Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
So langsam richten sich alle Augen auf den Mars: Kommenden Montag soll die Sonde "Curiosity" auf dem Mars landen, und die NASA tut alles, um dies zu einem - durchaus angemessenen - Medienereignis zu machen.
Eine dieser Aktionen ist das Video "Grand Entrance", in dem die "sieben Minuten des Terrors", wie die NASA die Landephase der Sonde genannt hat, beschrieben werden. Und zwar nicht von irgendjemandem, sondern von zwei medienwirksamen Ikonen der Science Fiction: Zum einen Wil Wheaton, Darsteller der Figur "Wesley Crusher" in der TV-Serie "Star Trek: The Next Generation", zum anderen "Captain Kirk" William Shatner. Das Video wurde in zwei verschiedenen Versionen produziert, jeder verleiht der jeweilige Erzähler seine individuelle Perspektive. "Wired Science" hat die beiden Video-Versionen einander gegenübergestellt und mit einer Umfrage verknüpft, wer der bessere Erzähler ist:
--> Wired Science: "Shatner vs. Wheaton: Star Trek Stars Narrate Mars Rover's 7 Minutes of Terror"
"Dank ihrer großzügigen Unterstützung wird die Marserkundung bei Twitter-Nutzern, Trekkies und darüberhinaus ankommen", erklärte indessen die NASA. Wheaton hat eine große Fangemeinde in sozialen Netzwerken, seine Gastauftritte in der Sitcom "The Big Bang Theory" haben seiner Popularität zu neuen Höhen verholfen. Und Shatner ... der ist ohnehin längst sein eigenes Genre geworden. Shatners Aktivitäten in Literatur, Film, Fernsehen, Musik und diversen Tätigkeitsgebieten eigenwilligerer Art lassen sich gar nicht mehr alle abzählen. Aber einer hat es versucht: Vor zwei Jahren hat Bizarro-Autor Jeff Burk den transmedialen Superstar der SF in seiner aberwitzigen Satire "Shatnerquake" verwurstet. Die Buchrezension finden Sie hier:
(red, derStandard.at, 1. 8. 2012)
Aufnahmen der NASA-Sonde "Solar Dynamics Observatory" zu einem hypnotischen Kurzfilm kompiliert
Die aktuelle "Unstatistik des Monats" zeigt am Beispiel Kirchenstaat, wie unseriös manchmal mit Kriminalstatistiken wird
Jahrzehntelange Felderfahrung im Umgang mit fremden Völkern macht diese Berufsgruppe zu den idealen Leuten für den Erstkontakt
Blogger der "Washington Post" zieht das Thema von der systemischen Seite auf und nennt infrastrukturelle Maßnahmen
Biologen übertragen das mooresche Gesetz von der Informatik auf die Biologie und kommen zu einem bemerkenswerten Ergebnis
Der Furahan-Blog listet zum fünfjährigen Jubiläum seine beliebtesten Themen auf - mit Sondererwähnung von derStandard.at
Nobelpreisträger Gerardus 't Hooft erklärt im Interview mit dem "New Scientist", warum er zum Botschafter des kommerziellen Projekts "Mars One" wurde
Zeitraffer zeigt die unwiderstehliche Anziehungskraft zwischen "Hüpfendem Kitt" und stark magnetischen Objekten
Mark Witton gibt die Hoffnung auf ein Umdenken der Filmemacher noch nicht auf und Brian Switek identifiziert die lächerlichste Szene des Original-Films
Der Kalifornische Seelöwe passt sich sogar unterschiedlichen Taktfrequenzen an
schon eine mondstation oder gar einen fixen mars-außenposten haben würde.
Jetzt 2012 legt sowas genauso fern in der zukunft wie damals, in vielleicht 40 jahren also bei 2050. Und ehrlicherweise muss man sagen, dass das optimistisch ist.
Die einzigen mit ernsthafter bemannter raumfahrt sind derzeit die russen mit der sojuz, und das stammt tada: aus den 1960-70ern, mit technischen upgrades. Die chinesen sind vielleicht bald aus dem versuchsstadium und sonst? Pläne...
Wenn man sich die tatsächlichen entwicklungen ansieht, laufen wir eher parallel zu den dystopischen SF, die uns irgendwann in gesellschaften sehen, wo konzerne das sagen haben, und die regierungen samt executive und judicative nur mehr parieren.
Deprimierend das...
Der ist gut.
http://www.youtube.com/watch?v=ViDlJp4eeUM
ihr posting ist sicherlich kandidat nummer eins, sollte es irgendwann einmal im Standard-postingfriedhof einen artikel zum thema "was wir nie über die pubertären sexualphantasien unserer leser wissen wollten" geben.
.
ich weiß inzwischen, woher:
ich pflege ja immer mit anführungszeichen zu zitieren, und da erscheinen dann alle jemals von mir zitierten beiträge zur auswahl, und ein falscher klick trifft natürlich dann irgendeinen völlig unpassenden text.
aber der mossad könnt's natürlich auch gewesen sein ;o)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.