Nichts als Ärger für Reisende

1. August 2012, 10:04
  • Viele Urlauber hatten auch 2012 wieder mit Verspätungen oder Streichungen von Flügen zu kämpfen.
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 Arbeiterkammer
    foto: reuters/luke macgregor

    Viele Urlauber hatten auch 2012 wieder mit Verspätungen oder Streichungen von Flügen zu kämpfen.

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    Arbeiterkammer

Die einen haben den Urlaub noch vor sich, die anderen kommen bereits mit Beschwerden zur AK

Noch ist Hochsaison für den Jahresurlaub. Aber bereits jetzt melden sich bei der Arbeiterkammer (AK) die ersten enttäuschten Urlauber mit Beschwerden. Die häufigsten Klagen 2012 betrafen bisher Mängel bei der Unterkunft und bei Flügen, die entweder verspätet oder gar nicht starteten. Auch Buchungen im Internet geben Anlass zu Beschwerden, weil oft unklare Preisangaben gemacht werden oder Buchungsabläufe irreführend sind. Reisebuchungen im Internet werden immer beliebter, und damit steigt offensichtlich auch die Menge an Problemen mit den neuen Möglichkeiten.

Die Zahl der Anfragen bei der AK ist in etwa gleich hoch wie 2011, von den 201 ausgewerteten Beschwerden (2011: 202) betrafen 125 Pauschalreisen. 68 Beschwerden gingen betreffend Flugbuchungen ein, sechs wegen Ferienunterkünften und zwei über andere touristische Leistungen. Die häufigsten Beschwerden gab es zu den Reiseländern Italien, Griechenland und Spanien. Zugenommen hat der Anteil an grenzüberschreitenden Buchungen und damit auch die diesebzüglichen Beschwerden. 2001 gab es noch 36 Anfragen wegen ausländischer Anbieter oder Fluggesellschaften, dieses Jahr sind es bereits 44.

Unterkünfte und Fluglinien

Vor allem bei den Unterkünften gehen Kundenwunsch und Angebot immer noch auseinander. Fast jede vierte Beschwerde betraf ungepflegte Hotels, Schimmel im Bad oder ein Zimmer, das nicht den Erwartungen entsprach, zu klein war oder nicht den versprochenen Meerblick hatte.

Jeder fünfte Konsument musste sich mit einer Airline herumplagen. Die Flüge fanden verspätet statt, waren überbucht oder wurden überhaupt storniert. Dadurch wurden Anschlussflüge verpasst. Beschädigtes Gepäck sorgt ebenfalls für Ärger bei Reisenden.

Knapp 19 Prozent beklagten sich wegen Reisestornierungen. Zwei Drittel ließen Stornogebühren überprüfen. Durch die Situation in Griechenland wollten einige Informationen über die medizinische Versorgungslage in dem Urlaubsland.

Zahlreich sind in diesem Jahr Beschwerden über geänderte Leistungen vor der Abreise. 37 Personen erkundigten oder beklagten sich über verschobene Abreisetermine sowie geänderte Abreise- oder Ankunftsorte.

Auffällig ist das Steigen der Beschwerden bei Internetbuchungen. Intransparente Preisgestaltung auf Online-Buchungsplattformen sowie erst am Ende der Buchung anfallende Gebühren für Kreditkarten sorgten für Ärger. Irreführende Buchungsvorgänge und Probleme beim Check-in wegen eines angeblich fehlenden Visums sorgten ebenfalls für Urlaubsärger. (red, derStandard.at, 1.8.2012)

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ganz besonders liebe ich jene querulanten, die sich über solche

sachen beschweren die sie zuhause nicht mal annähernd haben.

aber schaut halt cool aus, wenn ein wiener hausmeisterpäärchen, das zuhause in iner vermüllten wohnung lebt, staub und ein haar reklamiert...und kohle gibta auch...

ja, ja immer fest

buchen u. fliegen. Ist wie Faschiertes im Supermarkt kaufen, meist verdorben

sinnfrei...

...könnte man Ihr Posting bezeichnen...

