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Ein Güterzug ist am Donnerstag in Indien in eine Elefantenherde gerast und hat sieben Tiere getötet. Zwei Baby-Dickhäuter seien beim Überqueren der Geleise im ostindischen Bundesstaat West-Bengalen steckengeblieben, meldete die Nachrichtenagentur PTI unter Berufung auf Forstbehörden. Darauf seien andere Elefanten zu ihnen geeilt. Laut Spiegel.de starben fünf Dickhäuter sofort. Zwei weitere Tiere seien später verendet, eines werde noch behandelt. Menschen seien bei dem Unfall nicht verletzt worden.
Die Bahnstrecke, die den Ort New Jalpaiguri mit dem Bundesstaat Assam verbindet, wurde nach dem Unfall am Mittwochabend für mehrere Stunden gesperrt. In der Nähe des Unglücksortes, der zwischen zwei Wäldern liegt, war bereits im Juni ein Elefant von einem Zug erfasst und getötet worden. Nach Angaben der Umweltorganisation Wildlife Trust of India starben seit 1987 mehr als 120 Elefanten beim Zusammenprall mit Zügen. In Indien leben nach Schätzungen rund 26.000 wilde Elefanten. (red, 2.8.2012)
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wenn er tatsächlich nicht gebremst hat, war er nicht respektlos, sondern völlig betrunken.
Ich würde sagen *jeder* bremst reflexartig, wenn ihm 7 Elefanten im Weg stehen, selbst wenn man in einer Lok sitzt, oder ob die Chance auf rechtzeitiges Stoppen vermutlich nicht gegeben ist.
Die Erfahrung, dass das für die Lok garantiert gut ausgeht, dürfte praktisch niemand gesammelt haben, um diesen Reflex unterdrücken zu können.
So ein Unfug. Seit wann können Züge rechtzeitig bremsen, wenn ein Hindernis auf der Strecke ist? Bei Güterzügen ist der Bremsweg sogar noch länger als bei gewöhnlichen Zügen. Da sind ca. 2 km Bremsweg normal. Da man meist nicht so weit schauen kann, fahren Züge ja gerade nicht auf Sicht sondern praktisch immer nach Signalen.
Im Übrigen, wenn der Lokführer gar nicht gebremst hätte, wäre er jetzt wohl eher tot. Er ist aber laut Bericht unverletzt, was für eine relativ geringe Aufprallgeschwindigkeit spricht.
Je nach Personenzahl einen bis zwei zarte Elefanten mit 3 Litern Vollmilch und 150 g Zucker kurz aufwellen lassen, unter ständigem Rühren 1 Eigelb beigeben, in gespülte Puddingform gießen, nach dem Erkalten stürzen und mit Mandeln servieren."
(Loriot = Vicco von Bülow; bei der Rezeptur dürfte er sich etwas verschätzt haben. Ob zur indischen Variante Curry verwendet wird, bleibt unklar.)
Dr. Heinz Anderle, kulinarisch experimentierfreudiger Freigeist
"bei der Rezeptur dürfte er sich etwas verschätzt haben" - abgesehen davon, dass es schon recht armselig ist, bei Loriot durch nachgeschobene, seichte Witzchen gloryzuhunten: Wer sowas schreibt, hat den Schmäh an diesen Rezepten überhaupt nicht verstanden.
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