Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Athen - Von der Korruption in ihrer Heimat frustrierte Griechen können ihrer Wut darüber ab sofort im Internet freien Lauf lassen. Der bekannte ehemalige Politiker Theodoros Pangalos startete am Donnerstag eine Seite, auf der er seine Mitbürger auffordert, ihre Erlebnisse rund um das Thema niederzuschreiben. Die "typischsten" Geschichten über Bestechung in Politik und Verwaltung will er dann in einem Buch veröffentlichen. Auf die Seite gab es zu ihrem Start einen solchen Ansturm, dass sie zeitweise nicht erreichbar war.
Unter http://www.mazi-ta-fagame.gr ist unter anderem die Geschichte eines Nutzers zu lesen, der sich als EU-Mitarbeiter bezeichnet. Er sei schockiert gewesen, als er in seinem örtlichen Finanzamt herausfand, dass man lange Wartezeiten umgehen könne, indem man 20 bis 30 Euro im Café nebenan bezahle. Ein Mann berichtete, er habe vor der Niederkunft seiner schwangeren Frau im Krankenhaus Bestechungsgeld zahlen müssen, damit man sich um sie gekümmert habe. Laut einer am Mittwoch veröffentlichten ging die Bestechung in Griechenland zuletzt etwas zurück. (APA, 3.8.2012)
Früher war er Korruptionsjäger, nun wettert Wolfgang Hetzer gegen den Kapitalismus und warnt vor dem Verlust des sozialen Friedens
Das BIRG soll die Stabilität der Banken verbessern und Probleme frühzeitig erkennen helfen
Restrukturierungskosten und Immo-Abschreibungen belasten
Winterdienst und Skylink belasten: Der Nettogewinn des Flughafens Wien-Schwechat bricht im ersten Quartal um 56 Prozent ein
Flughafen Wien und Frauenthal nach Zahlen tiefer
EU-Kommission will Bürgern Rechtsanspruch auf Girokonto zusichern
In der Debatte soll es unter anderem um die Aufstellung einer schwarzen Liste von Steueroasen gehen
Nach Jahren der Vormachtsstellung war der IPO-Markt in Hongkong kräftig gescshrumpft, jetzt scheint es wieder aufwärts zu gehen
Raiffeisen streitet mit ÖVAG über Preis der Leasingtochter
Strategieindex fasst Unternehmen in Familienbesitz zusammen
Die Briten würden viele Handelsvorteile verlieren, sollten sie die EU verlassen, außerdem könnten Finanzdienstleister aus London abwandern
SPÖ und ÖVP sehen Reformkurs bestätigt
Wettsteuer in Deutschland belastet
Die Finanzbranche sorgt sich um ihre Sicherheit bei der Verwendung der Bloomberg-Terminals. Dazu kommen ein Datenleck und die Ambitionen des Unternehmens, den Banken Konkurrenz zu machen
Europas größte Bank will weitere zwei bis drei Milliarden Dollar einsparen, der Kapitalpuffer soll ausgeweitet werden
Der IWF lobt die Notenbanken, die mit einem Kraftakt eine Depression verhindert hätten. Die Risiken in den Büchern sind aber gewaltig
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.