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So langsam richten sich alle Augen auf den Mars: Kommenden Montag soll die Sonde "Curiosity" auf dem Mars landen, und die NASA tut alles, um dies zu einem - durchaus angemessenen - Medienereignis zu machen.
Eine dieser Aktionen ist das Video "Grand Entrance", in dem die "sieben Minuten des Terrors", wie die NASA die Landephase der Sonde genannt hat, beschrieben werden. Und zwar nicht von irgendjemandem, sondern von zwei medienwirksamen Ikonen der Science Fiction: Zum einen Wil Wheaton, Darsteller der Figur "Wesley Crusher" in der TV-Serie "Star Trek: The Next Generation", zum anderen "Captain Kirk" William Shatner. Das Video wurde in zwei verschiedenen Versionen produziert, jeder verleiht der jeweilige Erzähler seine individuelle Perspektive. "Wired Science" hat die beiden Video-Versionen einander gegenübergestellt und mit einer Umfrage verknüpft, wer der bessere Erzähler ist:
--> Wired Science: "Shatner vs. Wheaton: Star Trek Stars Narrate Mars Rover's 7 Minutes of Terror"
"Dank ihrer großzügigen Unterstützung wird die Marserkundung bei Twitter-Nutzern, Trekkies und darüberhinaus ankommen", erklärte indessen die NASA. Wheaton hat eine große Fangemeinde in sozialen Netzwerken, seine Gastauftritte in der Sitcom "The Big Bang Theory" haben seiner Popularität zu neuen Höhen verholfen. Und Shatner ... der ist ohnehin längst sein eigenes Genre geworden. Shatners Aktivitäten in Literatur, Film, Fernsehen, Musik und diversen Tätigkeitsgebieten eigenwilligerer Art lassen sich gar nicht mehr alle abzählen. Aber einer hat es versucht: Vor zwei Jahren hat Bizarro-Autor Jeff Burk den transmedialen Superstar der SF in seiner aberwitzigen Satire "Shatnerquake" verwurstet. Die Buchrezension finden Sie hier:
(red, derStandard.at, 1. 8. 2012)
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Shatner hat den alten Star Trek Mythos mitbegründet.
Schade das man die Serie mit "Star Trek: Enterprise" ruiniert hat (2001-2005).
Ohne Roddenbery fehlten die Visionen, und nur Geld scheffeln mit veralteten Franchise Konzepten verblödet eine Serie nur noch.
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