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In Huehuetoca musste eine Herberge nach Morddrohungen und Gewaltaktionen der Bevölkerung geschlossen werden. Amnesty International macht nun mit einer Aktion für den Schutz der MigrantInnen mobil
Nahverkehrszug sprang aus den Gleisen und kollidierte mit entgegenkommendem Zug - Frau in "sehr kritischem Zustand"
24 weitere Insassen nach Kollision zweier Ballons verletzt
Eine Einwanderungswelle nach der anderen, Verdrängungsprozesse inklusive, 300 Sprachen, 246 Käsesorten, wie de Gaulle meinte - und doch regierbar!
Tausende demonstrierten für höhere Löhne - Einige sollen Steine auf Polizisten geworfen haben
Nach Anrainerprotesten verschärfte die Stadtverwaltung Vorschriften wieder
Schwere Unwetterfront über Oklahoma, Kansas, Iowa und Illinois
Vermutlich wird er über Wochen hinweg aktiv bleiben, so Experten
Feuerwehr rettete den verletzten Mann
Der Vulkan Popocatépetl im Südosten von Mexiko-Stadt spuckt glühendes Gestein. Die Behörden sind alarmiert, die indigene Bevölkerung hingegen hält nichts von einer möglichen Evakuierung
Epizentrum in zehn Kilometern Meerestiefe
Fahrzeug hatte sich bei Ausweichmanöver überschlagen - Fahrer stürzte ab: schwer verletzt
Fernsehbühne im Freien evakuiert - Niemand verletzt - Schütze festgenommen
Bewaffneter Überfall auf Bank in Beersheva
Visualisierung der Geldsendungen von Migranten in ihre Heimatländer und der staatlichen Entwicklungshilfe
Gewinnerschein wurde in Florida gekauft
Die EU-Kommission fordert, härter gegen Geldfälscher vorgehen und europaweit Mindeststrafen einzuführen
Keine Todesopfer - Viele Opfer erlitten Streifschüsse - Polizei sucht nach drei Verdächtigen
26.000 Menschen gelten als vermisst - Viele von Drogenkartellen verschleppt
Ein Bericht über illegale Medikamententests von westlichen Pharmafirmen in der DDR löst in Deutschland Empörung aus. Politiker fordern Aufklärung, Entschädigung für die Betroffenen und juristische Konsequenzen
Epizentrum vor der Küste Fukushimas - Keine Tsunami-Warnung
Amokfahrt in der Nachbarschaft - Tausende Bewohner vorübergehend ohne Strom
Innerhalb von zwei Wochen
Containerschiff rammte Kontrollturm im Hafen: Zwei Personen noch vermisst
Gastarbeiter und Zuwanderer, allesamt Habenichtse infiltrierten das Land, profitierten von Steuernachlässen und begannen dann zu revoltierten.
Das mündete dann in den Krieg zwischen Texas und Mexico, der Mexico schliesslich ein Drittel seines Gebietes kostete.
Die Amis kennen das also und versuchen verzweifelt dem gleichen Schicksal zu entgehen.
Also hatten erst die Spanier und dann die Mexikaner das Land von den Indianern genommen und nicht deine pöhsen pöhsen Amis !
Und jetzt die ganz schlechte Nachricht für Leute wie dich: Die Indianer kannten Landanspruch überhaupt nicht und wenn jemand keinen Anspruch erhebt kann man ihn auch nicht bestehlen !
meine güte, schwingens nicht gleich wieder die anti usa keule. wir können auch von europäischer expansionspolitik sprechen oder von weissen siedlern, durch die die europäische herrschaft auf teile afrikas, asiens, amerikas, australien und ozeanien ausgedehnt wurde. die opfer dieser expansion hatten zu ihrem leidwesen keine grenzmauern.
und ja, möglicherweise kannten die indianer landanspruch nicht, aber man könnte beispielsweise die schlacht am little bighorn als kleinen hinweis auf einen landanspruch seitens der indianer deuten, auch wenn ich zugeben muss, juristisch war er natürlich nicht korrekt eingebracht.
davon abgesehen habe ich ein neutrales verhältnis zur usa, da gibt es neben schatten auch licht.
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