Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die irischen Datenschutzbehörden hat zu der scharfen Kritik von "Europe vs. Facebook" Stellung bezogen. Man habe bei den Beschwerden gegenüber Facebook eng mit der Initiative zusammengearbeitet, erklärte eine Sprecherin gegenüber heise. Man sei enttäuscht, dass dies nicht genüge.
Keine Akteneinsicht
Die Initiative um den Wiener Studenten Max Schrems, die mehrere Anzeigen gegen Facebook wegen Verstößen gegen europäisches Recht eingebracht hatten, warf der Behörde vor, die Gespräche abgebrochen zu haben. Per SMS sei ihnen wie berichtet mitgeteilt worden, dass die zuständigen Beamten nicht mehr für sie zur Verfügung stünden. Auch zuvor sei der Gruppe die Akteneinsicht verweigert worden.
Ende September oder Anfang Oktober will die Behörde nun einen zweiten Bericht über die Aktivitäten von Facebook im Netz veröffentlichen. (red, derStandard.at, 1.8.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
Überwachungsprogramme gefährden das freie Internet - Wenig Transparenz in Österreich
Serverbetreiber soll den Wipe ohne Vorwarnung bereits vor Monaten durchgeführt haben
Deutsche Kanzlerin sieht Netz als "Neuland" an und erntet dafür Hohn von Twitter-Nutzern
Direkter Zugriff auf E-Mails und Telefonate von Millionen Menschen
Streit zwischen Präsident der Interpretengesellschaft und Konferenzkoordinator
Online-Video mit Oliver Stone, Maggie Gyllenhaal und Russell Brand
Hersteller verkauft selbst Daten an die Werbebranche - Sieht keinen Interessenskonflikt
EU-Parlamentspräsident skeptisch über Verhandlungen im Rahmen des Freihandelsabkommen- Kritik am Bankgeheimnis in Österreich
Wird keine Einigung über lokale Server erzielt, könnte die Sperrung am 9. Juli beginnen
"Kein Datenaustausch mit der NSA" - Verteidigungsministerium schloss Kooperation nicht aus
NSA-Abhöraffäre bringt grundlegende Verunsicherung bei NutzerInnen von Gmail und Co. - Ein Abgang ist trotzdem für die meisten unvorstellbar
Erbitten verschiedene Auskünfte und fordern direkten Dialog mit Google
Onion Pi setzt WLAN-Hotspot für anonymes Surfen im Internet auf
Facebook würde verschiedene Anfragen vermischen - Rückschritt für Benutzer
Französische Vereinigung befürchtet, dass ihre Arbeit dann nicht mehr die ganze Gegenwart spiegelt
Verwaltungsinformationen sollen künftig weiterverwendbar sein - Daten werden in maschinenlesbarer Form angeboten
Polizei meldete Fund von je einer Tonne Heroin und Kokain
Telefon- und Internetüberwachung der USA verschafft Klassiker ein Comeback
"Alles, was ich jetzt sagen kann, ist, dass die US-Regierung das nicht vertuschen können wird, indem sie mich inhaftiert oder ermordet"
Binnen sechs Monaten
Viele Chinesen sehen den jungen Informanten Edward Snowden als Helden
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.