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Rom - Eine drohende Rekorddürre hält Norditalien in Atem. Mit Sorge wird die Lage des längsten Flusses Italiens, dem Po, beobachtet, dessen Pegel bis zu 8,5 Meter unter Normalwert gesunken sind. In den norditalienischen Regionen, durch die der 652 Kilometer lange Fluss fließt, herrscht bereits seit Wochen akuter Wassermangel. Ausbleibender Regen und nicht zuletzt defekte Wasserleitungen bescheren Norditalien erhebliche Versorgungsengpässe. Die Experten schlagen Alarm: Die Wasserreserven könnten in maximal zwei Wochen verbraucht sein.
Eine Reihe von Flüssen, die in den Po münden, haben wegen der ausfallenden Niederschläge gravierende Wasserprobleme. Auch die Pegel des Comer Sees und des Lago Maggiore sind stark gesunken. Stabil ist dagegen die Lage des Gardasees.
Lebensräume bedroht
Der Wassermangel bedroht zudem die Agrarproduktion. Wasserrationierung und begrenzte Feldbewässerung drohen zum Alltag zu werden, warnte der Landwirtschaftsverband.
Die Trockenheit macht nicht nur Menschen, sondern auch Tieren zu schaffen: Die Lebensräume für Fische, Frösche und Vögel in Feuchtgebieten entlang des Po sind in ernsthafter Gefahr, warnten Umweltschützer. Die Bauer pumpen immer mehr Wasser aus dem Fluss auf die Felder.
Das Problem von Dürre und Wasserknappheit, das Italien bereits im vergangenen Jahr schwer belastet hatte, droht in diesem Sommer zu einer Plage zu werden. Die Umweltschützer drängen die Regierung in Rom zur Ergreifung von Maßnahmen zur Rationalisierung des veralterten Wasserversorgungsnetzes. Sie fordern, dass die Strafen für Wasserverschwender und -verschmutzer verschärft werden. (APA, 1.8.2012)
Nach und nach werden mögliche Gefahren bekannt, die vom verseuchten Korneuburger Wasser ausgehen
Das Start-up ecoduna produziert seit dem heurigen Februar prozesstechnisch ausgereifte Algenfarmen oder -fabriken. Mit deren Hilfe soll nicht nur eine Energiezukunft nach dem Öl, sondern endlich auch nach Fisch schmeckende Zuchtfische möglich werden
Rückschlag für Hotel- und Gastronomiebetriebe
Der Geschäftsführer der IG Windkraft über falsche Gerüchte, unfaire Preiserhöhungen und gescheiterten Emissionshandel
Bevölkerung sei nicht entsprechend angehört worden - Menschen würden Folgen des Projekts "vielleicht physisch überleben, aber kulturell gehen sie zugrunde"
US-Forscher messen Überschreitung von symbolisch bedeutsamer Schwelle - Kohlendioxid-Konzentration zuletzt vor zehn Millionen Jahren so hoch wie heute
Immer wieder wechselt sich am Wochenende Sonnenschein mit Schauern und Gewittern ab
Kritiker sehen die Artenvielfalt weiterhin in Gefahr: Ein Überblick, was sich für Hobbygärtner und Kleinbetriebe ändern soll
Der Ausbau der Windenergie in Niederösterreich wird sich möglicherweise verzögern, was den Unmut der Windkraftinteressierten erregt
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Dieser Tage wäre Robert Jungk 100 geworden. Ein Fundstück und eine Würdigung des großen Umweltaktivisten
Der Bau des Belo-Monte-Staudamms bringe Armut, sexuelle Gewalt und Zustände wie in der Militärdiktatur, berichten zwei Aktivistinnen
Die Alarmschwelle wurde in den Jahren 2009 bis 2011 aber nicht überschritten
Nach Jahren des "Wildwuchses" will das Land bei der Errichtung von Windrädern mit einem Zonenplan Ordnung schaffen. Dadurch stocke der Ausbau, kritisiert die IG Windkraft
Was kostet Spargel aus dem Marchfeld, aus Ungarn – und aus Peru?
15 EU-Länder wollen den Einsatz dreier Pestizide verbieten, um Bienen zu schützen. Acht Länder stimmten am Montag dagegen - darunter auch Österreich. Jetzt muss die EU-Kommission eine endgültige Entscheidung fällen
Bei Berufungsverhandlung vor dem Umweltsenat kommende Woche wird neues Gutachten erörtert
1973 hätten im Wiener Sternwartepark 40 Bäume für ein Bauprojekt gefällt werden sollen. Der Bürgerprotest sorgte für den Rücktritt von Bürgermeister Felix Slavik. 40 Jahre später fielen ohne Aufsehen 50 Bäume. Am 2. Mai sperrt das als Naturdenkmal geschützte Areal auf.
