Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Besuch aus der Hipster-Hochburg Brooklyn: Light Asylum im Rockhouse.
Salzburg - Seit 2010 präsentiert das Yeah!Club-Team rund um Stefan Kalser beim Stuck!-Festival internationale wie heimische Bands aus der Neigungsgruppe Indietronics, Postpunk-Tanzboden und Pop auf den zwei Rockhouse-Bühnen, heuer insgesamt 19 Acts an zwei Tagen, etwa das Duo Light Asylum aus der New Yorker Hipster-Hochburg Brooklyn:
Shannon Funchess und Bruno Coviello haben ihre Keyboards meist auf 1981 getrimmt, der Sound von Yazoo oder den Eurythmics bildet die Folie für etliche Songs. Genau wie New Order. Für Freunde dunklerer Töne werden zudem Electronic Body Music, die Sisters Of Mercy sowie Horrorfilmmusik à la John Carpenter zitiert.
Verweise auf die 1980er liebt auch der heimische Heimwerker Matthias Peyker, der unter dem Künstlernamen A Thousand Fuegos schon einmal den Melancholiker mit Lo-Fi-Folk ins Nachdenkpausen eck schickt.
Noch am Freitag spielt auch das Salzburger Quartett Been Obscene, und zwar mit ebenso dreckigen wie schweren Gitarren aus bester Stonerrockschule. Vom bekannten und bewährten Elektroruder geht es am Samstag zu etwas exotischeren Instrumenten.
Das englische Quintett Crystal Fighters aus dem einstigen Londoner Hackler- und momentanen Olympiastadtteil East End mixt Folkpop, funkigen New-Wave-Postpunk, Rave und baskische Volksmusik zu einem eigenständigen Sound. So kommen Instrumente wie das von zwei Musikern zu spielende xylofonähnliche Txalaparta oder die baskische Flöte Txistu zu ihrer Rockhouse-Pre miere.
Derwin Landau, am Samstag zu Gast, wurde als Gold Panda zum vielbeachteten Produzenten, Komponisten, Remixer und Soundbastler, nachdem er sich in Londoner Platten- und Pornoläden verdingt hatte. Wie Aphex Twin gilt er als manischer Sammler elektronischer Beats, seine Tracks oszillieren zwischen Minimal Tech no, Dubstep, Hip-Hop, B-Movie-Soundtracks und orientalischen Klängen.
Wolfram (Eckert), Kumpel von Hercules & Love Affair und Patrick Pulsinger, lässt seinerseits Giorgio Moroder im House rotieren. (Gerhard Dorfi, DER STANDARD, 3.8.2012)
3. und 4. August
Zwischen Dämmer und Euphorie, hinein in die Zonen des Schmerzes: Die britische Band The Veils gastiert am Dienstag im Wiener Flex
Sänger Bobby McFerrin eröffnet das Jazzfest Wien in der Stadthalle
Georg Nigl und Gérard Wyss mit Schuberts "Die schöne Müllerin" - Mit zeitgenössischer Begleitung absolvierte der ehemalige Sängerknabe Nigl seinen Liederabend
Die Wiener Symphoniker mit Bruckners Neunter und einer Schlee-Uraufführung
Konzert am 14. März - Start des Vorverkaufs diesen Freitag - Im Zentrum des Gigs soll das Album "Litte French Songs" stehen
Man hätte sich gern zweigeteilt, als Deichkind und Kiss gleichzeitig ihre Versionen eines Nova-Rock-Höhepunkts präsentierten
Alicia Keys will mit ihrem Album "Girl on Fire" einen Großbrand legen: "Set The World On Fire" heißt die Tour, mit der der Neosoul-Superstar am Donnerstag in der Stadthalle gastierte
Comeback-Album "13" ist die erste Nummer Eins seit "Paranoid"
Im Kino Ebensee erinnern "Dim Locator" an die Zeit des untröstlichen, apokalyptischen australischen Psychedelic-Blues
Classified für bestes Video des Jahres ausgezeichnet
Welser-Möst und die Hofmusikkapelle im Musikverein
Sängerin Scout Niblett stellt am Mittwoch im Wiener Chelsea ihr aktuelles Album vor
Galt als Pionier der Flöte im Jazz
Bassbariton Erwin Schrott widmet sich einem Herzensprojekt und singt am Mittwoch aus seinem Tango-Repertoire
Bobby McFerrin tritt zum Jazzfest-Prolog in der Stadthalle an. Im Rahmen von "Spirit You All" widmet er sich der Gospelmusik
Der düstere, knapp 86-jährige Blues-Veteran CeDell Davis gastiert am Dienstag mit seiner Band Brethren im Wiener Chelsea
Robert Schönherr, Philipp Jagschitz, Rudi Wilfer, Adrian Gaspar, Dena DeRose und Uli Scherer treten bei "Jazz Piano Austria" im Wiener Porgy & Bess auf
35 Jahre nach ihrem letzten Album haben sich die britischen Schwermetaller Black Sabbath um Ozzy Osbourne reformiert - Die bewährt düsteren und schleppenden Songs von "13" werden keinen alten Fan verstören - und die Rente sichern
Vertrag läuft zunächst für zwei Jahre
Ehrenlegion-Ehrung hatte für Polemik gesorgt - Marine Le Pen "schockiert" über Auszeichnung für Dylan
Blutgerinnsel beim Bassisten - Ted Dwane konnte Krankenhaus mittlerweile verlassen
"Spex" war die relevante Stimme im deutschen Popjournalismus. Bis die Symbole explodierten - und damit auch die Basis des Magazins
Jänner-Block wird in den Juni verschoben - Motto für 2014 "Zukunft und Zeitlosigkeit"
Kommendes Wochenende findet bei Nickelsdorf im Burgenland wieder das dreitägige Nova Rock statt, Österreichs größtes Freiluftfestival
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.