Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Deutlich mehr iOS-User als Android-Nutzer haben einen College-Abschluss
Zündstoff für heiße Diskussionen liefert eine US-Umfrage von RJI Online., die vom Center for Advanced Social Research durchgeführt wurde. Sie lässt den Schluss zu, dass Nutzer des iPhone im Schnitt mehr verdienen und besser gebildet sind, als jene, die mit Googles Android unterwegs sind.
63,9 Prozent der befragten Android-Verwender weisen ein jährliches Haushaltseinkommen von unter 75.000 Dollar auf. Ein ähnlich großer Anteil, 61,5 der Apple-Kunden ordnete sich über dieser Marke ein. 64 Prozent von ihnen sowie 63,9 Prozent der BlackBerry-User haben zudem einen College-Abschluss, was nur auf 36,1 Prozent der Androidianer zutrifft - zum Teil aber wohl auch mit der Altersstruktur zu tun hat.
Unterschiede gibt es auch beim Zeitungskonsum. 48,7 Prozent der Nutzer des Google-Systems haben entweder eine Zeitung oder ein Nachrichtenmagazin abonniert. Beinahe 20 Prozent höher liegt dieser Anteil bei den iOSlern (67,5 Prozent). Rund zehn Prozent zahlen zudem für ein Online-Newsmedium, was aber nur auf 3,4 Prozent der Android-Nutzer zutrifft. Deutlich höher liegt auch der Anteil jener Personen, die eine oder mehrere Nachrichten-Apps auf ihrem Telefon installiert haben.
Android- und iOS-Geräte werden vornehmlich von Männern (65,1 und 60,8 Prozent) genutzt. Einigermassen ausgeglichen ist das Geschlechterverhältnis nur bei BlackBerrys, deren User immerhin zu 43,8 Prozent weiblich sind. Androidianer sind mit einem Anteil von 56 Prozent der Altersgruppe zwischen 18 und 34 durchschnittlich jünger als iOS- und BlackBerry-Nutzer.
Die Befragung belegt auch, dass mobile Endgeräte zunehmend an Bedeutung gewinnen. 67 Prozent der 1.015 Befragten gaben an, dass sie in der Woche vor dem Ausfüllen des Fragebogens zumindest einmal ein solches Device verwendet hätten. Gezählt wurden neben Smartphones und Tablets auch E-Reader, Netbooks, iPods und tragbare Konsolen.
88,3 Prozent der User großformatiger Tablets (zB. 9,7 oder 10,1 Zoll) besaßen ein iPad. Bei den kleineren Geräten (acht Zoll und weniger) war das auf einer angepassten Android-Version basierende Kindle Fire von Amazon mit 67,5 Prozent klarer Spitzenreiter.
Bei den Smartphone-Usern war Android mit 41,5 Prozent gegenüber iOS mit 38,7 Prozent leicht dominant. 12,7 Prozent gaben an, ein BlackBerry-Telefon zu verwenden, 7,1 Prozent entfielen auf „andere" Systeme. Bei Nutzern, die mehr als ein tragbares Mediengerät ihr Eigen nennen, kehrte sich das Verhältnis zwischen dem Apple- und Google-OS um.
Bei der Aufteilung in Markengeräte hingegen dominierten die Smartphones aus Cupertino. 222 Personen trugen ein solches mit sich herum, gefolgt von HTC, Motorola, BlackBerry und Samsung, mit jeweils über 70 Verwendern. (gpi, derStandard.at, 02.08.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Bisher hat HTC fünf Millionen Stück des Flaggschiffs verkauft
4,5-Zöller mit Quad-Core-Prozessor kommt im Juni auf den Markt
Erstes Foto aufgetaucht – Smartphone soll wasser- und staubdicht sein
"Schichten"-System soll Anpassbarkeit an unterschiedliche Hardware verbessern
Im Herbst kommt das Fairphone auf den Markt - vollständig fair produziert ist es allerdings noch nicht
Faire Arbeitsbedingungen und Verzicht auf viele umweltschädliche Materialien
Das Medias X N–06E kommt im Juni auf den Markt - die Quad-Core-CPU wird mit Wasser gekühlt
Googles Betriebssystem mittlerweile auf fast drei Viertel aller neuen Geräte
Ab 26. Juni wird das Smartphone in den USA verkauft - Vorerst kein Europastart
Blackberry stellt sich damit dem wachsenden Druck erfolgreicher Dienste wie WhatsApp
Großes Update für Play Services bringt nicht nur Spiele-relevantes - "People Details" und "Location Reporting" ebenfalls per Sync
Das totgesagte Facebook-Smartphone von HTC ist laut AT&T aber noch nicht gefloppt
Neues Modell mit 4,6-Zoll-Display, 13-Megapixel-Kamera und LTE
Soll Kommunikation mit den NutzerInnen erheblich verbessern
An diesem Tag könnte das erste Gerät mit Sailfish OS präsentiert warden
Lagerbestände gehen zurück und Preise fallen - Smartphone soll mehr Speicher und LTE bekommen
Display mit 1.920 x 1.200 Pixel, schnellere CPU, Android 4.3 - Soll schon kommende Woche präsentiert werden
Session-Planung für TeilnehmerInnen, Video-Streams für zuhause Gebliebene
Wie sieht es mit den Android-Usern der TEUERSTEN Telephone aus?
