Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Weltweit sind über 73 Millionen 15- bis 24-Jährige auf Jobsuche. In der EU ist die Jugendarbeitslosigkeit stark gestiegen
353.120 waren im April ohne Job
Die Schweizer Initiative "1:12" will Managergehälter deckeln und wirft eine alte Frage auf: Gibt es den gerechten Lohn?
Die Krise fraß viele Vollzeitjobs und brachte statt dessen mehr Teilzeitbeschäftigung, viele sind damit unzufrieden
Zuckerbrot und Peitsche: Nach der Jugendgarantie will Minister Hundstorfer eine "Älterengarantie" schaffen
Arbeitskosten sind im Durchschnitt im vierten Quartal um 1,3 Prozent gestiegen, Spitzenreiter in der EU ist Rumänien
Österreich weiterhin mit niedrigster Quote
Schwache Nachfrage nach Beihilfe: Betriebe in Wien stellen trotz AMS-Förderungen wenig Jobsuchende an
Freiwerdende Stellen sollen nicht nachbesetzt werden, als Grund dafür gelten die schlechten Ergebnisse der Sparte
Am 1. Mai jährt sich der Fall der Barrieren am Arbeitsmarkt für die neuen EU-Länder zum zweiten Mal. Rumänen und Bulgaren folgen 2014
Seit 2008 gibt es hierzulande um 14.400 Vollzeitjobs weniger, 113.700 Teilzeitjobs kamen an ihrer Stelle dazu
Hartz IV ist für Inge Hannemann der Gipfel der Seelenlosigkeit. Der Kampf gegen Strafen und Ein-Euro-Jobs kostete die Deutsche ihren Job
Das AMS rechnet mit kräftigem Zuwachs bei Arbeitslosigkeit, aber auch bei der Beschäftigung, die AK plädiert auf Überstundenabbau
Befürwortern in der CDU wurde ihr Nein mit Zukunftsversprechen abgekauft. Bürger sind laut einer Umfrage gegen die Quote
Die deutsche Kanzlerin ortet einen Zusammenhang zwischen einheitlichen Mindestlöhnen und hoher Arbeitslosigkeit
Die Bonuszahlungen sind bei einem Drittel der ATX-Manager mehr als doppelt so hoch wie das Grundgehalt
Elternkarenz bremst die Karriere und reduziert langfristig das Einkommen
Die Industriellenvereinigung will die Donnerstag-Feiertage auf den Freitag verlegen. Das findet so mancher gar nicht gut
Verglichen mit öffentlichen Krankenanstalten wird um bis zu 9.800 Euro weniger bezahlt
Kein Job, kein Anschluss: Die Leidtragenden der Wirtschaftskrise sind vor allem die Jungen
Die Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich erstritt für eine Juristin in einem Vergleich 20.000 Euro Entschädigung
Richtig interpretiert zeigt eine Studie keineswegs, dass Deutsche und Österreicher ärmer als Griechen und Spanier sind
Riesen-Konjunkturpaket im Volumen von 821 Mrd. US $ die Arbeitslosenquote in den USA bis November 2012 auf etwa 5,5 % senken sollte. Obamas "American Jobs Act" wäre genauso ein Flop geworden, deswegen haben die Republikaner richtig gehandelt diesen Irrsinn zu stoppen, der nichts gebracht hätte außer den ohnehin schon riesigen Schuldenberg nochmals um mehrere hundert Mrd. US $ zu erhöhen.
Noch eine Anmerkung zur Arbeitslosenquote: Wäre die Erwerbsquote heute noch so hoch wie bei Obamas Amtsantritt, würde die Arbeitslosenquote heute bei rund 11 % liegen und damit könnte Obama seine Wiederwahl längst ad acta legen. Insofern kann Obama von Glück sagen, dass sich immer mehr Arbeitslose nicht mehr als arbeitssuchend registrieren lassen.
am 30.juli wurde gemeldet:
"U.S. unemployment climbs to 8.3%"
http://da.feedsportal.com/c/34253/f... ss/ia1.htm
ein paar tage später - siehe da: kein problem:
"US wirtschaft überrascht mit mehr jobs".
das hat mit dem wahlkampf nicht das geringste zu tun. das sind nüchterne wissenschaftlich fundierte fuckten.
ähnlich verhält es sich mit dem geldmangel:
"finanzierung des sozialstaats unmöglich." überraschung: "die schere zwischen arm und reich neuerlich ausgeweitet, die einnahmen der superreichen steigen kontinuierlich an".
oh presse! verhülle dein haupt im scham und vergiss den standard dabei.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.