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Der Felsbrocken hatte sich von einem Hang gelöst.
Nur leicht verletzt überlebte eine 31-jährige Frau in Deutschland einen Felssturz auf ihr Auto. Ein großer Felsbrocken rutschte von einem Hang und krachte auf das Fahrzeug. Nur wenige Sekunden zuvor war die Frau aus ihrem Wagen gestiegen. Der eineinhalb Meter große Brocken durchschlug das Dach und zerstörte das Auto.
Die 31-Jährige wurde durch absplitternde Teile nur leicht verletzt. Spezialisten vom Katastrophenschutz untersuchen das umliegende Gestein am Berg in Breisach am Rhein. Die Geologen wollen herausfinden, warum sich der Brocken gelöst hat und ob auch andere Teile locker sind. (red, derStandard.at, 2.8.2012)
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Ging mir exakt gleich.
Bin übrigens immer noch froh, dass ich das große Erdbeben in Mexiko City damals überlebt habe - weil ich zu dem Zeitpunkt nicht mehr in der Stadt war.
Das selbe gilt für den Vulkanausbruch in Costa Rica, den Tsunami in Südostasien...
Nein, ist absolut irreführend. Wenn die Frau nicht im Wagen war, ist es nur logisch, dass sie (fast) unverletzt ist und dann gibt's auch nichts zu "überleben". Dabei spielt es keine Rolle, ob sie vor 5 Sekunden oder 5 Minuten den Wagen verlassen hat.
Solche Headlines sind journalistisches Kindergartenniveau.
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