscht worden seien.
Es wird vermutet, dass dahinter Anhänger des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad stehen. Wer tatsächlich dahinter steckt, konnte jedoch noch nicht ermittelt werden. (red, derStandard.at, 5.8.2012)
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