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vergrößern 700x525Die Wäscheleine als Wertanlage: Geringe Investition, wenige Folgekosten.
Das Bild auf der Seite hatte ich auf meine Facebook-Chronik gestellt und dazu geschrieben: "unser neuer solar-wäschetrockner. ich hab's noch nicht ganz durchgerechnet, aber ich glaube, die investition hat sich bald amortisiert." Das Foto von unserer stinknormalen Wäscheleine freute gut 40 Freunde und regte zu Kommentaren wie "wir haben auch so einen. geniale erfindung!" oder "schon Patent angemeldet? da kann man nie vorsichtig genug sein ;-)" an.
Klingt nach Öko-Schabernack, ist es wohl auch, aber mit einem ernsten Hintergrund. Weil es zeigt, wie unterschiedlich wir denken und werten. Eine Wäscheleine kostet so gut wie nix, auch ein Wäscheständer für drinnen verursacht nur einen höchst überschaubaren finanziellen Aderlass. Und doch gibt es Menschen, die sich einen elektrischen Wäschetrockner kaufen und betreiben. Warum? Ganz einfach, weil sie den Komfort brauchen, weil sie das Ding praktisch finden - weil sie sich so etwas einfach leisten wollen.
Rechnet sich nie
Mit wirtschaftlichen Überlegungen hat das ganz und gar nichts zu tun. Ganz im Gegenteil: Der Wäschetrockner hat im Vergleich zu Leine oder Ständer immense Anschaffungskosten und verschlingt über seinen ganzen Lebenszyklus weitere Folgekosten, allein durch den Stromverbrauch. Also rechnen tut sich das nie. Aber bei so etwas oder gar beim Heimkino wird natürlich nie die Frage gestellt: Wie wirtschaftlich ist das? Wozu auch.
Doch kaum nehmen wir das Wort "Photovoltaikanlage" in den Mund, werden viele zu Chefökonomen und stellen die "Wirtschaftlichkeitsfrage". In wie vielen Jahren rechnet sich das? Diese Anlagen könnten einfach noch nicht mithalten, heißt es da. Und überhaupt die Erneuerbaren - die reinsten Subventionskandidaten.
Aber warum kann man nicht auch hier sagen: Ist doch mir egal. Ich leiste mir das, weil ich es einfach wichtig finde. Weil es mir nicht egal ist, wie mein Strom produziert wird. Und mit dem Wirtschaftlichkeits-Vergleich zwischen Wäscheleine und Wäschetrockner kann das Verhältnis zwischen Photovoltaikanlage und Gaskraftwerk sicher allemal mithalten. Und: Ja, ich bin selbstverständlich bereit, mehr für meinen Strom zu bezahlen, wenn er sauber produziert wird. (Roman David-Freihsl, derStandard.at, 7.8.2012)
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da ich allergiker bin wurde mir vom arzt ein Wäschetrockner empfohlen (entstauben und so)
und ich würde ihn nie wieder hergeben
die wäsche ist viel weicher nachher ist sauberer weil auch der lezte reststaub weg ist
lässt sich leichter bügeln (bügeleisen braucht auch viel strom) ich brauche weniger platz in der wohnung und und und
wenn ich energie sparen will kann ich das mit sehr viel weniger komfortverlust machen
Ernährung und Dünndarm.
Da liegt eine Vergiftung vor die auf Zellebene die Aufspaltung von in Lebensmittel enthaltener Stoffe verhindert. Diese gelangen nicht oder nur "halbverdaut" in die weiteren Stufen des Stoffwechsels, fehlen dort oder killen schon mal alle "einheimischen" Symbioten.
Das heißt nicht, das alles gefährlich ist was dabei letztendlich wie beiläufig vorbei schwimmt.
Aber das Immunsystem macht sich halt so seine Gedanken.
Und nur weils bereits in Defcon 2 steht, ist der plötzliche Angriff durch Milbenkot, Haselnüssen, etc. nicht zu tolerieren.
Es reicht: Terrorzellen(hihi) die diesen Marker tragen werden direkt angegriffen!
Im Sommer ein paar Wochen lang nur Gemüse und Früchte und Sie erleben ein Wunder: Friede :o
ja es kommt doch immer auf die umstände an.
meine mutter hatte für unseren 9-personen-haushalt - davon 5 (klein-)kinder und 2 ältere, pflegebedürftige damen - auch einen elektrischen trockner. ich bewundere sie für die leistung, haushalt, pflege und erziehung alleine geleistet zu haben.
ich lebe heute in einer 3er-WG. für das bisschen wäsche wäre ein elektrischer trockner echt luxus. es dürfen halt nicht alle gleichzeitig wäsche waschen aber so flexibel ist man ja ;)
ein Wohnung in Wien und ein Haus aufs Land.
