Outlook.com: Microsoft vergaß wichtige Adressen zu reservieren

Magazin sichert sich steveballmer@outlook.com, auch gates@outlook.com reserviert

Zum Teil kurios ist der Start von Microsofts Hotmail-Nachfolger Outlook.com verlaufen. Der Softwareriese hat offenbar vergessen, sich wichtige Namen für den eigenen Gebrauch zu reservieren.

Gates und Ballmer bereits vergeben

Wenige Stunden nach der Öffnung des E-Mail-Dienstes häuften sich Meldungen verschiedener Nutzer, die sich heikle Adressen gesichert haben. Am erstaunlichsten ist wohl, dass es dem Magazin "PC Pro" gelungen ist, ein Konto unter dem Namen des Konzernchefs Steve Ballmer, steveballmer@outlook.com, zu eröffnen. 

Weitere Fundstücke inkludieren laut The Verge auch ballmer@outlook.com, für das ein eigener Tumblr-Blog eröffnet wurde. Mit dabei ist auch gates@outlook.com. Es gibt auch durchaus humoristische Registrierungen wie good@outlook.com.

Versehen birgt Risiken

Potenziell riskant ist allerdings die Vergabe von donotreply@outlook.com. "Do not reply"-Adressen werden in der Regel genutzt, um Informationen und Newsletter zu verschicken. Dementsprechend könnte über das Konto Schabernack getrieben werden. (gpi, derStandard.at, 1.8.2012)

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