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Zum Teil kurios ist der Start von Microsofts Hotmail-Nachfolger Outlook.com verlaufen. Der Softwareriese hat offenbar vergessen, sich wichtige Namen für den eigenen Gebrauch zu reservieren.
Wenige Stunden nach der Öffnung des E-Mail-Dienstes häuften sich Meldungen verschiedener Nutzer, die sich heikle Adressen gesichert haben. Am erstaunlichsten ist wohl, dass es dem Magazin "PC Pro" gelungen ist, ein Konto unter dem Namen des Konzernchefs Steve Ballmer, steveballmer@outlook.com, zu eröffnen.
Weitere Fundstücke inkludieren laut The Verge auch ballmer@outlook.com, für das ein eigener Tumblr-Blog eröffnet wurde. Mit dabei ist auch gates@outlook.com. Es gibt auch durchaus humoristische Registrierungen wie good@outlook.com.
Potenziell riskant ist allerdings die Vergabe von donotreply@outlook.com. "Do not reply"-Adressen werden in der Regel genutzt, um Informationen und Newsletter zu verschicken. Dementsprechend könnte über das Konto Schabernack getrieben werden. (gpi, derStandard.at, 1.8.2012)
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Das führt dazu, dass jeder, der auch nur irgendwo in seinem PC-Park einen WinXP-Rechner hat, den er ebenfalls gesynct haben möchte, das ganze Ding nicht verwenden kann/will, so wie ich und sicherlich Millionen anderer.
Da "müssen" wir ja geradezu bei GoogleDrive bleiben (was sehr schade ist, weil man da wiederum nicht Offline und Online mit denselben Programmen arbeiten kann).
Kann es sein, dass der Gmail-Killer bereits unbarmherzig zugeschlagen hat? Schon seit ein paar Stunden lässt sich der Gmail-Webclient mail.google.com nicht aufrufen.
Die mobilen Clients scheinen zu funktionieren, aber eben nicht per Browser.
Führt schmerzhaft vor Augen, wie abhängig ich von diesem Dienst bin. Das muss ich ändern.
Das Schabernack-Risiko ist nicht gegeben. Als Absenderadresse kann man bei so mancher Sendmail-Implementierung angeben, was immer man will. Wer also Scherz-Mails schicken möchte, braucht nicht extra einen Nutzer irgendwo registrieren.
http://en.wikipedia.org/wiki/Email_spoofing
...vielleicht noch bis mitte der 2000er-jahre funktioniert, aber nahezu jeder emfänger-provider hat SPF implementiert und auch jedes unternehmen welches selber mailserver betreibt. damit wird spoofing wirkungslos gemacht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Send... _Framework
die großen wie hotmail, gmail, gmx und so verwenden SPF, jedoch die meisten postfix, exim oder exchange installationen unterstützen das von vorn hereien nicht ... außerdem muss man die SPF regeln auch richtig schreiben können und der spamfilter muss die auch in betracht ziehen können.
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