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Philip Hindes am Boden.
London - Nach dem Skandal um absichtlich hergeschenkte Spiele im Badminton ziehen nun auch dunkle Wolken im Bahnrad-Sport auf. Ein Mitglied des siegreichen britischen Sprint-Teams plauderte aus, dass er absichtlich gestürzt sei, um einen Neustart zu erzwingen. Philip Hindes erklärte gegenüber Zeitungen: "Wir haben gesagt, wenn wir einen schlechten Start haben, müssen wir stürzen, um zu einem Re-Start zu kommen."
Genau das habe er dann auch getan, erklärte der deutsch-stämmige Radsportler: "Es war alles wirklich geplant."
Missverständnis?
Britische Offizielle glauben jedoch, dass Hindes missverstanden worden sei. Denn dieser habe erst im Oktober 2010 Englisch zu lernen begonnen. Dies ist insofern eine gewagte These, als Hindes Vater Engländer ist und er in Deutschland eine völlig normale Schulkarriere durchlaufen hat.
Die Briten hatten am Donnerstagabend das Finale des Team-Sprints gegen Frankreich mit Weltrekord für sich entschieden. In der Qualifikation wäre man aber fast gestrauchelt. Anfahrer Hindes schien Probleme mit dem Vorderrad zu haben und stürzte nach einer Viertelrunde im Duell mit Deutschland. Gemäß den internationalen Regeln wurde den Briten darauf ein Neustart ermöglicht, nach dem Hindes mit einem Traumstart sein Team auf den Weg zur Bestzeit brachte. Der Internationale Verband bestätigte derweil, dass das Resultat nicht in Frage gestellt werde. (APA/Reuters; 3.8.2012)
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Wo bleibt der britische Fair Play-Gedanke? Achja, der Schurke war ja kein Brite sondern "Ausländer" mit Schwierigkeiten in der Verständigung.
Goldmedaillen-Gewinner Hindes ist Brite, "Regeln zum eigenen Vorteil-Ausleger" Hindes ist natürlich Deutscher.
800 m Siegerin aus den USA verloren. Da ist so was völlig normal. Oder die 17 Jährige 4 fache Goldgewinneren missy Franklin. (Ach die ist ja soooo süß, die Dopt sicher nicht!) Die Welt ist leider sooo verquert..
http://www.youtube.com/watch?hl=... DKf1NOKAlo
Native speaker hin, Akzent her. Er ist klar zu verstehen und es ist klar zu verstehen. Wieder ein Skandal bei Olympia.
von Radfahrern verfolgt werden! Das war noch echter Männersport! Kommt zumindest dem Rennradfahren in freier Wildbahn am nächsten! Tief durchatmen und Abgase filtern so kenne ich Rennradfahren aus meiner Jugend!
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