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Peking/Seoul - Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat bei einem Besuch in China die wirtschaftliche Öffnung seines Landes angedeutet. "Die Entwicklung der Wirtschaft und die Verbesserung der Lebensbedingungen ist das Ziel, für das die koreanische Arbeiterpartei kämpft, damit das koreanische Volk ein glückliches und zivilisiertes Leben führen kann", wurde der seit Dezember 2011 amtierende Staatschef am Freitag von der amtlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua zitiert.
Nordkorea zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Versorgungslage hat sich im vergangenen Monat nach schweren Überschwemmungen verschlechtert, bei denen 119 Menschen starben und 46.000 Hektar an landwirtschaftlicher Nutzfläche zerstört wurden.
Experten gehen davon aus, dass Nordkorea ein Bündel an wirtschaftlichen Reformen vorbereitet. "Ich glaube, dass er dafür die Unterstützung Chinas sucht", sagte der Professor für Nordkorea-Studien in Seoul, Yang Moo Jin. Daran hat auch die Führung in Peking großes Interesse. Die Volksrepublik befürchtet, dass die Wirtschaftskrise im Nachbarland zu Instabilität führen und Tausende Nordkoreaner über die Grenze nach China treiben könnte. (APA, 3.8.2012)
Atom- und Raketenprogramm verzögert - Ausdehnung der Strafmaßnahmen vorgeschlagen
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Gefahr eines Raketenstarts seit vorübergehend gebannt
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Geldtransporter liefern ausstehende Löhne an Nordkorea
In Nordkorea existieren Internierungslager schon doppelt so lange wie sowjetische Gulags - Und das abseits der Wahrnehmungsschwelle, kritisiert Journalist Blaine Harden
44-Jähriger seit einem halben Jahr in Haft
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Nachdem Pjöngjang Ultimatum zu Gesprächen verstreichen hatte lassen
Höchstrangiger Empfang für den US-Außenminister – Auch China für Direktgespräche mit Nordkorea
Zwei bewegliche Raketenwerfer für Scud-Kurzstreckenraketen sollen an die Ostküste gebracht worden sein
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Nordkorea fordert Aufhebung von UN-Sanktionen und Ende von Militärmanövern - Südkorea nennt Bedingungen "absolut unfassbar" - Auch USA lehnen ab
In London verurteilten die G-8-Außenminister einhellig Nordkoreas Kriegsrhetorik und drohten mit weiteren Sanktionen. In der Frage der Bewertung der Lage in Syrien konnte hingegen - wie erwartet - kein Durchbruch erzielt werden: Russland blockiert weiter
Delegation aus Südkorea, die Lebensmittel in die Sonderwirtschaftszone bringen wollte, wurde die Einreise versagt
Pentagon sei vorbereitet, "auf alle Eventualitäten zu reagieren", sagt Verteidigungsminister Hagel
US-Außenminister Kerry fordert Pjöngjang zu Atomverzicht auf, betont aber Gesprächsbereitschaft für "glaubwürdige Verhandlungen"
Vor einem Monat hat Kim Jong-un seine Artilleristen angewiesen, ihre Kanonen auf die Insel Baengnyeong auszurichten. Deren Bewohner leben zwischen Bunkern und Notfallplänen in Angst, auch 2010 ließ der Norden eine Insel beschießen.
Pjöngjang: Seoul müsse erst konfrontative Haltung aufgeben - Gemeinsame Sonderwirtschaftszone liegt derzeit brach - Japan und USA fordern Nordkorea zu Gesprächen auf
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US-Außenminister John Kerry in Peking
Nordkorea zieht Arbeiter aus Sonderwirtschaftszone ab - Verwirrung um neuen Atomtest Nordkoreas - Südkoreas Vereinigungsminister berichtet von verstärkten Aktivitäten, Verteidigungsminsterium dementiert
Die Regierung in Seoul vermutet, dass Nordkorea noch diese Woche Raketen startet
"Kein Ärger im Vorhof" - USA verschieben Raketentest
Ich hoffe für die Menschen in Nordkorea, dass sich etwas zum Guten für sie ändert.
Allerdings könnte eine moderate Öffnung - ähnlich der Perestroiker - schnell zum Zusammenbruch des Regimes führen. Auf mittelfriste Sicht sicher das Beste, kurzfristig kommt aber zur schlechten Versorgungslage und Unterdrückung auch noch Chaos dazu.
Vielleicht wäre es gut darauf hinzuweisen dass sowieso 300T Nordkoreaner in China nahe der NK-Grenze Leben, aber leider etwa 300 jede Woche von den Chinesen zurück nach NK deportiert werden wo diese teils ermordet, teils mit Ihren Familien in Konzentrationslager gesperrt werden.
ja.
kapitalismus ist ein gut DURCHGETESTETES system.
wenn kommunismus 5000 jahre zeit gehabt haette sich zu entwickeln - wer weiss. hat er aber nicht. und alle anderen systeme auch nicht.
deswegen scheitern sie, nicht aus irgendwelchen ideologischen blabla gruenden.
(es gibt volkswirtschaftliche argumente, zb im bereich allokation von ressourcen, aber da koennte man irgendwas basteln ... aehnliche volkswirtschaftliche argumente - zb monopolbildung - gibts ja zb bei marx gegen den kapitalismus. ja, muss man halt was dagegen tun, auch die unsichtbare hand funktioniert nicht von selber)
und, zurueck zum anfang, genau DESWEGEN ist kapitalismus PRAKTISCH auch das BESTE system.
ja, die Kapitalismus=Wohlstand (für einen großen Teil der 1. Welt) ist bisher gut aufgegangen.
So wie die Dinge im Moment grad stehen zeigt sich für mich, dass auch dieses Systhem auf sein natürliches Ende zustapft.
Dann heißt's bei uns auch Wohlstand ade
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