Refugium für zahlreiche Tierarten
Schwächere Regeln für alte Sorten und Kleinunternehmen - Verbot von Pflanzenschutzmitteln diskutiert
Industrielle Nutzung am Nordpol soll verboten werden
Rund 50 Häuser in Angern an der March stehen auf einem von Altlasten verseuchten Areal. Schäden für die Gesundheit können nicht ausgeschlossen werden. Nach jahrelangen Untersuchungen wird den Betroffenen nun geraten, Erdreich abzutragen. Einige weigern sich
Ein Visionär hat 70 Obstbäume für die Allgemeinheit gepflanzt und auf einer interaktiven Karte eingezeichnet
Petition bereits von 20.000 Menschen unterzeichnet - Grüne brachten Entschließungsantrag ein
als ob die Italiener sich damit abfinden werden müssen, daß sich das in den nächsten Jahren nicht ändern wird.
Sicher fragen sich viele ob das mit dem aktuellen Klimawandel zusammen hängen könnte (so wie ich), denn Fakt ist, daß sich die Wasserkreisläufe durch die Erwärmung ändern.
Wie geht es dann weiter? Müssen wir in Mitteleuropa auch damit rechnen daß die Donau absackt?
"Das Jahr 2011 hat den österreichischen Gletschern stark zugesetzt, [...]. 97 Prozent der Eisriesen sind im vergangenen Jahr zurückgeschmolzen, drei Prozent wurden als stationär eingestuft. Kein einziger der 95 beobachteten Gletscher konnte 2011 einen Vorstoß verzeichnen. Bei 15 Gletschern wurden sogar Längenverluste von mehr als 30 Metern registriert."
Quelle: http://www.alpenverein.at/portal/se... ericht.php
Gesamter Gletscherbericht für 2010/11 als PDF: http://www.alpenverein.at/portal_wA... ericht.pdf
Wie sollen sich die paar Quadratkilometer Gletscher maßgeblich auf den Wasserhaushalt Österreichs auswirken?! Bitte, ein bisschen mehr Logik!
Bregenzer Ache, Lech, Schwarza, March .... Flüsse ganz ohne Gletschereinfluss - und sie fließen trotzdem.
Nein, die Prognosen gehen davon aus, dass Österreich/Schweiz/Süddeutschland wärmere Sommer mit gelegentlichem Starkregen bekommen, während sich südlich der Alpen immer mehr eine Art Steppenklima mit ungesunder Hitze im Sommer durchsetzt. Immer mehr Südländer werden ihre Sommerferien in bzw. nördlich der Alpen verbringen.
Da könnts ma no so viele rote Stricherln geben, die Mur fließt in Ö NICHT SÜDLICH DER ALPEN! Sie entspringt mitten in den Alpen und verlässt diese im Grazer Becken in südöstlicher Richtung. Nehmens des zur Kenntnis. Genauso falsch ist es, dass die Mur der Donau "weniger" Wasser zur Verfügung stellt wie es Herr ziaobdi_anbdfdnisvd schreibt, er soll sich bitte selbst ein Bild machen.
P.S. Ich lebe mit Mur- und Alpenblick (gleichzeitig, wirklich wahr!) also azöhts ma nix, ehs weana krippln.
ja liegt graz den nördlich der alpen? wo geht denn der alpenhauptkamm durch die steiermark? wohl doch nördlich der mur! südlich des alpenhauptkamms ist bereits die enns.
"schön" dass ihre beflegelungen nicht aufhören, vermutlich hält sie das am leben.
Des Problem is, das jemand in einem posting 2mal Schwachsinn verzapft
(1) die Mur führt in den letzten Jahren immer HOCHWASSER im Sommer + massivste Überschwemmungen in der Obersteiermark
2) die Mur entspringt in den Niederen Tauern an der Grenze zu den Hohen Tauern, die den ZENTRALALPEN hinzugezählt werden.
Das sind die Tatsachen. Auch wenns manchen schmerzt. SÜDLICH der Alpen befindet sich *Trommelwirbel* --> der Po.
"Alpenhauptkamm bezeichnet eine gedachte Linie entlang eines Gipfelkamms der Alpen, die von West nach Ost verläuft und eine regionale Wasser- und Wetterscheide darstellt. Die Gebiete südlich des Alpenhauptkamms (mit Ausnahme des zum Rhein entwässernden Val Cadlimo) entwässern zum Po und über die Drau zur Donau, die nördlich davon gelegenen zu Rhône, Rhein und ebenfalls zur Donau. Der westliche Teil des Alpenhauptkamms gehört damit zur Europäischen Hauptwasserscheide zwischen Atlantik/Ostsee und Mittelmeer/Schwarzem Meer."
Sodale, wohin rinnt die Mur? Richtig, in die Drau. Sie liegt also SÜDLICH des alpenhauptkamms.
Ich bestreite nicht das Wesen des Alpenhauptkammes, sondern die Aussage, das die Mur südlich der Alpen fließt. Sie fließt mitten durch die Alpen und entwässert in südöstliche Richtung, so wie auch die Donau, die jedoch im Gegensatz zur Mur im außeralpinen Bereich NÖRDLICH der Alpen fließt.
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