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Viele Hunde lieben das Wasser; wenn nicht, sollte man sie keinesfalls zwingen, ins Wasser zu gehen.
Die meisten Hunde sind richtige Wasserratten und haben extremen Spaß am kühlen Nass. Manche lassen sich erst zu einem Bad motivieren, wenn man sie mit einem Ball oder Stöckchen, das man ins Wasser wirft, lockt. Es gibt aber auch Hunde, die selbst bei hohen Temperaturen Baden schlicht und einfach nicht mögen.
"Wasserscheue Hunde sollte man auf keinen Fall dazu nötigen, ins Wasser zu gehen", warnt Nikola Furtenbach, Kampagnenleiterin von Vier Pfoten. Manche bräuchten einfach nur Zeit, um sich zu gewöhnen, aber durch - gut gemeinten - Zwang bestehe die Gefahr, ihnen dauerhafte Angst vor Wasser einzujagen. "Wenn der Hund sich weigert, sollte man mit ihm im Schatten bleiben, um eine Überhitzung zu vermeiden", rät Nikola Furtenbach. "Und natürlich ist prinzipiell zu bedenken, ob sich der eigene Hund, wenn er nicht ins Wasser geht, überhaupt an einem Badestrand wohl fühlt."
Wer mit seinem Hund Urlaub im Süden macht, ist gut beraten, in der Nebensaison zu fahren. Einerseits ist dann das Klima milder, andererseits gibt es mehr Strände, an denen auch Hunde ins Wasser dürfen. "Um Enttäuschungen zu vermeiden, unbedingt Informationen einholen, bevor man in den Urlaub aufbricht", so Nikola Furtenbach. Das gilt selbstverständlich auch für heimische Strände, an denen zu einem großen Teil Hundeverbot herrscht.
Vorsicht vor Erkältung
Bei kühlen Temperaturen und vor allem bei kühlem Wind ist es sinnvoll, den Hund nach dem Bad mit einem Handtuch abzutrocknen, damit er sich nicht erkältet. Gegen die Sonne ist das Hundefell prinzipiell ein guter Schutz. Allerdings kann man das Fell langhaariger Hunde durchaus ein paar Zentimeter kürzen, da sie sehr unter der Hitze leiden. Vorsicht: Das Fell sollte nicht geschoren, sondern wirklich nur getrimmt werden (siehe Artikel "Das Fell als natürliche Klimaanlage")! Denn Hunde können sehr wohl auch einen Sonnenbrand und selbst einen Sonnenstich bekommen; besonders helle Hauttypen (mit rosa Nasen und Ohren) und sehr kurzhaarige Tiere haben Schutz nötig. Dabei verwendet man idealerweise eine unparfümierte Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor.
Wie auch beim Menschen ist es bei Hitze sehr wichtig, dass der Hund ausreichend trinkt. Trinkwasser muss immer zur Verfügung sein. "Bei einem Badetag am Meer sollten Hundebesitzer auch achten, dass ihr Liebling nicht zu viel Salzwasser schluckt - das kann Durchfall verursachen", erklärt Nikola Furtenbach. Vorsicht ist auch vor Muscheln und Glasscherben geboten, die oft an Stränden liegen und zur Gefahr für Hundepfoten werden können.
