Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

tshirt OS: Textil schießt Fotos und zeigt YouTube-Videos.
Ein vom Whiskeyhersteller Ballantine‘s und der Fashionfirma CuteCircuit initiiertes Projekt plant die Entwicklung eines interaktiven T-Shirts. Das futuristische Textil soll mit allerlei Equipment ausgerüstet werden und sich per Smartphone bedienen lassen.
Das Vorhaben ist, einen Beschleunigungssensor, Kamera, Mikrofon, Lautsprecher und ein bauchgroßes LED-Display auf dem kurzärmeligen Hemd unterzubringen. Ein kleiner Mikroprozessor steuert die Komponenten und empfängt wiederum Befehle vom Telefon des Nutzers.
Der Träger soll mit „tshirt OS“ beispielsweise seine Lieblingsvideos auf YouTube mit den Menschen in seinem Umfeld teilen können. Mit der Kamera lassen sich Fotos für Instagram oder andere Apps aufnehmen, die anschließend am Shirt-Bildschirm angezeigt werden können.
<iframe width="400" height="225" src="http://www.youtube.com/embed/q0GokKd2QRA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
Auf Facebook können sich nun potenzielle Interessenten registrieren. Bei genug Rückmeldungen soll das Textil in Massenproduktion gehen. Zweifel bestehen allerdings ob der Echtheit des Vorhabens. Einige User verschiedener Blogs und auf Facebook vermuten eine Viral Marketing-Aktion hinter tshirtOS. (gpi, derStandard.at)
Link:
Google und NASA setzen ab dem dritten Quartal auf einen neuen, schnelleren Quanten-Computer
Aktualisierte iOS-App bietet zudem neue Geofencing-Funktionen und Zeitsteuerung
Vollwertiger und -preisiger Laptop im Tablet-Format - Kompromisse bei schlechter Akkulaufzeit und Touch-Bedienung
Opportunity legte 35,760 Kilometer auf dem Mars zurück – absoluter Rekord wird von ehemaligem Sowjet-Gefährt gehalten
Google setzt bewusst Zeichen - Einheitliche Services über Betriebssystemgrenzen hinweg, Android-Updates durch die Hintertür
Technologie könnte Einheiten im Feldeinsatz unabhängiger von traditionellen Versorgungsketten machen
Intelligente Systeme sollen zukünftige Probleme der Ballungszentren lösen
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Gespaltene Meinung bei Entwicklern
Facebook, Twitter und Tumblr-Apps veröffentlicht - Neues, natives Glass Development Kit angekündigt
Die 5-Megapixel-Kamera wird über die CSI-Schnittstelle verbunden
Wartet mit substanziellen Verbesserungen auf - 3D-Ansicht und aufgeräumte Kartendarstellung als Highlights
Auch andere große Medien springen ins Datenbrillen-Boot und veröffentlichen Apps
Der Suchgigant wirft Microsoft Verletzung der Nutzungsbedingungen vor
Maschinelles Lernen und zentrale Rechenprobleme im Fokus des Projekts
Neue Version unterstützt Dateien im EPUB und PDF-Format - Maximal 1.000 Werke
Erste Eindrücke zur "Explorer Edition" - Potential erkennbar, aber auch noch viele offene Fragen
Buccaneer und MakiBox - Preis bringt Massenmarktchance, Qualität aber fraglich
Neue Ausgabe mit Health Report und neuer Do-Not-Track-Einstellung
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Immer wieder lustig, wenn einer mit so einem Shirt im Club steht :)
http://tinyurl.com/d48qbor
Baseballschläger mit sich führen zu dürfen um seine Nerven zu "beruhigen".
Denn wenn jetzt nach diesem unnötigen Trend, überall Musik aus dem Handy dröhnen/klirren zu lassen, Leute mit T-Shirts rumlaufen, auf denen – in Zentimeter großen Pixeln – irgendwelche bescheuerten Filme mit dazugehörigem Sound abgespielt wird, würde ich mich gerne Verteidigen können um nicht als nervliches Wrack enden zu müssen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.