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Der Cabernet Sauvignon "Ampoule 2004" ist bislang der teuerste Wein, der jemals in Österreich den Besitzer wechselte.
Neustift - Matthias Tanzer, Chefsommelier des Chateaux Hotel Jagdhof in Tirol, hat am Freitag einen Weinverkauf der besonderen Art eingefädelt. Es handelt sich dabei um eine Flasche des Projekts "Ampoule 2004" des australischen Edelwinzers Penfolds, die nun um 160.000 Euro den Besitzer wechselte. Tanzer bestätigte damit gegenüber derStandard.at den Hinweis von Manfred Klimek, Weinspezialist und Betreiber von CaptainCork.com.
Käufer ist ein Stammgast des Chateaux Hotels in Neustift. "Uns wurde die Flasche zum Kauf angeboten und ein Gast zeigte Interesse. Da wir den Gast sehr gut kennen und er uns sehr gut kennt, war die Sache klar", erklärt Matthias Tanzer die Rahmenbedingungen des außergewöhnlichen Deals. Den Grund für den hohen Kaufpreis erklärt der Chefsommelier damit, "dass es sich um die einzige Flasche 'Ampoule' handelt, die sich derzeit in Europa befindet". Abgefüllt ist der edle Tropfen, ein Cabernet Sauvignon, in einer mundgeblasenen, vom Glasbläser persönlich verschlossenen Ampulle. (red, derStandard.at, 3.8.2012)
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Ich hoffe, die haben in das Flascherl was von ihrer Billig-Cuvee "Rawsons Retreat" eingefüllt, in der Hoffnung, dass es eh niemand je aufmachen wird. Und haben sich dabei zu Tode gelacht.
Und wenn's der Besitzer doch merkt, wäre er dann um €160.000 gescheiter.
Die Vergangenheit zeigte, Hoteliers hinterziehen gerne da und dort, dafür zwickt es ungemein, wenn wieder neu investiert werden muß. Unabhängig davon ist die Ampulle eine wertsicheres Tauschmittel ohne nennenswerte Rendite.
Poster "werwolfi" hat unten sonst alles schon gesagt.
Je größer der Sozialabbau in einer Gesellschaft,
desto wichtiger und entscheidender wird die Weissweintemperatur
- oder war es doch die Mahlzeit welche der Glasbläser gegessen hatte, bevor er der Flasche Leben und Volumen eingehauchte?
Völlig gaga.
Ich hoffe der gute Mann spendet gelegentlich auch in derartiger Höhe für einen guten Zweck.
Und noch was: solche Preise seh ich vielleicht bei einem Mouton Rothschild 45er ein, weil der - abgesehen von der überragenden Qualität - schlicht nicht mehr nachproduziert werden kann.
Aber kein aktueller Wein kann annähernd so viel wert sein, egal wie Edelwinzer und zusätzlich künstlich (!) verknappt.
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