Unbequemer "Augustin"

1. August 2012, 15:05

Neue Printkampagne für die Wiener Straßenzeitung von Unique

Die neue Printkampagne für die Wiener Straßenzeitung "Augustin" wurde wieder von der Wiener Agentur Unique entwickelt. Die Sujets setzen dabei wieder auf Augustine und Ungustl, die  "unbequem und unabhängig" Stellung zu aktuellen Themen beziehen, wie es in einer Aussendung heißt. Die ehrenamtlich entwickelte Anzeigenkampagne ist ab sofort österreichweit in Printmedien wie u.a. Falter, Die Presse, Kurier, Sportmagazin oder Seitenblicke Magazin zu sehen. (red, derStandard.at, 1.8.2012)

Credits
Auftraggeber: Augustin Obdachlosenzeitung / Chefredakteur: Robert Sommer / Marketing: Claudia Poppe |/ Agentur: Unique / Beratung: Jürgen Colombini / CD: Björn Forgber / AD: Bernhard Kerbl / Grafik: Andreas Hösch / Text: Björn Forgber, Robert Sommer / Fotografie: Ernst Herold / Lithographie: Blaupapier

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22 Postings
Ja

Naja. Langweilig. Und zu langsam.

idee ok.

aber das mit den "gänsefüßchen" hätte wirklich noch mal wer kontrollieren sollen...

DIESE SUJETS SIND AB-ARTIG!!

Ich denke "Der Augustin" ist eine viel zu gute Zeitung und deren Mitarbeiter sind viel zu engagiert, als das sich diese mit solch mies gestalteten Plakaten herabwürdigen lassen müssen!

UNIQUE SOLLTE SICH SCHÄMEN!

Zumindest sollten's die Grundregeln der Typographie lernen!!!

da ist die grafik vom erdgeschoss in den keller abgestürzt.

Wo ist die idee und warum 4 anführungszeichen bei einem zitat?

stimmt nicht.

einmal sind es nur drei anführungszeichen.

wärs von der ggk würdet ihr die zunge ganz weit reinschieben. ich finds gut..

bei den fotos

erkennt man halt das klein gedruckte nicht. dann machts vielleicht mehr sinn..

Die Relevanzkriterien richten sich nach der Quellenlage. Wenn es zu einem Thema keine ordentlichen Quellen gibt kann kein sinnhafter Artikel geschrieben werden.

ist das eine entschuldigung

für den mangel an strategie, idee und umsetzungsqualität? oder nur eine einfache feststellung?

Nein, das ist hätte ganz woanders hingehört.

keine strategie, keine idee...kein gar nichts

...die sujets haben gar nichts mit dem beworbenen produkt/der zeitung (kann man das als solche bezeichnen?) zu tun. und sie machen auch keinen erkennbaren sinn...

Die Strategie könnte ich sogar einem Kind erklären.

Wenn Sie die nicht erkennen, liegt das eindeutig an Ihnen.
(Umsetzung, Layout, etc. lasse ich mal außen vor.)

na dann "nur zu" guter mann...

erklären sie mir doch mal die strategie...ich bin sicher das wird einige andere leser auch interessieren....ich kann nur erkennen das hier der augustin nicht zentrales element dieser anzeigen ist

Na dann ;-)

"Wir sind die Lobby/Stimme für diejenigen, die sonst keine Lobby/Stimme haben, sehen die Dinge aus einer alternativen/linken/kritischen Perspektive etc."

Damit will ich allerdings keine Aussage darüber treffen, ob die Strategie* grundsätzlich geeignet ist, ob sie passend umgesetzt wurde etc. Diverse typografische Mängel bzw. Rechtschreibfehler finde ich allerdings unnötig bzw. einer professionellen Werbeagentur unwürdig.

* Ich hätte mich wohl eher auf das Verhältnis des Augustin bzw. der Kolporteure zu seinen Käufern/Spendern konzentriert, denn die Sympathie zwischen diesen Gruppen ist vielleicht wichtiger als die Betonung der Blattlinie, die sowieso als bekannt vorausgesetzt werden darf.

sehr nett - danke

wenn dieses die strategie ist, dann hat die kreative umsetzung (idee wollen wir das nicht nennen) rein gar nichts damit zu tun - nicht passend umgesetzt ist eine, wie ich finde, höfliche umschreibung.
zur strategie bin ich der meinung, dass der augustin nur ein simples mittel zum zweck ist. diesen zu einer stimme und sogar lobby zu machen ist ein etwas verwegener, wenn nicht so gar unglaubwürdiger ansatz...

WARUM mal 3, mal 4 GÄNSEFÜSSE?

reichen doch 2.
grauenhafte grafffikkk

borrowed interrest.

Genauso jammerig-peinlich wie die Zeitung selbst.

In München gibts eine Zeitung, die zeigt, wie man ohne ständig zu mosern ähnliche Anliegen vertreten kann: http://www.biss-magazin.de/

die zeitung schon mal gelesen?

wenn ja, dann hast anscheinend a bissl an klopfer, lieber specht, weil peinlich ist der "augustin" mitnichten. über die kampagne kann man das nicht sagen, da stimme ich zu ...

Die Zeitung ist ein ewiggleiches Lamento über die große Ungerechtigkeit, die Bösen da oben und die armen Opfer. Unreflektiert links, teilweise mühsam geschrieben und schlecht layoutiert.
Ja, ich habe den Augustin schon (zu) oft gelesen.

die zeitung ...

... ist die einzige in österreich, die gewisse missstände aufzeigt, z.b. verhaberungen unterm giebelkreuz etc., und das kann sie nur, weil nicht von inseraten abhängig. mmn eine willkommene abwechslung zum apa-einheitsbrei, den die anderen liefern, meistens direkt vom pressedienst übernommen ohne reflektion und natürlich meist ohne hinterfragen. da ist mir der augustin beim a...h lieber, aber ist ja nur meine meinung, sie leben zum glück in einer demokratie und werden nicht gezwungen, was anderes als krone und konsorten zu lesen! ;)=

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