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Washington - Die US-Zentralbank hat nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds IWF noch Spielraum für eine expansivere Geldpolitik. Sollte das amerikanische Wirtschaftswachstum weiterhin nachlassen, seien neue Konjunkturmaßnahmen der Fed angemessen, hieß es in einem am Donnerstag in Washington veröffentlichten IWF-Bericht. Allerdings hätten einige Direktoren der internationalen Institution auch vor den Risiken einer anhaltenden Geldschwemme und niedriger Zinsen gewarnt: Sie könnten sich als wenig effektiv erweisen und dem Wert des Dollars schaden.
Angesichts der blutarmen Wirtschaftserholung in den USA mehren sich die Signale für neue Konjunkturmaßnahmen der Notenbank. Die Fed hatte am Mittwoch deutlicher als zuvor angekündigt einzugreifen, falls es notwendig werde. Wie nun auch der IWF verwies sie dabei auf "deutliche Abwärtsrisiken" für die US-Wirtschaft. Ausdrücklich bekräftigte der Währungsfonds seine Warnungen vor allzu scharfen Sparschnitten im US-Haushalt. Wenn der IWF Geld verleiht, ist er gleichwohl nicht so zimperlich.
Zwar müssten die USA ihre Finanzen konsolidieren, aber nicht durch automatische Budgetkürzungen wie bisher für 2013 vorgesehen. Weil Anfang des nächsten Jahres zugleich Steuererleichterungen auslaufen, wird befürchtet, dass die USA über diese sogenannte Haushaltsklippe ("fiscal cliff") wieder zurück in die Rezession stürzen. (APA, 2.8.2012)
Der IWF lobt die Notenbanken, die mit einem Kraftakt eine Depression verhindert hätten. Die Risiken in den Büchern sind aber gewaltig
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Neunte Senkung in Folge
ist bereits (oder sehr bald) der wendepunkt der globalen wirtschaftsleistung erreicht, denn der "peak all" dürfte ebenfalls erreicht sein: es gibt keine zusätzlichen kapazitäten mehr beim rohstoff-, flächen- usw -verbrauch mehr, auch die weltbevölkerung nähert sich dem peak, also kann auch ddie globale konjunktur nicht mehr wachsen, sondern nur noch schrumpfen. d.h.: bye bye kapitalismus, denn dieser kann nur mit exponentiellem wachstum überleben.
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