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Neu Delhi - Das kleine Himalaya-Königreich Bhutan zeigt ein großes Herz für Geflügel: Die Regierung in Thimphu verkündete am Donnerstag ein Verbot, eierlegendes Federvieh in Käfigen zu halten. Es vertrage sich nicht mit buddhistischer Philosophie, Tiere, deren Eier man wegnehme, noch dazu einzusperren, sagte Tashi Dorji vom Nutztier-Referat des Agrarministeriums in Neu Delhi. Das Verbot solle auch Massentierhaltung in Geflügelfarmen einschränken. Die meisten der nur etwa 740.000 Einwohner des abgeschotteten Königreichs sind Kleinbauern.
Bhutan ist international dafür bekannt, die Entwicklung des Landes nicht am Bruttosozialprodukt zu messen, sondern an einem Index, der in etwa mit "Bruttosozialglück" übersetzt werden kann. Dort fließen unter anderem auch Faktoren wie nachhaltige Entwicklung, geistiges Wohlergehen und kulturelle Identität ein. Offiziell gehört Bhutan zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt. Im vergangenen Jahr wuchs die Wirtschaft aber um mehr als sechs Prozent. (APA, 2.8.2012)
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ist höchstens ein bisschen tourismus zu verkraften, da geht es mehr um das integrieren moderner technologie und wirtschaft.
in der mitte europas, wo seit jahrtausenden ganze völkerwanderungen durchgezogen sind, ist die situation schon ein bissi anders.
da verwundert es eher, dass der permanente wandel, der unsere kultur formt, immer noch fanatisch bekämpft wird.
buddha würde dieses klammern an eine nicht existente stabilität vermutlich als wurzel unnötigen leides diagnostizieren. ;-)
bhutanische regierung:
"um das bruttosozialglück zu steigern"
gautama buddha:
"mit dieser frage verleugnest Du Deine eigene hühnernatur"
. . .
"staatsanwalt" handler:
"tierquälende tierroristen haben es freigelassen"
"sachverständiger" schweiger:
"der balluch war´s"
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