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Die Tonne besteht den Test. Bärendame Martina kommt nicht an die Essensreste heran.
Innsbruck - Immer wieder streunen die Braunbären M12 und M13 auch in Österreich herum, ihr Lebensraum lässt sich von Staatsgrenzen nicht einengen.
Über die Grenze aus der Schweiz kommt jetzt auch ein extra bärensicherer Müllbehälter. Der World Wide Fund for Nature (WWF) will die mit Eisenplatten und Eisenklammern verstärkten Abfallbehälter auch in österreichischen Bärenregionen stehen haben. Denn gefährlich nahe an den Menschen heran komme der Bär nur, da er wisse, dass es dort, wo der Mensch ist, auch was zu futtern gibt. Wichtig sei Konfliktvermeidung zwischen Mensch und Bär, sagt Bärenanwalt Georg Rauer von der Uni Wien. Der richtige Umgang mit Nahrungsabfällen in Bärenregionen helfe da. Konkret heißt das: Nahrungsabfälle versperren.
Getestet wurde der verstärkte Behälter von Martina und Ander, den Braunbären im Alpenzoo. Martina gab wirklich alles. Reinbeißen, umwerfen. Nichts half. Die Tonne ließ sich nicht öffnen. Vier Container werden jetzt probeweise aufgestellt, einer im Alpenzoo, drei im Naturpark Kaunergrat. (ver, DER STANDARD; 2.8.2012)
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http://www.youtube.com/watch?v=_M5Bx6u3Xj8
Ich habe es bei meiner Adlerweg Wanderung nicht mehr in die Hütte geschafft - bin viel zu spät vom Bahnhof weggegangen - und habe mein supertolles 1 kg Einmannzelt im Finsteren irgendwo mitten im Wald aufgestellt.
Ich glaube meine Ohren waren am nächsten Morgen gleich ein paar Zentimeter angewachsen. Im Zug habe ich noch irgendwelche Wolfrudel-Geschichten in der Zeitung gelesen.
Ich sage Euch, es ist nicht nur illegal, sondern auch ein echtes Naturerlebnis, alleine im stockdunklen Wald in einem "Bären-Billa-Sackerl" zu liegen. Kann ich wirklich allen angehenden Hobby-Amateur-Abenteurern empfehlen!
Nur den Reissverschluss beim Zelt zumachen, das genügt. Denn wenn der offen ist könnte schon ein löwe Sie bei den Füssen herauszerren oder eine Hyäne an den Füssen zu knappern anfangen.
Es ist nicht überall in Österreich illegal (z.B. in der Steiermark im Ödland (Hochgebirge) ist es erlaubt). Und wenn du in einer Notsituation warst (Hütte nicht mehr erreicht, Dunkelheit), dann ist es sowieso ein Notbiwak und weit eher erlaubt/geduldet.
Ich würde sowieso immer sagen, dass man biwakiert (= Zelt am Abend aufgebaut und in der Früh sofort wieder abgebaut) und nicht campiert oder gezeltet hat.
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