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Die Google-Fiber-Netzwerkbox liefert bis zu ein Gbps Bandbreite.
vergrößern 600x367Die TV-Box kann per Android-Gerät gesteuert werden.
vergrößern 600x395Google Fiber und TV in der Aufstellung.
Google hat nun jene Geräte vorgestellt, die Bestandteil des "Google Fiber"-Angebots für Internet und TV via Glasfaserabindung werden. Das Setup besteht aus einer Netzwerkbox, einem Speichergerät sowie einem Device zum Anschluss an den Fernseher.
Den Start des Dienstes hat der Webriese erst vor einigen Tagen bekannt gegeben. Die Premiere wird Google Fiber in Kansas City feiern, wo Nachbarschaften in einem Wettbewerb um die Ersteinführung rittern.
Das wichtigste Gerät des Setups ist die Network Box. Sie sorgt für die Anbindung von Computern und anderen Geräten wia WLAN und vier Gigabit-LAN-Ports.
Die Storage Box beinhaltet eine Festplatte mit großzügigen zwei Terabyte Speicherplatz. Sie fungiert als NAS-Speicher und kann zum Austausch von Dateien oder auch zur Speicherung von Fernsehaufnahmen dienen. Sie dürfte ausschließlich im TV-Paket enthalten sein, so Android Authority.
Die TV Box liegt definitiv nur dem teuersten Paket bei, das neben Internetanbindung auch Fernsehen ermöglicht. Sie wird via HDMI an das TV-Gerät angeschlossen und verbindet sich per Ethernet oder WLAN in das Netzwerk des Users - konkret also mit der Network Box.
Mit ihr wird die Speicherung von Fernsehinhalten auf der Storage Box möglich. Sie soll sich mit einem Android-Gerät steuern lassen. Auch eine konventionelle Fernbedienung liegt bei. Via Bluetooth können kabellose Kopfhörer und andere Geräte angeschlossen werden.
Google Fiber wird in drei verschiedenen Paketen angeboten. Die kostenlose Variante besteht lediglich aus Internetzugang, der auf eine Geschwindigkeit von fünf Megabit pro Sekunde limitiert ist. Zusatzleistungen werden wahrscheinlich separat erwerbbar sein.
Um 70 Dollar erhält man Webzugriff mit einem Gbps, wer nochmals 50 Dollar drauflegt, darf auch fernsehen und erhält als Draufgabe ein Nexus-7-Tablet. Die kostenpflichtigen Varianten beinhalten eine terminlich abgesprochene Installation durch einen Techniker. (gpi, derStandard.at, 2.8.2012)
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Zu wenig Diversität und zu viel "Macho-Gehabe" würden das Produkt vorab scheitern lassen, meinen Kritiker
Das wird auch noch deutlich fallen.
10 Jahre und Google ist omnipräsent.
Inoffizieller Index des Internets: [x]
Meistverbreiteter Browser: [x]
Grösste User-Surfhistory DB: [x] (durch Google Ads)
Grösstes Videoportal: [x]
Meistverbreitetes Mobile-OS: [x]
Meistverbreiteter Email-Anbieter: [x]
Viel entgeht ihnen jetzt schon nicht, ziemlich bald laufen so ziemlich alle Daten von so ziemlich allen über sie.
http://www.comcast.com/cable-int... kages.html
Comcast ist der größte Kabelanbieter der USA. Schau dir mal die Preise an. Ist für die USA normal... und in den sind Bundles sind Internet Verbindungen mit 20Mbps die gegen Googles 1Gbps wohl eher alt aussehen.
Hier noch ein cnn Artikel aus 2010 wo ein Durchschnittswert von 75 Dollar pro Kabel Anschluss angegeben wird. Wohlgemerkt hier gehts nur ums Fernsehen:
http://money.cnn.com/2010/01/0... _increase/
Bei der Full Google Experience fehlt jetzt aber irgendwie die Nexus Q, oder?
Irgendwie passt das für mich nicht zusammen. Diese Geräte hier lassen einen Inhalte daheim aufnehmen und von daheim abspielen. Die Q erlaubt genau das nicht.
Waren da bei Google zwei unterschiedliche Abteilungen damit beschäftigt? Ich sehe auch keine Referenz auf Google Play oder Google Music.
in 15 bis 20 jahren in österreich erhältlich...
off topic:
wenn alles gut geht steht ein umzug vor der tür
von oberösterreich nach niederösterreich und somit verliere ich nach jahren meinen lieblings net anbieter "liwest"
eine frage an die niederösterreicher:
welchen internetanbieter bevorzugt ihr?
dankeschön im voraus! :)
Oscar Peterson Trio - Sweet Georgia Brown [1985]
https://www.youtube.com/watch?v=-rpdxSMgtUc
Das Produkt von Apple (WLAN-Router, 2 TerraBite Festplatte mit Server- und Backup-Funktion) heißt Time Capsule und hängt seit 3 Jahren in meiner Wiener Wohnung, dazu kommt Apple TV und das iPhone/iPad als gestenbasierende Fernsteuerung.
Schön, dass google das jetzt für die Nerds kopiert, aber neu ist es nicht.
Sie haben nicht verstanden, um was es hier eigentlich geht.
Google tritt hier als Internet Provider mit eigener Infrastruktur und TV Anbieter an, und bündelt das mit eigenen Geräten.
Die Gerätschaften an sich gibts schon lange, aber eine Bündelung in der Form gab es bisher noch nicht.
Was die Gerätschaften alleine betrifft ist hier auch Apple im übrigen nicht der Erfinder. Set-Top Boxen, Streaming Lösungen, HTPCs, NAS... Das gibt es alles schon sehr lange.
Im Prinzip ist das auch egal, nur sollte man auch das Hirn einschalten, bevor man groß von Kopieren spricht.
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