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Ein toter Buckelwal ist in einem Meeres-Schwimmbad an der Küste von Sydney gestrandet. Das fast zwölf Meter lange Tier wurde in der Nacht auf Mittwoch an den Strand von Newport gespült. Möglicherweise sei der junge Wal bei einem Zusammenstoß mit einem Schiff gestorben, sagte Wendy McFarlane von der Organisation für die Rettung und Erforschung von Walen (ORRCA). Die Behörden schlossen den Strand nördlich von Sydney, weil sie fürchten, dass Haie vom Geruch des Kadavers angezogen werden könnten.
Kopfzerbrechen bereitete den Behörden noch, wie sie den etwa 25 bis 30 Tonnen schweren Wal aus dem am Strand errichteten Salzwasserbecken entfernen sollten. Eine Möglichkeit wäre, auf die Flut zu warten, damit das tote Tier aufs offene Meer geschwemmt wird. Erwogen wurde auch der Einsatz eines Baggers, der den Wal bergen könnte.
Hunderte Menschen kamen am Mittwoch, um den Wal zu sehen, der vermutlich schon mehrere Tage tot ist. Einige Schaulustige seien beim Anblick des Tiers geradezu erschüttert gewesen, berichtete die Zeitung "Daily Telegraph". "Es ist so traurig, aber es ist normal, dass so etwas in der Natur passiert", zitierte die Zeitung einen Australier. (APA, 1.8.2012)
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.. irgendwas mit Heimsuchungen..aber vielleicht hat sein Tod viel mehr bewirkt...wenn den Leuten die Ausmaße unseres Umgangs mit der Natur so vor Augen geführt wird wie hier...dass es solche Riesenkadaver quasi wie am Präsentierteller hinspült...
ist schon lange draußen, abgeschleppt und zersägt... :-(
http://www.smh.com.au/environme... 23hjq.html
Oder Haut abziehen, kochen, färben, mit heißem Sand ausfüllen um ihn zu trocknen, zunähen, eine Schnur hinein und den Schrumpfwal um den Hals tragen...
Aja...die Kraft des Wales geht erst auf den träger über nach dem alle drei rituellen Feste abgefeiert wurden.
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