Um für ein reibungsloses Miteinander von Tier und Mensch auch am Strand zu sorgen, empfiehlt die Vier-Pfoten-Expertin, auf die anderen Badenden Rücksicht zu nehmen. "Es liegt in der Verantwortung des Besitzers, dafür zu sorgen, dass sein Hund nicht einfach über andere Badetücher läuft. Nach dem Baden, wenn sich der Hund schüttelt, sollte der Besitzer seinen Hund rechtzeitig außer Reichweite der anderen Badenden gebracht haben. Wenn ich mein Tier hingegen nicht unter Kontrolle habe, sollte ich nicht mit ihm auf belebten Stränden baden gehen - das sorgt zu Recht für Ärger.". (red, derStandard.at/18.8.2012)
ÖAMTC und Wiener Tierschutzverein appellieren mit einer neuen Kampagne Hunde bei Hitze auf keinen Fall im Auto zu lassen
Hinter diversen Touristenangeboten verbirgt sich oftmals Tierqual
Jedes Jahr kommt es zu Unfällen mit den Hornträgern: Eine Knigge für den Umgang mit Herdentieren soll Abhilfe schaffen
Angebunden im Wald oder aus dem Auto geworfen: In der Urlaubszeit werden viele Haustiere ausgesetzt
Noch immer lassen sich Touristen dazu hinreißen, geschützte Tiere und Pflanzen zu kaufen oder mitzunehmen - Sie tragen damit wesentlich zum Aussterben der Arten bei
Ob Auto, Flugzeug oder Fähre: Je nach Reiseziel und Verkehrsmittel müssen unterschiedliche Regeln beim Transport von Tieren beachtet werden
dort kann man zwischen Süß- und Salzwasser wählen und es gibt genug Wald mit Schatten. Ausserdem ist man in Deutschland nicht ganz so hysterisch in der Ablehnung von Hunden, die Koexistenz funktioniert dort recht gut.
ich habe Hunde seit Jahrzehnten. Wenn der Hund nicht gewohnt ist, am Meer zu leben, ist es nur schlimm für ihn. Auf das Meerewasser kriegt er dünnschiss und speibt, am Strand wird es ihm heiss und fad. Das salzige Wasser verusacht Juckreiz. Das Vieh leidet unnötig.
treten sehr häufig als asoziale direkte und indirekte dreckschleudern auf
ich nehme daher an, dass menschen, die der restwelt hundescheisse und zgarettenkippen überlassen auch in einem hohen prozentsatz zu jenen gehören die bierflaschen getränkedosen und kaugummi in grösseren mengen "hinterlegen"
alle "anständigen" hundehalter und raucher, die es natürlich auch gibt, mögen das bitte verstehen - ich denke die sehen das genauso und fühlen sich nicht nur belästigt sondern auch noch beschädigt, weil sie von bösen menschne wie mir manchmal in denselben topf geworfen werden.
mögen doch die hundehalter und raucher und innen in ihrer zunft selber aufräumen !
die hunde zu "bestrafen" ist natürlich völlig blödsinnig
Ich gehöre zu den penibel hinter dem eigenen Hund Wegräumenden. Aber deswegen bin ich nicht mehr oder weniger als jeder andere dafür verantwortlich, wenn es Schweine unter den Hundebesitzern gibt. Wie stellen Sie sich vor, dass ich einen anderen Hundehalter dazu nötige, die Hinterlassenschaft seines Hundes wegzuräumen?
dass sie und ihre kollegen sich darum kümmern und darüber nachdenken
meine lösungsvorschäge würde sie wieder als "hundehass" oder so etwas ähnliches ablehnen
"hunde hassen" ist grundsätzlich ein ausdruck von unfähigkeit als mensch mit dem leben fertig zu werden
bestimmte "hundehalter" zu hassen ist auch kein guter zug aber innerhalb gewisser grenzen behandelbar - genauso wie die unerträglichen hundehalter. aber das ist ihr aufgaben bereich ...
sie träumen wohl auch vor sich hin - jeder ist für sich selbst verantwortlich, es gibt auch genug menschenschw.ine die gegen hausmauern br.nzen, wenn sie blunznfett vom branntweiner nach hause schwanken. ein normaler gut erzogener hundebesitzer räumt immer die hinterlassenschaften seines hundes weg - idioten gibt es überall, leider, die ignorant sind - deshalb schmeißt man nicht alle in einen topf.
aber wenn wir uns einig sind, dass weder hunde noch menschen auf die strasse ... sollen, dann bin ich als mensch mitverantwortlich des den menschen abzugewöhnen und sie als hund ehalter in das den anderen hunde halter innen beizubringen
mehr habe ich nicht gesagt und erwarte ich auch nicht
wieviele Hundehasser hier unterwegs sind. Eigentlich sollten alle zu Menschenhassern werden, weil es nicht die Hunde sind, die dumm sind, sondern deren Herrln und Frauerln ... Was zum Geier ist denn so schlimm, wenn ein Hund im Strandbad ist ??? Wichtig ist, dass der Hund erzogen ist und, dass man den Dreck wegräumt ... und wenn das nicht geschieht, dann kann der Hund nur sehr wenig dafür ... Wenn ich mich allerdings so umsehe, dann werden wohl weniger die Hunde Getränkedosen, Bierflaschen und Speisereste neben die Mistkübel werfen, ich würde mir auch hier strengere Kontrollen und höhere Strafen wünschen, denn die größten Schweine sind die Menschen ...
