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Mobile Kommunikation bricht die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit in Österreich auf: "Der heute im Privaten gelebte mobile Lifestyle schwappt in die Arbeitswelt über", sagte Hannes Ametsreiter, Telekom-Austria-Chef und Generaldirektor von A1 bei einer Pressekonferenz am Donnerstag. So telefonieren mehr als die Hälfte der Österreicher mit dem privaten Handy beruflich. Umgekehrt nutzen 87 Prozent ihr Firmen-Smartphone auch außerdienstlich, so die Ergebnisse einer aktuellen "Social Impact Studie".
BYOD
Der Trend geht zu "bring your own device (BYOD)": Fast jeder zweite berufstätige Österreicher, der sowohl zu Hause als auch in der Firma Computer nutzt hat demnach die Möglichkeit, seine privaten Geräte auch im Berufsleben einzusetzen. Jedes fünfte Unternehmen unterstützt dies aktiv. "Das ist kein Zufall, die Geräte sind in zunehmender Masse zu einer Erweiterung der eigenen Person geworden", sagte Angelika Kofler vom Marktforschungsinstituts GfK Austria. Von jenen Personen, die private IT-Geräte beruflich nutzen, optimieren ein Viertel die Ausstattung mit einer eigenen Maus, zwölf Prozent bringen Lautsprecher mit in die Firma und sieben Prozent eine private Webcam. "In Österreich liegen wir mit der Nutzung privater IT-Geräte am Arbeitsplatz im internationalen Vergleich vorne", erläuterte Ametsreiter.
Mehr Freizeit
Rund die Hälfte aller Befragten bestätigte auch, dass der Einsatz mobiler Geräte sowohl beruflich als auch privat die Lebensqualität steigert. Jeder Zehnte ist sogar er Meinung, dass ihm das mobile Leben mehr Freizeit verschafft.
Auch der Trend zum Smartphone hält unverändert an: Bereits rund die Hälfte nutzt ein solches Gerät. Den größten Anteil an Smartphone-Nutzern machen junge Männer von zwölf bis 29 Jahren aus (85 Prozent). "Vor zehn Jahren kannte man noch nicht einmal das Vokabel", sagte Kofler.
Android
Android ist dabei das meistverbreitetste mobile Betriebssystem: 46 Prozent nutzen das offene Betriebssystem; fast eine Verdopplung des Vergleichswertes der Studie im Vorjahr.
Apps
Am intensivsten nutzen mit 85 Prozent junge Männer bis 29 Jahre ihre Smartphones. Bereits 38 Prozent nutzen auch Apps am Handy, 71 Prozent davon sind kostenfrei. Social Networks wie Facebook, Twitter & Co. werden von 23 Prozent am Smartphone verwendet. Abgefragt wurde bei der Studie auch, in welchen Situationen sie genutzt werden. An erster Stelle liegen hierbei die öffentlichen Verkehrsmittel (66 Prozent), gefolgt vom Schlafzimmer mit 40 Prozent. Mehr als ein Drittel der Befragten gab an, Facebook & Co. auch während Unternehmungen mit Freunden zu verwenden. Kein Hindernisgrund für tweeten und chatten sind Schule, Uni und Vorlesung, 31 Prozent sind auch dann in den sozialen Netzwerken zu finden. Und war es früher die Zeitung, setzt heute bereits mehr als jeder Vierte Social Networks auf der Toilette ein, 13 Prozent sogar beim Autofahren.
Killeranwendung SMS
Unvermindert beliebt sind auch SMS: 90 Prozent der Befragten verwenden den Kurznachrichtendienst, dabei setzen sie pro Woche durchschnittlich 18 SMS ab. Stabil bleibt sowohl die Anzahl der Telefonate als auch die Stunden, in denen das Handy ausgeschaltet ist. So telefonieren Herr und Frau Österreicher pro Wochentag durchschnittlich zehnmal bzw. schalten drei Stunden das Handy aus. Rund drei Viertel der Befragten tragen das Mobiltelefon immer bei sich. Immer erreichbar sein wollen aber nicht alle: Mehr als die Hälfte empfindet ständige Erreichbarkeit als lästig, 57 Prozent nehmen das Handy teilweise bewusst nicht mit. Kofler sieht darin den Trend, "dass wir wieder die Kontrolle über unsere Lebensqualität übernehmen".
