Mexiko schiebt Migranten aufs Abstellgleis

Ansichtssache
6. August 2012, 10:15

In Huehuetoca musste eine Herberge nach Morddrohungen und Gewaltaktionen der Bevölkerung geschlossen werden. Amnesty International macht nun mit einer Aktion für den Schutz der MigrantInnen mobil

Bild 1 von 6»
Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/garrido

Sie kommen aus dem Süden und hoffen auf ein besseres Leben in den Vereinigten Staaten: Hunderte Migrantinnen und Migranten passieren täglich illegal die mexikanische Grenze. Entlang der Bahnlinie von Huehuetoca schlagen sie sich nach Norden durch. In der Migrantenherberge San Juan Diego in Lechería erhielten sie bisher Nahrung und ein Dach über dem Kopf, doch diese Einrichtung wurde nun geschlossen.

weiter ›
Share if you care
19 Postings
warum nicht nach Wien einladen?

wäre doch praktisch.
ich möchte wirkluch, das alle nach Wien eingeladne werden, die Grünen Zentrale wird natürlich kostenlose Quartiere und Verpflegung bereitstellen, oder?

wir haben eh schon aus dem osten und süden.

oder wie die aussies zu sagen pflegen:"Back off! We're full"

Diejenigen Aussies, die sowas sagen,

nennt man yobbos. Oder Tony Abbott.

Ich hätte eine bessere Idee: Alle korrupten selbsternannten Leistungsträger (allen voran aus den Reihen der FPK-FPÖ-ÖVP) sofort hinter Schloß und Riegel bringen und sehr schnell wären tausende Arbeitsplätze und Luxuswohnungen frei.

Hoffentlich haben die amis bald die mauer endlang der grenze fertig.
Die Anzahl an mexikanern ist alamierend in grenznahen staaten.

was machen sie sich eigentlich für sorgen über ausländer von ausländer?

NICHTS in der Geschichte bleibt einzigartig. Zur Erinnerung ! Die Staaten wie Texas waren ursprünglich mex. Provinzen.

Gastarbeiter und Zuwanderer, allesamt Habenichtse infiltrierten das Land, profitierten von Steuernachlässen und begannen dann zu revoltierten.
Das mündete dann in den Krieg zwischen Texas und Mexico, der Mexico schliesslich ein Drittel seines Gebietes kostete.
Die Amis kennen das also und versuchen verzweifelt dem gleichen Schicksal zu entgehen.

ja, und welchen Informationswert hat jetzt der Artikel,

der zwar auf der Startseite der Onlineausgabe platziert wird, aber eigentlich nur aus Fotos von Leuten auf Bahngleisen besteht?

hast den text unter den bilder nicht gelesen?

nur bilderl schauen, reicht halt manchmal nicht ;)

Inhalt meines Postes übersetzt für Deutsche:

Der Text hat keinen Inhalt, der mich besonders überzeugt.

Recht so Herr Kommandant?

jawohl! alles klar! zackzack ;-)))

es soll zeigen, dass mexikaner böse sind und die us-amerikaner nicht so böse

da sie die bösen mexikaner nicht in ihr gutes land einreisen lassen!

böse zungen könnten auch behaupten, die us amerikaner wollen ihr von den indianern gestohlenes land einfach nicht mit mexikanern teilen....

der südwesten der usa inkl. kalifornieren und texas waren teil mexikos, bevor die weißen europäer sich dieses land vor nicht allzulanger zeit gewaltsam aneigneten.

ich habe mich auf das posting des vorgängers bezogen, deshalb habe ich die formulierung als ausreichend betrachtet. egal, wäre weniger land gestohlen worden, müssten die expansionseuropäer jetzt weniger mauern bauen

Diebstahl...

is es nur wenn einer übrig ist der einen anklagt. Was DAS anbelangt waren sie ja sehr gründlich.

Lern erstmal Geschichte ! Die Länder um die es geht waren mex. Gebiet, das sich unabhägig machte und dann erst zu den USA kam.

Also hatten erst die Spanier und dann die Mexikaner das Land von den Indianern genommen und nicht deine pöhsen pöhsen Amis !
Und jetzt die ganz schlechte Nachricht für Leute wie dich: Die Indianer kannten Landanspruch überhaupt nicht und wenn jemand keinen Anspruch erhebt kann man ihn auch nicht bestehlen !

meine güte, schwingens nicht gleich wieder die anti usa keule. wir können auch von europäischer expansionspolitik sprechen oder von weissen siedlern, durch die die europäische herrschaft auf teile afrikas, asiens, amerikas, australien und ozeanien ausgedehnt wurde. die opfer dieser expansion hatten zu ihrem leidwesen keine grenzmauern.
und ja, möglicherweise kannten die indianer landanspruch nicht, aber man könnte beispielsweise die schlacht am little bighorn als kleinen hinweis auf einen landanspruch seitens der indianer deuten, auch wenn ich zugeben muss, juristisch war er natürlich nicht korrekt eingebracht.
davon abgesehen habe ich ein neutrales verhältnis zur usa, da gibt es neben schatten auch licht.

Das war Alles Andere als Amibashing !

Das zweite Post war ein zarter Hinweis darauf, daß die revolutionären Mex ihre Indianer zuerst mies behandelt haben.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.