Aber es interessiert mich schon sehr, welchen Supermarkt Sie frequentieren in dem das Fleisch ständig verdorben ist? Ich leite das dann gerne ans zuständige Marktamt weiter. Mache ich wirklich gerne für Sie...

lesens nicht

die regelmaeszig auch hier veroeffentlichten AK Testberichte ?
http://derstandard.at/134184515... -Gefluegel
http://derstandard.at/133669841... verspricht
http://derstandard.at/132287303... f-Pestizid
http://derstandard.at/130455298... tigsalaten
http://derstandard.at/127733739... ch-im-Test
wenns mehr wollen, einfach "AK Test" in die Suchfunktion eintippen u. bis 2007 zurueckgehen

kein einziger...

...Ihrer angeführten links bezieht sich auf Faschiertes...

In 40 Jahren war noch nie ein Fleischprodukt verdorben, dass ich gekauft hätte. Und auch in den diversen Tests der Verbraucherverbände sind es nur geringe Prozentsätze von VERDORBENEN Lebensmitteln bezogen auf das Angebot.
Als Erklärung: verdorben bedeutet für den menschlichen Verzehr nicht mehr zulässig, weil krankmachend.
Weiters ist es so, dass die Testeinkäufer natürlich hauptsächlich suspekt aussehende Proben kaufen wenn sie die Wahl haben. Das verfälscht zusätzlich die Statistik.

Pauschal zu behaupten Faschiertes wäre grundsätzlich oder meistens verdorben ist falsch, polemisch und einfach nur ein himmelschreiender Unsinn den Sie von sich geben.

/discussion OFF

man muss differezieren - poldi fesch verwechselt auch qualitätren mit verdorben
verdorben ist nicht in allen facetten vom verbracher feststellbar - nur enn es stark stinkt - aber wenn da keime drin sind oder ein leichter stich (bei rindfleisch lieben das die gourmets) verwendet eh jeder laie das trotzdem.
das rindsfaschierte vom fleischhauer hat bei mir immer einen strengeren geruch als das vom supermarkt. nach würzen und abrösten schmeckt beides.

???

wie das ? Ich mein, wie weisz der Fleischhauer im Vorhinnein, was ich gern faschiert haette ?

wie soll ers wissen? wenn sie spezielle teile faschiert haben wollen werden sie es ihm sagen müssen - in meinem fall vor einiger zeit wars kalbslungenbraten - dann geh ich zum grossen tor, sag einer der helferlein was ich will, und ein paar minuten später hab ich das. für musaka, boglonaiseragut nehm ich das fertig abgepackte gemischte (halb rind, halb schwein). früher hab ich nur rindsfaschiertes genommen, auch kein problem. tiefgekült erspart frische/transportprobleme und es ist schneller geröstet, weil ein gissl wasser weg ist.

weil ein gissl wasser weg ist.

:)) neue Brille o. neue Tastatur ?
Nach dem Juni in Aut auszere ich mich ja nur ungern ueber Oesterreich, welches ich im sommer immer eher schlecht vertragen habe u. mit zunehmenden alter immer schlechter
Aber, welches grosze Tor ?

fast

find meine lesebrille grad nicht! GRRRRRR

in dem supermarkt gibts ein riesentor zum lager - da drin wohnt anscheinend auch der fleischhauer. gibt aber auch supermärkte wo noch eine theke mit menschen zum sprechen vorhanden ist, oder kleine ohne eigener fleischzerteilung.
wie gesagt, jungrind, bioqualität gibts auch packetiert.
am markt bekomm ich nur rind und lamm und hendl - weil die alle aus religiösen gründen kein schwein essen und verkaufen.

:)) ok

bei den Maerkten sind wir uns jedenfalls einig

im falle meines marktes kostet das grünzeug wesentlich weniger als im supermarkt - bin jedesmal überrascht.
für die lammkotelets hab ich heut 13€ das kilo gezahlt - schaun aber sehr schön aus. lamm gabs erst im zweiten anlauf/geschäft, beim ersten laden hat einer vor mir 40stück gekauft und vor menen augen die vitrine leerräumen lassen :-)
und ja, am markt hab ich schon gute erfahrungen mit exotischen wünschen - notfalls besorgen die das vom schlachthof und man hats ein paar stunden später (rinderherzen ganz z.b.)

gut,

dann halt weiter Muell essen u. Urlaub buchen, ist mir ja wurscht

ich verstehe Sie ja,

Urlaub buchen und Fleisch aus dem Supermarkt essen ist superpfuipfui und megakacka.