Die "Social Impact Studie" wurde von A1 zum 13. Mal umgesetzt. Im Juni 2012 wurden österreichweit 1.026 Handynutzer ab zwölf Jahren von GfK Austria befragt. (APA/red, 02.08. 2012)
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Es gibt Android und iOS
Es wird Android gekauft weil Apple nicht fähigst Hardware zu liefern. Abgesehen davon müssten sie es soweiso alles vorher zusammenklauen.
iP5 kann genau so wenig wie 4 oder andere.
Android Geräte können alle viel viel mehr.
Das ist einen tatsache.
Es gibt mehr als Android und iOS! Und als ich mir mein erstes Smartphone (ein Galaxy S mit Android 2.1) im Sommer 2010 kaufte, war Android noch eher etwas für Individualisten. Seither hat man den Smartphone-Markt mit Smartphones aller Preisklassen mit dem Android-Betriebssystem derart überschwemmt, dass die Android-Marktführerschaft nur eine logische Folge ist. Allerdings, dafür dass Apple mit nur einem Smartphone am Markt ist, ist der Marktanteil dennoch gut. Ob das Samsung auch schaffen würde, mit nur einem Galaxy S3 ?
dass es nicht einfach ist gewohntes zu verändern.
sms hat einfach mehrere vorteile:
1. ist man es gewohnt und weiß damit umzugehen
2. ist es weiterhin das einzige mittel, mit dem jeder kontakt erreichbar ist
die leute wollen nicht den einen per sms, der andere hat der jetzt whatsapp oder doch skype usw.
3. das kernfeature ist da und perfekt; alles zusätzlich sind nur zusätze die eine umstellung anscheinend nicht lohnenswert machen
Also wenn ich ganz ehrlich bin ist es mir eigentlich Schnurzegal welches Betriebsystem ich auf meinen Smartphone habe. Das Ding muss fehlerfrei und zuverlässig funktionieren. Ich gehe mal davon aus, dass 95% der Nutzer keine Ahnung über die Software hat und einfach nur Mitreden will um nicht als Unwissender erkannt zu werden.
"zwölf Prozent bringen Lautsprecher mit in die Firma"
Ja, hier, ich bitte.
"optimieren ein Viertel die Ausstattung mit einer eigenen Maus"
Das allerdings erstaunt mich. Doppelt soviele, als sich private Lautsprecher mitnehmen?
Ich erbitte mir von der Firma eine Maus mit Vor-/Rücktaste und die bekomme ich auch, das ist kein Thema. Würde man mir stattdessen eine € 3,90 Wegwerfmaus vorsetzen, ich würde mich schon darum kümmern, dass ich monatlich eine neue brauche ;)
So lange, bis eingesehen wird, die € 22,50 für eine Logitech M500 o.ä. Markenbüromaus sind gut investiert und machen mich froh.
eine private Maus (Logitech MX510 - 8 Jahre und immer noch perfekt) und private Tastatur - Cherry G80 - weil die 5-€-HP-Gummimattenfolter tue ich mir nicht an. Lustigerweise ist es einfacher einen 24"-IPS-Bildschirm oder einen i5 zu argumentieren als eine 50-€-Tastatur oder 30-€-Maus.
bei uns kriegst nur eine abgegriffene alte Tastatur von vor 5 jahren, 3 jahre an einer CNC maschine gestanden, und 2 jahre im Archiv gut abgelegen.
deshalb MS Wireless Desktop 6000, hat auch den Vorteil mit den geschwungenen Tasten das sich nie jemand an deinen PC setzen will, sollte man in Urlaub sein.
Aber Tastaturen halten halt auch nur 5 Jahre, dann sterben Kontakte von Tasten weg und die Mechanik an dem Punkt gibt den Geist auf.
und bei Mäusen lösen sich alle Teile die Weichmacher enthielten oder sich die Grip Beschichtung auflöst. oder Mausrad bricht. etc...
Samsung Galaxy S2 funktioniert auch perfekt mit meinem Macbook. Man kann ja zum Glück in OS X noch überall alternative Dienste benutzen - und auf Android sowieso. Spielereien wie Mac-Notifikationen auf mein Handy oder die unbrauchbare neue Message-App gehen mir nicht ab.
...um 100 Euro, ohne Vertragsbindung, und das muss noch ein paar Jahre reichen.
Ich belächle Typen wie ohforf, die in Bars ostentativ an ihrem iPhone herumfummeln - wohl in der irrigen Hoffnung, das 600-Euro-iPhone wäre ein "chick magnet"...
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