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Löwen dürfen in der Slowakei nur noch mit Zustimmung zu Hause gehalten werden.
Bratislava - Löwen als Haustiere sind in einigen Dörfern der Slowakei zu einem Problem geworden. Wegen zunehmender Beschwerden beschloss das Parlament in Bratislava nun ein Gesetz "über die Haltung gefährlicher Tiere". Die private Haltung von Löwen und Tigern ist künftig nur noch mit Zustimmung der Bürgermeister erlaubt, wie Medien am Mittwoch berichteten. Bisher konnten die Bürgermeister nur mit den Achseln zucken, wenn Dorfbewohner klagten, dass sie nachts Löwengebrüll aus dem Schlaf reiße oder faulendes Fleisch, das Futter der Tiere, im Sommer schrecklich stinke. (APA, 1.8.2012)
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Gegründet hat die Veganz-Kette Jan Bredack, ein ehemaliger Manager des Autokonzerns
"Herr Bürgermeister, ich bin der Installateur Powidl und möcht' mir gern zur Stärkung meines winzigen Egos einen Löwen halten!"
"Ausgeschlossen!"
"Aber die Anderen haben ja auch...!"
"Wissens was? Ich bräuchte eh ein neues Klohäusl. Machens mir einen guten Preis, und dann wer'ma weiterschauen!"
St.Korruptia, schau oba!
Ach, in Mitteleuropa hat man gute Erfahrungen im Ausrotten von Großwild, besonders wenn es sich um "Futterkonkurrenz" des Menschen handelt. Sollten die Slowaken resp. die dort ansässigen Trophäenjäger es nicht selbst schaffen, leistet Österreich sicher gerne Nachbarschaftshilfe...
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