Das sind mal schlagkräftige und massiv objektive Argumente ...
a) Was ist an Hunden bitte ekelhaft ? Die uneingeschränkte Zuneigung, die ein Hund auch einem Menschen wie Ihnen entgegenbringen würde ? Die uneingeschränkte Treue ?
b) Gefährlich sind die Menschen, die Hunde erziehen oder dies eben nicht machen, aber es ist nicht der Hund der dumm ist ... aber Sie wissen das sicher besser
c) ähnlich wie b, dumm sind die Menschen, die aus einem Hund einen gefährlichen Hund machen
Sie sehen also: Und das habe ich auch geschrieben: Nicht der Hund, der Mensch ist die dümmste Spezies auf diesem Planeten und Sie mit Verlaub sind der beste Beweis dafür ...
vielleicht weils das nicht so draufhaben die wildschweine.
mit meinem großen Hund an einem öffentlichen Strand in Pörtschach vorbeiging.- Dumme Gesichter, als ich kurz darauf am Privatsteg meines Cousins, welcher direkt daneben liegt, ins Wasser ging. Am liebsten hätte ich rüber gerufen: ' Mein Hund pischt NICHT ins Wasser!'
Man kann sein Haustier lieben und trotzdem akzeptieren, dass andere keine Hunde/Katzen/Hamster/Meerschweinchen usw. mögen - oder? Man muss nicht alle zwangsbeglücken und ich finde wie beim Rauchen auch soll es eben Bereiche geben wo man mit seinem Hund baden gehen kann, aber auch andere.
Ich mag Hunde, aber es gibt genug Hundebesitzer, die nervig bis lästig sind, weil sie ihre Hunde eben nicht im Griff haben. Da hier aufzurechnern wer, wie, was, wo bringt es auch nicht - oder?
wird man von anderen Hundebesitzern genervt. Besonders, wenn diese jede natürliche Aktion ihres 'Lieblings' unterdrücken, aber stattdessen 'Agility' und ähnlichen Unsinn betreiben. Das sind dann die neurotischen, fehlentwickelten Tiere, die unsozialisiert sich auf andere Hunde und womöglich auch auf Kinder stürzen um ihre angestauten Agressionen los zu werden, sobald sich eine Gelegenheit bietet.
meine drei Hunde sind alles andere als Agility Dogs aber einen grösseren Schwachsinn hab ich noch nie gehört, ein Hund der spielerisch (mittels Agility) ausgepowert wird, Auslauf hat, dessen Herrl und/oder Fraul viel zeit am Hundeplatz zwischen Gleichgesinnten (ja unter vielen Hunden) verbringt - dessen Hund soll unsozialisiert sein? Aggressiv? Wie kommen sie auf solch eine wirre Behauptung???
'Am Hundeplatz unter ihresgleichen'.- Wenn dann auch noch Halter dort sind, welche nicht in jede Rüdenstreitigkeit eingreifen, ist es ja genau jene Sozialisierung, welche ich meine. Wenn Sie dann noch 'Beschäftigungstherapie' machen, ok.- Allerdings gibt es soviele Hunde, welche abhängig von Frisbie oder Bällchen sind. Mein Hund darf hingegen auch einmal einem Hasen nachlaufen, nachdem ich festgestellt habe, daß er keine Chance hat, ihn zu erwischen.- Nach einer Minute ist er sehr dankbar über meinen Pfiff, weil er, ohne das Gesicht zu verlieren. die Jagd abbrechen kann. Dann ist er 'ausgepowert' wie nach einer Stunde spielen.
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