Es gilt die Unmutsverschuldung

Ansichtssache
foto: apa/fohringer
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Bundeswohnungen

Bei der Privatisierung der Bundeswohnungen zahlte der siegreiche Bieter 9,6 Millionen Provision an die Lobbyisten Peter Hochegger und Walter Meischberger (Bild). Gab der damalige Finanzminister Karl-Heinz Grasser den entscheidenden Tipp über das Konkurrenzangebot? Die Justiz ermittelt gegen alle drei. "Meischi" profitierte auch von anderen fragwürdigen Immobiliendeals ("Wo woar mei Leistung?").

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