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Franz Schuster
Wien - Franz Schuster vom Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie der Technischen Universität (TU) Wien erhält einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Die mit etwa einer Million Euro dotierte Förderung wird Schuster dazu nutzen, seine Arbeitsgruppe zu erweitern und die Theorie geometrischer Ungleichungen mit anderen Bereichen der Mathematik zu verknüpfen, heißt es von Seiten der TU.
Der aus dem Burgenland stammende Mathematiker studierte an der TU Wien. Er erhielt im Juni dieses Jahres bereits einen START-Preis des Wissenschaftsfonds FWF. Neben dem ERC-Grant und dem START-Preis wurde Schuster 2010 auch mit dem Hlawka-Preis der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) ausgezeichnet. Nach Auslandsaufenthalten in Florenz, Freiburg und New York kehrte der Wissenschafter an die TU zurück.
Um die Starting Grants des ERC konnten sich bisher Wissenschafter bewerben, die sich in ihrer Karriere zwischen zwei und zwölf Jahre nach dem Doktorat befinden. Für künftige Vergaben werden sie in zwei Kategorien geteilt: Unter dem Namen "Starting Grant" werden ab der nächsten Ausschreibungsrunde Förderpreise für jüngere Postdocs vergeben, "Consolidator Grants" werden für Forscher vorgesehen sein, die ihr Doktorat schon länger hinter sich haben. Die Dotation beträgt maximal zwei Millionen Euro für fünf Jahre. (APA, derStandard.at, 1. 8. 2012)
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Er hat zwar einen sehr gewöhnugsbedürftigen Humor (den ich allerdings liebe), allerdings ist der Mensch was die Lehre angeht einfach spitze. In 2 Stunden Repetitorium hat er mir mehr gebracht als 4 Stunden Vo und 2 Stunden Ue. Und wie es aussieht, ist er in der Forschung auch sehr gut dabei. Für ihn wäre also eine Professorenstelle nur gerechtfertigt, da Professoren die in Forschung und Lehre hervorragend arbeiten, soweit ich es überblicken kann, sehr selten sind. Ihn zu verlieren sollte man also vermeiden.
Nur weil ein "und" dazwischensteht heißt das aber bitte nicht, daß das dasselbe wäre...so wie in Äpfel und Birnen.
"Grants" bekomme ich damit ich was leiste, "Awards" wenn ich etwas geleistet habe...auch wenn die Spitzfindigen unter uns nun meinen mögen, daß man nur eine Chance auf Grants hat, wenn man bereits was geleistet hat..."Wer hat dem wird gegeben..."
...österreichisch verbockt würde ich das nennen..."man kann doch niemandem so viel Geld in die Hand geben für ein Projekt, welches erst realisiert werden muß - also nennen wir es Preis, damit es so wirkt, als ob bisherige Leistungen ausgezeichnet würden..." ;-)
na es ist wohl immer beides -
bisherige leistungen werden damit ausgezeichnet, dass man der person geld in die hand gibt um künftig auch große leistungen zu vollbringen.
wer einen weltklasse-grant-antrag schreibt aber noch nie etwas ordentliches publiziert hat, wird wohl auch keinen cent sehen.
Herzlichen Glückwunsch - einer der Lichtblicke in der österreichischen Mathematiker-Szene! ABER: Konsequent wird ihm eine (wirkliche) Professur an der TU verweigert, und eine Mitgliedschaft in der ÖAW? Um Gottes Willen, da müssen zuerst ein paar senile Deppen in der naturwissenschaftlichen Klasse aussterben. Ab nach USA, lieber Herr Düsentrieb!
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