Ich meine, ich könnte sonst ja auch sagen, "Eigentümer eines Privatjets sind im Schnitt reicher und gebildeter". No na!
Der Grund liegt in der Befähigung, viel Geld für ein Telephon auszugeben - dass aber mit Geld bessere Bildung korreliert, ist wohl nichts neues, oder?!
ich bin so plöd und arm. mein, IQ wird am kopfumfang gemessen und da schaff ich nur 36 cm.
Zitat aus den Simsons:" Ihr seit so blöd, ihr kauft ein Telefon für 500 $ welches ich um 8 $ in China produzieren lasse uns auf jedes einzelne pisse ich drauf.
http://www.youtube.com/watch?v=J... re=related
Das Android Lager teilt sich genau diese zwei Arten an user: Programmierer und Nerds, die die volle Kontrolle über ihr benutztes OS haben wollen und sich damit auskennen, und die anderen, die nur Apple bashen, weil sie auf Grund mangelnder Bildung nicht zu genug Geld gekommen sind, um sich ein qualitativ hochwertiges iOS-Gerät zu leisten. Zweitere Art hat von Android keine Ahnung - schimpft nur gegen alles andere, hat keine ahnung von Linux oder Unix und kennt auch die OpenSource-Philosophie nicht.
Erstere können den Durchschnitts-IQ von Android usern nur ein wenig beschönigen, da da sie heillos in der Unterzal sind.
Schauen sie, sie sagten gerade so etwas wie "bist du doch selber, ätschibätschi".
Sie hätten Zeit gehabt, schlagfertig und humorvoll zu antworten, ansatzweise vielleicht auch kreativ. Sie haben Ihre Chance verpasst, oder waren, weil Android-Benutzer, schlicht nicht in der Lage dazu.
Ätschibätschi.
Die Zeit, als ein iPhone noch etwas "besonderes" und seltenes war, sind schon lange, lange vorbei!
Mittlerweile läuft doch schon jedes Kind, Osteuropäischer Abstammung mit einem iPhone rum.
Warum auch nicht? Bei jedem Netzbetreiber "ab 0,00 Euro" zu haben!
Android-Geräte sprechen lediglich eine breitere Käuferschicht an, weil Android Handys bereits ab 50-60 Euro vertragsfrei erhältlich sind.
Tut mir also wirklich leid, Dir Deine Illusionen genommen zu haben, aber Du bist und bleibst nichts besonders! :-(
Wer spricht von selten oder besonders? Die Dinger funktionieren einfach, darum werden sie gekauft. Und wer das bis heute noch nicht erkannt hat, scheint irgendwie Interferrenzen bei der Weiterleitung der von seinen Rezeptoren aufgenommenen Impulse zu haben.
Da muss ich Sie leider enttäuschen, ich bin Graphiker seit 1995 und habe so ziemlich jedes OS, egal ob mobil oder am Desktop, unter meinen Fingern gehabt.
Herauskristallisieren tut sich dann das, was funktioniert.
95% aller Mac User hatten einen PC. 99% der Apple-basher hatten aber noch nie ein Apple Gerät. Fullstop
im artikel steht, daß android-nutzer im schnitt um einiges jünger sind als iphone-user. könnte da nicht ein zusammenhang zum bildungsniveau und vor allem zum verdienst vorhanden sein und das der grund für den unterschied sein?
aber vermutlich wirds schon stimmen - billige android-smartphones kriegt man ja schon um 1€ zum vertrag oder man kauft sie sich um 100€ beim hofer - wer mehr verdient kann sich dann halt auch ein iphone leisten.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.