Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
New York - So gut lief es für Volkswagen in den USA seit fast 40 Jahren nicht mehr: Auch im Juli konnten die Wolfsburger ihre Verkäufe auf einem der wichtigsten Automärkte der Welt kräftig nach oben schrauben. Die Kunden rissen VW vor allem die große Limousine Passat aus den Händen; nicht mehr ganz so beliebt wie im Vorjahr war der kleinere Jetta. Die Verkäufe der gesamten Marke stiegen um 27 Prozent auf 37.000 Stück.
"Das war der beste Juli seit 39 Jahren", sagte Landeschef Jonathan Browning am Mittwoch in einer Telefonkonferenz. Allerdings warnte er, dass die wirtschaftliche Entwicklung in den Vereinigten Staaten wackelig sei. Ford musste im Juli einen Rückgang seiner Verkäufe um 4 Prozent auf 174.000 Stück hinnehmen. Bei Chrysler ging es um 13 Prozent auf 126.400 Wagen hoch. General Motors hat im Juli weniger Autos in den USA verkauft als noch vor einem Jahr. Insgesamt sei der Absatz bei 201.237 Fahrzeugen gelegen und damit 6 Prozent unter dem Vorjahreswert, teilte der Mutterkonzern von Opel am Mittwoch mit.
Der US-Markt ist für Volkswagen der Schlüssel zur Weltspitze. Nachdem die Verkäufe auf dem Riesenmarkt lange vor sich hin dümpelten, hat VW mit neuen Modellen zu günstigeren Einstiegspreisen die Kunden zurückgewonnen. Für den US-Passat baute der Konzern eigens ein Werk in Chattanooga im Bundesstaat Tennessee. Mittlerweile sind dort 3.300 Menschen beschäftigt, die in drei Schichten arbeiten. Statt ursprünglich 150.000 sollen ab dem kommenden Jahr 180.000 Autos jährlich die Fabrik verlassen. (APA, 1.8.2012)
Das Werk in Provinz Hunan ist auf eine Kapazität von 300.000 Autos ausgelegt, 2016 soll die Produktion anlaufen
Der Sportwagenbauer macht Deesch Papke zum neuen China-Chef, Helmut Bröker leitet die Vertriebsregion Übersee und Wachstumsmärkte
Der weltweite Absatz bei der VW-Tochter stieg im April um 6,6 Prozent, Zuwächse kamen aber ausschließlich von Übersee
Das Lohn-Angebot der Arbeitgeber sei "eine Frechheit", tobt der oberste Arbeitnehmervertreter, Uwe Hück
Der Betriebsgewinn halbiert sich bei der Marke VW, auch Skoda lässt nach, Seat weitet den Betriebsverlust aus
Bis 2018 soll die Zahl der Mitarbeiter auf 600.000 steigen. Nutznießer soll hauptsächlich China sein
Eine elektrische Fehlfunktion könne zu Stromausfällen führen. Ein Sicherheitsproblem besteht aber nicht
Die italienische Traditionsmarke könnte die dreizehnte unter dem Dach von Volkswagen werden
Werbekosten und Rabatte drückten die Umsatzrendite, der Konzern will heuer trotz Autokrise in Europa weiter zulegen
Zwölf von 32 Fonds haben ihre Berufung gegen die Abweisung ihrer Klagen gegen die Porsche SE zurückgenommen
Der deutsche Autobauer Volkswagen hat im abgelaufenen Jahr soviel verdient, wie nie zuvor ein deutsches Unternehmen
37000 gegen 174000 muss man so verstehen.
Die meistverkauften "Autos" sind "Trucks". Vor allem der Ford F150.
Wenn der USA-Passat auch größer, besser ausgestattet und billiger als der Europa-Passat ist - um den gleichen Preis bekommt man einen F150.
Der ist doppelt so groß und stark. Und big is beautiful.
http://autos.jdpower.com/ratings/d... =909201236
als maßstab sollte man die standards der asiaten ansehen. lexus fährt den drei deutschen premiumherstellern nicht nur bei den us- zulassungszahlen in den oft davon, sondern auch bei der kundenzufriedenheit bzw. qualität.
vw ist im unteren drittel.
daher: dass die deutschen der qualitative maßstab sind, ist eine der hartnäckigsten schimären.
auf den entwicklungsstand eines landes zu schließen ist. und sicher ein beweis für zugunsten asiatischer hersteller manupulierter statistiken, eh kloar.. ausserdem ist nach ihrer werten analyse dann auch obige zulassungsstatistik stark anzuweifeln.
zur rudimentären information was ein 3. welt land überhaupt ausmacht lasse ich sie mal ein wenig googeln und ihre bildungslücke schließen. jedenfalls kommen sämtliche einschätzungen zu anderen ergebnissen und offensichtlich von leuten, die wissen wovon sie reden.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.