Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Beichte des Ryan Lochte.
New York City/London - US-Schwimmstar und Goldmedaillengewinner Ryan Lochte hat zugegeben, während der Olympischen Spiele in London ins Becken gepinkelt zu haben. "Nicht während der Rennen, aber beim Aufwärmen", sagte der 28-Jährige am Freitag in der US-Radio-Show "On Air With Ryan Seacrest. Viele der Schwimmer würden das machen, ergänzte Lochte. "Das liegt glaube ich am Chlorwasser, da muss man automatisch pinkeln." Lochte hat in London bereits fünf Medaillen (je zwei Gold und Silber sowie einmal Bronze) gewonnen. (APA, 4.8.2012)
Synchronschwimmerinnen Nadine Brandl und Livia Lang mit ihrer Performance in London zufrieden
Die hinterfotzigste olympische Sportart ist der Wasserball. Unter Wasser sind Sportler und Sportlerinnen mit ihren Gemeinheiten unter sich. Das wusste auch schon Friedrich Torberg
Der Schwimm-Superstar holt mit der US-Staffel den Sieg über 4x100m Lagen und krönt seine Karriere mit der 18. Goldmedaille
Wiener als Semifinal-Neunter nur um 14/100 Sekunden am Endlauf vorbei - Ö-Rekord um vier Hundertstel verbessert - Phelps nach Gold über 200 Meter Lagen erfolgreichster Olympionike ever
Österreichs größte Medaillenhoffnung wurde im Semifinale über 200 m Lagen wegen eines Fehlers bei der Wende als Neunter disqualifiziert - Österreichische Delegation legte Protest ein, der jedoch abgewiesen wurde
Der Wiener schwimmt im Vorlauf über 200 m Lagen auf Platz acht und qualifiziert sich fürs Halbfinale - Sebastian Stoss ausgeschieden
Dinko Jukic hat über 200 Meter Delfin eine Medaille als Vierter knapp verpasst, doch fehlte ihm auf Bronze mehr als eine Sekunde. Michael Phelps wurde wieder enttäuscht. Markus Rogan strebt eine Medaille über 200 Meter Lagen an und erklärt seinen Maier-Sager
Der britische Wasserspringer Tom Daley ist in seiner Heimat das Gesicht der Spiele. Eine Medaille würde er Vater Rob widmen. Sein größter Förderer ist 2011 an Krebs gestorben
Schwimm-Superstar nach US-Staffel-Triumph 19-facher Medaillengewinner - Turnerin Latynina als beste Sportlerin abgelöst
Hunor Mate ist in den Vorläufen über 200 m Brust als 29. ausgeschieden
Souveräner Auftritt über 200 m Delfin - Jördis Steinegger ist über 200 m Kraul ausgeschieden
Anne Pisker, die eine Meisterschwimmerin der Wiener Hakoah war und vor den Nazis flüchten musste, lebt in London
Das 100-m-Brust-Finale stand im Zeichen des verstorbenen Alexander Dale Oen - Olympiasieger Van der Burgh war vom Norweger inspiriert
Agnel, Park und Sun verdrängten US-Ass - Sensationssieg von 15-jähriger Litauerin Meilutyte - 100 m Rücken an Grevers und Franklin
Auch Michael Phelps auf der vorletzten Länge über 400 m Lagen langsamer als Chinesin Ye Shiwen
27-jähriger US-Amerikaner holt über 400 m Lagen Gold, der große Rivale wird nur Vierter - Famoser Weltrekord der Chinesin Ye
Weit hinter ihren OSV-Rekorden - Als Vorlauf-23. bzw. -37. out - 400 m Lagen: Phelps fast gescheitert - Kraul: Disqualifikation von Titelverteidiger Park zurückgenommen
Gleich zum Schwimm-Auftakt treffen die US-Superstars Phelps und Lochte am Samstag über 400 m Lagen aufeinander. Beim zweiten Duell ist Markus Rogan live dabei, sein Ziel ist Bronze
Synchronschwimmerin Nadine Brandl über nicht vorhandene Dauergrinser, abzugebende Spiegelbilder und Beine beim Ohr
Er hat viel von sich reden gemacht. Und er hat viel geredet. Am Ende seiner olympischen Karriere bleibt Markus Rogan vor allem ein großer Schwimmer und fairer Sportsmann - Eine Würdigung
Treffen sich 2 Freunde. Sagt der eine: " Ich geh heute schwimmen." Sagt der 2.: "Ich kann nicht, habe dort Hausverbot, weil ich ins Becken gepinkelt habe." Sagt der eine:"Das kann doch passieren." Antwortet´sein Kollege:"Ich stand aber am Sprungbrett."
wenn knapp vom rennen plötzlich der druck da ist - aus anspannung, wegen chlorwasser oder sonstwas - und keine zeit mehr zum regulären wc-gang ist, kann ich das nachvollziehen (glaub nicht, dass man mit harndrang an seine stärkste leistung heran kommt)
somit nicht wirklich vergleichbar mit einem erwachsenen, der beim normalen badbesuch hineinbrunzt.
und wer hat reingekackt? http://www.sportspickle.com/news/1336... ating-turd
im hallenbad längen gschwommen. regelmässig 1 bis 1,5 km ohne brunzpause.
mir ist ned einmal das bedürfnis gekommen da reinzululln.
das chlorwasser hat da auch nix glöst oder so.
ich glaub lochte wollt halt provozieren, ernst kann i sowas ned nehmen.
die wissenschaft sagt anderes: '0,7 und 1,6 Milligramm Harnstoff pro Liter Beckenwasser' http://www.prosieben.at/tv/galile... 1.3300197/
riecht auch erst, nachdem es mit Urin reagiert hat. Mehr aber als vor Urin graust mir vor dem, was sonst noch so in ein Schwimmbecken gelangt. Wer wollte eigentlich in den Abwässern einer öffentlichen Bedürfnisanstalt baden? Wer ein Schwimmbad besucht, tut genau dies.
Nicht nur mit Urin, sondern mit allen organischen Stoffen, also auch Schweiß, Hautschuppen, Haare, usw. Selbst wenn da wirklich jeder Schwimmer reinpinkelt, ist das olympische Becken sicher immer noch sauberer als ein öffentliches Schwimmbad. Zumindest in Wien duscht so gut wie niemand bevor er ins Wasser geht.
hier noch interview über gepflogenheiten bei radrennen - http://www.youtube.com/watch?v=7... ature=fvwp
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.