Container stehen bereit: ORF-Mitarbeiter übersiedeln in Ausweichquartiere

Ansichtssache | 3. August 2012, 12:56
foto: apa/pfarrhofer

Die ersten ORF-Mitarbeiter übersiedeln ab Freitag in ihre Ausweichquartiere. Grund dafür ist die anstehende Sanierung des Haupttrakts im ORF-Zentrum am Küniglberg. Bis Ende August ziehen 740 ORF-Mitarbeiter vorübergehend in Container rund um das zentrale ORF-Gebäude sowie in angemietete Büros im Umfeld des Küniglbergs um.

Die statische Sanierung dürfte mindestens eineinhalb Jahre dauern. "Ziel ist es, das Gebäude so rasch wie möglich zu sanieren, damit eine baldige Rückübersiedlung möglich ist", erklärte ORF-Finanzdirektor Richard Grasl.

foto: apa/pfarrhofer

Drei Container-Dörfer wurden inzwischen am Küniglberg errichtet, diese sollen 355 Mitarbeiter beherbergen, 385 ORF-Mitarbeiter wechseln in Ausweichbüros. Bis Ende August wird der Großteil der Übersiedlung abgeschlossen sein, im September sollen dann die Sanierungsarbeiten am ORF-Zentrum starten.

foto: apa/pfarrhofer

Eine mögliche Entspannung zeichnet sich unterdessen in der Parkplatzfrage ab. Die Ankündigung einer Parkgebühr für alle ORF-Mitarbeiter zwischen 25 und 40 Euro hatte bei Teilen der Belegschaft für Unmut gesorgt. Am Küniglberg war das Parken bisher kostenlos, durch die vorübergehende Übersiedlung, entstehen aber für jene, die ihren Arbeitsplatz nun in Ausweichbüros haben, Gebühren für die anzumietenden Parkplätze.

Plan der ORF-Führung war es, die Parkgebühren auf alle Mitarbeiter gleichmäßig zu verteilen und damit einen Ausgleich für ORF-Mitarbeiter zu finden, die an anderen Wiener Standorten bis zu 120 Euro im Monat zahlen. Laut Grasl werde mit dem Betriebsrat derzeit an einer Tarifstruktur gearbeitet, die fair und sozial verträglich sein soll. (APA, 3.8.2012)

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19 Postings

Ob die Qualität des Programms somit noch schlechter wird?

ORF bitte gemeinsam mit ÖBB sofort verkaufen.

Geht nicht? Wieso?

Was heisst das?

Ist das Projekt St. Marx jetzt gestorben, der ORF bleibt da oben am Hügel? Es scheint ich habe das nicht mitbekommen...

den mist

den der orf schon lange sendet, kann er auch aus dem container senden

Ich sagte schon,

das einzige was ich mit dem orf in Verbindung bringe ist das DIKTAT mit dem ich als angeblich eigenständiger Mensch gezwungen werde zu bezahlen was ich nicht zahlen will - und so wie ich Hitler - Stalin - Honecker mit aller Entschiedenheit ablehne aktzeptiere ich auch diees DIKTAT nicht-es ist mit freier Demokratie nicht vereinbar.

Jaja,und diese blöde pflichtversicherung,und an gesetze halten muß ich mich auch,blödes diktat!!!

So schaut´s in Deutschland aus:

Liebe Kollegen, hier was interessantes über Fernsehfilme, noch zählen ja Dokus ja auch dazu - und die TV Movies auch - jetzt Allianzen schmieden!
http://www.sueddeutsche.de/medien/sp... -1.1429234
sorry hier nachgeliefert:
Und was tun die öffentlich-rechtlichen dagegen? ARD und ZDF z.B: haben ca. 8 Mrd Euro zur Verfügung, alle Förderungen stecken Ihnen die Kohle auch noch hinten rein, aber sie können keine
Produktionsbedingungen herstellen, die den Namne verdienen.
Möglicherweise doch, dann aber nur bei den Ihnen selbst gehörenden Produktionsfirmen, wie UFA, Bavaria und NetworkMoovie usw. uswf. und wie sie sonst noch alle heissen.
Verdienen die Redakteure oder die Verwalter in den Anstalten z

Container stehen bereit: ORF-Mitarbeiter übersiedeln in Ausweichquartiere

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Können die nicht selber fahren?
Warum müssen die mit Containern verschifft werde?

Muss man mehr als die Überschrift lesen?

“...einen Ausgleich für ORF-Mitarbeiter zu finden, die an anderen Wiener Standorten bis zu 120 Euro im Monat zahlen.“

Auf die Idee, den Leuten eine 365 Euro Öffijahreskarte zur Verfügung zu stellen kommt keiner?

Die öffentliche Anbindung des Küniglberges ist allerdings ein schlechter Witz, kein Wunder, dass dorthin alle mit dem Auto fahren wollen.

Nullsummenspiel

Allzuschlimm ist es für die Mitarbeiter wohl nicht, wenn sie Parkgebühren zahlen müssen, denn dann fällt auch der Lohnsteueranteil des Sachbezuges 'Firmenparkplatz' weg, den sie bis jetzt ja sicher wie jeder andere Arbeitnehmer zahlen mussten.

Oder mussten sie etwa nicht?

Ja und wer wird zwangsverpflichtet, die anfallenden Sanierungskosten für den weltfremden Monopolverein zu berappen?

Könnte man die Container nach der Sanierung nicht der Telekom schenken?
Zwecks Einsparung bei den Mitarbeiter-Büros natürlich.

nur der MA kann sich nicht aussuchen wohin ein Unternehmen siedelt und muss die ggf. bei weitem höheren Parkplatzkosten selbst bezahlen

eh hübsch..

nette kleine reihenhäuser mit vorgarten.

Sogar mit Schwimmteich,

nur Köpfeln dürfen sie nicht ;-)

Jeder hat nun wirklich sein eigenes Gärtchen!

Bevor man sich weiter an dem Thema ergießt

wer siedelt an die teuren Parkplätze?
Vielleicht können sies die eh leisten.

zB.: die, die es nicht schaffen ausreichend TV-Werbung zu verkaufen und somit maßgeblich an der traurigen Finanzlage des Unternehmens beteiligt sind.

An die 'teuren Parkplätze' ziehen eher besser vedienende MA. Das Fussvolk bleibt am Berg.
Verständlich, dass man die höheren Parkkosten 'gerecht' verteilen will....

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