Wir versuchen beide Haushalt weitgehend ökölogisch (aus Liebe zu Umwelt) und kostensparend (aus Liebe zu unseren Geldbörserl) führen.
Wir haben keine unnötige Elektrogeräte.
Keine e-Messer, e-Citronenpresse, e-Wasserkocher, e-Eierkocher, e-Zahnbürste, klimaanlage,usw. Nur Waschmaschine, Staubsauger, Geschierspüler (mit öko-Sparprogramm) Kühlschrank.
Wäsche wird im Garten oder auf Balkon getrocknet. Wasche mit Waschnuss und Soda .Nur für stark verschmutzte w. verwende Chem.Waschmittel)
Reinigungsmittel: eher Ökoprodukte oder zB. Essig.
Gartenwege beleuchtet mit Solarlampen.
TV, PC, Radio wird eingeschaltet nur wenn es wirklich benützt ist.
Nur die benützte Räume werden beleuchtet.
usw.
Ein Photovoltaikanlage bringt keinerlei Zusatznutzen, also bleibt als Argument nur noch der wirtschaftliche Nutzen, der eben nicht gegeben ist. Man sagt beim Wäschetrockner eben nicht, ich leiste mir das, weil ich es einfach wichtig finde, sondern man sagt, ich leiste mir das, weil es für mich mehr Komfort bedeutet. Eine Photovoltaikanlage bedeutet aber nicht mehr Komfort.
Insofern ist der Vergleich schlicht falsch.
ein echter standard artikel
schon mal nachgedacht?
wieviele monate im jahr kann man wäsche draußen aufhängen?
was mach ma in einer wohnung im winter, zb bei bettwäsche, zb doppelbett, 2 laken, 2 tuchent und 4 großen und 2 kleinen posterbezügen?
mitten zwischen sofa und tv die wäsche aufhängen, dem einzigen platz wo sich das geometrisch ausgeht?
man sieht den nebenerwerbshausmann...
einmal unter sommerbedingungen die waschmaschine ausgeräumt und schon pseudofachmann.
big picture denken ?
alle umgebungsfaktoren, außer denen die im moment sichtbar sind?
fehlanzeige
Außerdem im Regel fast jede Familienhaus hat einen Dachboden, oder sonstigen Wirtschaftsraum.....welchen wunderbar taugen für Wäsche trocknen!
Mann sparrt sehr viel Energien-Geld durch Verzicht auf Wäschetrockner....
...und im Garten getrocknete Wäsche duftet herrlich auch OHNE Weichspüler!( Sonnenstrahlen auch desinfizieren)
Die unaufhaltsame Propaganda in Medien und Politik hat uns dazu gebracht ungalublich viel Geld auszugeben, um am Dach eine PV Anlage zu installieren, einen Wäschetrockner anzuschaffen, um den Strom für das sehr energieintensive Trocknen auch selbst zu erzeugen.
Das viele Geld muss auch verdient werden (Abhängigkeit entsteht), Banken profitieren, Unternehmer profitieren. Die indirekte Versklavung schreitet voran.
Ich habe keinen Trockner, muss aber zugeben, dass ich auch genügend Platz habe für das Trocknen am Wäscheständer.
Mit mehreren Kindern wird das ohne Trockner dann vermutlich schon mühsam.
Der Einsatz von Wäschetrockner macht vor allem im Winter Sinn weil er gleichzeitig gratis die Wohnung aufheizt und somit Heiz und Energiekosten spart.
Dasselbe gilt sinngemäss für die Klimaanlage im Sommer, die bei uns eigentlich laufend rennt während der heißen Zeit, so wie der Trockner ab Herbst (zur Not läuft er halt nur halb voll).
Eine sinnvolle Energiesparmaßnahme die somit auch hilft das Klima zu schützen weil man eben nicht zusätzlich heizen muss bzw. weniger.
Und wer seine Socken und Untergattinger im Wohnzimmer neben dem Eßtisch aufhängt und dann vielleicht auch noch Gäste empfängt der muss so oder so ein wenig.. nun ja, seltsam sein sagen wir mal so...
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