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Ankara - Bei schweren Gefechten zwischen türkischen Soldaten und kurdischen Rebellen im Südosten der Türkei sind mehr als 20 Menschen getötet worden. Wie die Nachrichtenagentur Anadolu und der Sender NTV berichteten, griffen Rebellen in der Nacht auf Sonntag drei Grenzposten der Armee an. An einem der Posten in einem Dorf der Provinz Hakkari gab es anschließend schwere Kämpfe, bei denen 22 Menschen getötet und 21 weitere verletzt wurden.
Unter den Toten waren den Berichten zufolge 14 Rebellen der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), sechs Soldaten und zwei Wächter aus dem Dorf Gecimli, wo die Kämpfe stattfanden. Drei der getöteten Rebellen seien Frauen gewesen, berichtete Anadolu unter Berufung auf die örtlichen Behörden. Unter den Verletzten waren demnach 15 Soldaten, ein Dorfwächter und fünf Zivilisten.
Regierungschef Recep Tayyip Erdogan verurteilte die Angriffe auf die Posten an der Grenze zum Irak als "feigen Akt". "Terror ist zum Scheitern verurteilt", hieß es in einer Erklärung, die auf der Internetseite des Ministerpräsidenten veröffentlicht wurde, "früher oder später". Sein Stellvertreter Besir Atalay erklärte, die Türkei werde ihren Kampf gegen den "Terrorismus" fortsetzen.
Als Reaktion auf ähnliche Angriffe hatte Ankara Ende Juli eine Boden- und Luftoffensive gegen PKK-Rebellen gestartet. Die türkische Armee stationierte 2000 Soldaten in der Region, um die Rebellen aus der Stadt Semdinli zu vertreiben. Nach Angaben des Innenministeriums wurden im Zuge der Offensive bis zum Sonntag 115 PKK-Kämpfer getötet.
Die PKK kämpft seit 1984 im Südosten der Türkei gegen die Regierung in Ankara. Nach Armeeangaben starben in dem Konflikt bisher mehr als 45.000 Menschen. (APA, 5.8.2012)
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Im Falle Syriens nennt die Türkei es Freiheitskampf, aber die Kurden sind Terroristen. Doch der Gipfel der Hypokrisie ist die Unterstützung der Syrischen Rebellen.
Es kommt einem Mann gleich, der seine Frau schlägt, aber als er einen anderen Mann sieht, der es im gleich tut, rügt er diesen.
Freiheit ist etwas unveräußerliches, es obligt den Staaten, insofern sie sich demokratisch nennen, sie zu bewahren!
dürften die Fronten klar sein....
Die Frage ist nur ob ein überschwappen des Konfliktes auf die Eu Länder die die PKK unterstützen möglich erscheint.
Auch Afgahnistan konnte sich nach der Unterstützung der Al Qaida Kämpfer nicht aus dem Konflikt zwischen der USA und Al-Qaida raushalten. Sie wurde zum Kriegsgebiet.
Wie die EU da jetzt wegen ihrer Unterstützung der PKK Terroristen sich raushalten will ist wohl die Überlegung die angestellt werden müsste.
Wenn die Türkei Kurden massakriert muss Syrien militärisch in die Türkei einmarschieren.
Das ist genau das was die Türkei macht - in dem Fall indirekt über Unterstützung der Salafisten.
So bastelt die Türkei am Vorwand für den Angriffskrieg.
Die Kurden brauchen endlich ihre eigenes Land, und die Türkei wird eben Land hergeben müssen.
Ihr Argumentation ist lückenhaft und alles andere als sachlich.
Wie Sie die Brücke zwischen der Terrororganisation PKK, den Salafisten und Gebietsansprüche schlagen ist schon gewagt; um nicht zu sagen sehr realitätsfremd.
Bei allen Diskussionen, die es geben muss, sollte bitte eins klar sein: die PKK ist Terror und "die Kurden" sind nicht die PKK.
MfG
viele hier im forum meinen die bdp ist eine partei die der pkk naheliegend ist meiner meinung richtig
die bdp wird von kurden gewählt
somit wird indirekt auch die pkk gewählt somit sind kurden die pkk
die kurden wollen nur ihre grundrechte und das ist SPRACHE KULTUR FREIHEIT
with its originated roots in the USA. Wenn assad gegen aufstaendische vorgeht, dann heulen die staaten und ihre freude auf, wie wilde hunded. Wenn aber einer der ihhren das gleiche tut mit den kurden, dann herrscht vornehmes schweigen. Sind die kurden etwa minderere menschen als die aufstaendischen syrer ?
Man kann als aussenstehender nur hoffen, dass assad sich mit den kurden verbuendet umso den lieben tuerken eine front in deren gebieten zu eroeffnen.
Sie mit einem Link
www.die-ist-eine-Scheibe.com
mehr Realität in die Diskussionen gebracht, als mit diesem faschistischen Lügenportal ;)
Bringt nix!
MfG
http://www.jungewelt.de/2012/08-08/039.php
"Hier hatte die Guerilla am Sonntag 19 Militärstützpunkte angegriffen, von denen aus regelmäßig Ziele im Nordirak mit Artillerie beschossen wurden. Nach eigenen Angaben gelang es den Kämpfern, den Gecimli-Posten zu erobern, "
"Während die Regierung lediglich von acht getöteten Soldaten und Dorfschützern spricht und das Ausmaß der Angriffe verschweigt, zeigte der kurdische Satellitensender Nuce-TV Aufnahmen der brennenden Armeestützpunkte."
Die türkische Armee verschweigt systematisch, was in der Region tatsächlich geschieht.
das sind doch türkische staatsbürger, damit ein problem der türkei. wieso sind so viele türkische staatsbürger so unzufrieden mit dem faschistischen system, dass sie den eigenen staat mit waffen bekämpfen? na, wieso? und kommen sie uns nicht mit der theorie dass die pkk einen eigenen staat will, dieses ziel wurde bereits in den 90ern aufgegeben.
Das autonomiegebiet im Nordirak macht hervorragende Geschäfte mit den Türken.
Türk. Investoren engagieren sich intensiv mit dem Aufbau der Infrastruktur Nordiraks, d.h. neue Arbeitsplätze für die Bewohner Nordiraks.
Dein Bild wackelt, wie immer...
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