Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die Oesterreichische Nationalbank hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 das bester Ergebnis seit 2005 erzielt
Die US-Notenbank will so lange in großem Stil Wertpapiere kaufen, wie dies für eine Verbesserung des US-Arbeitsmarktes nötig sei
Der IWF lobt die Notenbanken, die mit einem Kraftakt eine Depression verhindert hätten. Die Risiken in den Büchern sind aber gewaltig
Ökonom und Autor Max Otte kritisiert die Zentralbanken für eine Politik gegen den Mittelstand und warnt vor Blasen als Konsequenz niedriger Zinsen
Notenbank weitet Anleihekäufe nicht aus
Die Fed hält geldpolitisch Kurs, die Anleihekäufe zur Stützung der Konjunktur gehen in unvermindertem Tempo weiter
Neunte Senkung in Folge
denn die sind nicht mehr zu retten. Ich würde vorschlagen komplexe Währungssystem wie den EURO wieder auf solide Basis (GOLD) zu stellen, eine eisenharte Hartwährungspolitik zu fahren und jegliche, ich wiederhole JEGLICHE Spekulation, Wetten udgl. auf Finanzprodukte, Länder, Währungen oder politische Ereignisse egal in welcher Form, Art und Umfang per lebenlänglicher Gefängnisstrafe oder Todesstrafe verbieten. Somit hat sich der Käse gebissen und das ganze hin- und her wäre erledigt.
Im Durchschnitt wird nur 8% des weltweiten Kapitals für die Realwirtschaft eingesetzt.
Der Rest sind Finanzinvestitionen, Spekulationen, Wetten in riesigen Ausmaßen.
Der Bürger zahlt die Rettung seiner eigenen Spareinlagen.
Besonders verwerflich ist, dass
die (Banken)Rettungen,
das SCHULDGELD - SYSTEM mit dem ZINS und ZINSESZINS,
das PYRAMIDENSYSTEM
- die Wirtschaft ganzer Staaten und die Demokratie gefährden.
und die Tatsache, daß in D im September das BVG erst dem ESM zustimmen muß, interessiert diesen Goldman Sucks Gau... anscheinend nicht. Wie kommt ein solcher Rechtsbrecher an die Spitze einer EZB??
Zum Teufel mit der EZB (die so agiert) und dem Euro.
Reformen in den ClubMed Staaten interessieren niemand mehr. Statt dessen stellt man ihnen eine Gelddruckmaschine zur Verfügung.
Euro Austritt jetzt! Alternativlos.
Wie man sieht, wird es immer wilder. Gut wäre es, wenn wir jetzt wirklich alle wissen, worum es geht. Fangen wir einmal mit dem Vertrag zur Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus ("ESM") an. Rainer Sommer erklärt auf http://www.eu-infothek.com/article/w... lich-steht wichtige Details und bietet auch einen bequemen Link zur deutschen Version des Vertragswerks an. Alles lesenswert .....
Ob das ansich gute Voraussetzungen sind bleibt zu hinterfragen..
Warum sollte es diesmal also besser werden?
In ein paar Wochen steht doch die Über-Drüber-Mega-Rettung des Euro an. Noch großer und umfangreicher als alles bisher gekannte.
ein staatlich anerkanntes zahlungsmittel / tauschmittel das GERETTET werden muss... hmm...
wie prof. hankel schon vor jahren sagte:
eine währung, die man retten muss, ist keine währung.
und wenn banker sagen:
"da wir uns in einer krise befinden, muss es egal sein aus welchem teich das löschwasser kommt!"
und schlussendlich der kleine steuerzahler für die unersättliche raffgier und spielsucht der bonzen geradestehen muss, kann man nur noch k....!
Weidmann hat von Merkel den Befehl erhalten mit allen Mitteln zu verhindern, dass der ESM Anleihen auf dem Privatmarkt kaufen darf. Wär ja ein Witz, wenn die angeschlagenen Länder wieder auf die Beine kämen und nebenbei "Zinssozialismus" ©Brüderle
Weidmann kann keine Befehle von Frau Merkel entgegen nehmen, denn die Deutsche Bundesbank ist unabhängig.
Wie übrigens auch die EZB formell unabhängig ist. Allein sie hält sich nicht an die Zuständigkeiten. Sie ist eben nicht dazu berufen, den "angeschlagenen Ländern wieder auf die Beine" zu helfen, sondern für die Geldwertstabilität im EU-Raum zu sorgen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.