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Volkswirtschaftler Günter Faltin, Mitglied der Stiftung Entrepreneurship und des Projektbeirats.
Google Österreich, Google Deutschland sowie die Crowdsourcing-Plattform indiegogo und die Stiftung Entrepreneurship haben den Ideen- und Unternehmerwettbewerb "Gründer-Garage" gestartet. Gesucht werden Geschäftsideen. Den Teilnehmern winken 150.000 Euro an Preisgeldern.
„Was wir in Deutschland und Österreich brauchen, ist eine offene Kultur des Unternehmerischen", so Günter Faltin der Stiftung Entrepreneurship in einer Pressemitteilung. Bei Google sieht man Innovation als „Schlüssel für einen nachhaltigen Erfolg der deutschen und österreichischen Wirtschaft." Um Innovationen und deren Verwirklichung soll es auch bei der Gründer-Garage gehen.
Bewerber mit interessanten können teilnehmen und durchlaufen und sollen in einem Unternehmer-Training wertvolle Skills erwerben. Begleitet wird der Contest von einem 16-köpfigen Förder- und Beiratsteam, das mit Vertretern aus Medien, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik besetzt ist.
Österreichs Mitglied ist Andreas Tschas, der den Inkubator STARTEurope leitet.
Weitere Mitglieder sind etwa Nicolas Zimmer, der als Staatssekretär im Berliner Senat für Wirtschaft und Forschung zuständig ist. Ebenfalls dabei ist Verena Delius, Gründerin und CEO der Appschmiede goodbeans. Sie sieht die Gründer-Garage auch als Chance für Frauen, welchen ihrer Meinung nach „oftmals der Mut und die Unterstützung" fehlt, um sich auf das Wagnis Unternehmensgründung einzulassen.
Das Online-Training baut auf dem „Kopf schlägt Kapital"-Konzept des deutschen Volkswirtschafters Günter Faltin auf, der ebenfalls dem Beirat angehört. Die Teilnehmer sollen lernen, wie sich Ideen als in Form nachhaltiger Geschäftskonzepte umsetzen lassen. Außerdem liegen weitere Schwerpunkte auf dem Bereich Crowdfunding und Online-Businessmodellen.
Im Anschluss an die Ausbildungsphase rittern die Teilnehmer ab 7. September auf indiegogo um monetäre Unterstützung des Internetpublikums. Der angestrebte Finanzierungsbetrag kann ab 500 Euro aufwärts frei festgelegt werden. Wird das Ziel erreicht, erhalten sie bis zu einer Höhe von 10.000 Euro den gleichen Betrag zusätzlich als Preisgeld. Liegt der Gesamtbetrag über dem Gesamtpreisgeld, so entscheidet ein Algorithmus durch die Ermittlung des „GoGo Faktors" über die Reihung.
Der Wettbewerb endet am 7. Oktober. Die Gewinner und ihre Projekte werden am Entrepreneurship Summit in Berlin vorgestellt, der am 13. und 14. Oktober über die Bühne geht. (red, derStandard.at, 03.08.2012)
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Wir von YODLA sind dummerweise solche Menschen mit freiem Willen. Unser Projekt wurde angenommen, eingereicht und läuft auf http://indiegogo.com/yodla .Dummerweise haben wir deinen Tipp, eine Ideen für sich zu behalten erst viel zu spät gelesen. Wo sollten wir unsere Idee deiner Meinung nach verstecken, damit möglichst wenig Menschen davon erfahren? Und meinst du, wir sollten wir unsere Idee evtl. patentieren lassen? Damit könnten wir die Weiterentwicklung sicher sehr gut einschränken! Mitunter sogar den Prototypen. Google könnte ja kommen, und uns was wegnehmen. Ach du grüne Neune... Wenn ich daran denke, wie gut du es hast, in deiner kleinen Welt. So schön kuschlig-staubig und voll sarkastischer Negativität. Hoppala. Du färbst ab... YODLA
"Bewerber mit interessanten können teilnehmen und durchlaufen und sollen in einem Unternehmer-Training wertvolle Skills erwerben."
Skills, wie zum beispiel creative writing. dann kann man auch überschriften formulieren wie
"Von der Idee um Unternehmen"
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