Verbleiben wir halt einfach so.

beim Fleisch kann

ich sagen, beides probiert, kein Vergleich. In die Tiefen des 3 Wo vorher gebuchten Urlaubes bin ich noch nicht hinabgestiegen

ich probiere auch beisdes, andauernd - es ist keinerlei unterschied - im bgld hab ich sogar die situation dass über eien freund der fleischhauer ist - in einem supermarkt, ja im supermarkt sind in österr, gelernte fleischhauer - dass wir da die besten qualitäten zu supermarktpreisen bekommen. nebenbei liefert der die besten spanferkel im nebenjob, in wien ist das faschierte vom fleischhauer fast genauso gut wie das vom supermarkt - dort gibts auch die möglichkeit gefrorenes zu nehmen, was auch vorteiile hat.
warum sollte auch ein unterschied sein - die kühe sind die gleichen, die hendln sind die gleichen - man muss sich halt aussuchen was man will - geht im supermarkt leichter, aber ist auch beim fleischer möglich, wenn auch mühsamer.

was auch daran liegt,

dasz Aut nicht unbedingt das Land der "Kurzbratrinder" ist

ja - und das müssen sie halt berücksichtigen - so wie die ösis in italien nicht zig biersorten, in new york keinen altwiener topfenstrudel, in caracas keine surschnitzel bekommen. wozu lamentieren, dass es in good old austria nur eine handvoll kobe rinder gibt?
ist doch gut mal etwas anderes zu essen - in griechenland gibts ausnahmslos nirgends schlagobers - also ess ich halt was anderes.

grundsaeztlich

ja, aber nicht bei 40° wie im Juni 2012

das SB- Supermarktfleisch -

wie auch oft beim Fleischhacker wird husch/pfusch erzeugt, aufgemästet geschlachtet und dann verkauft.

Es fehlt: Langsames Wachstum in nat. Umgebung, schonender Umgang, natürliche Fütterung, stressfreie Schlachtung UND Reifezeit des Fleisches - aka "Abhängen".

Ich glaube das meint der Herr jur. Poldi wenn er so von seinem Fleischerl schwärmt.

komm grad von markt und supermarkt - in letzterem lagert jede menge janatürlich jungrind - kostst halt ab €20/kg - aber vorhanden ist die qualität.
ich bin kein steakliebhaber, mag nix dass innen noch blutig ist essen - wer da beste qualität will nimmt argentinisches fleisch, gibt z.b. bei metro, wers unbedinggt braucht.
ein fiorentiner gibts halt nicht - gut so! wär sonst fad.

dann müssen sie das packerl nehmen wo bio superdrüberf draufsteht, liegt auch in unserem supermarkt herum, ist halt sautauer.
der poldi fesch hat, vielleicht wegen seiner ital. frau schon die bgleichen zwänge wie meine ital. verwandten - es muss alles genauso wie in italien sein - der fleischschnitt, der käse in lagerzeiten, stufenlos von 12- 36, der gleich bittere kaffe usw.
ich such in italien auch keinen bauerntopfen, faschingskrapfen und bröseln aus kaisersemmeln für mein schnitzl.

diesem Sermon

widme ich mich morgen

schön langsam kommen wir uns näher...

1. Kaufe ich nur BIO Fleisch aus dem Supermarkt.
2. Es ging Ihnen um die "last minute" Urlaube? Nun, probiert und nie wieder. In Wirklichkeit bleiben ja nur die minderwertigsten Domizile über.

Na schau, durch´s Reden kommen die Leute z´samm... :-)

Und was die angeblich bessere Fleischqualität direkt bei einem Fleischhauer angeht. Wenn er genug Kunden hat und es sich leisten kann wird die Qualität passen. Muss er sparen, dann wird er auch an der Qualität sparen, bzw. versuchen die Ware so lange wie möglich zu verkaufen.

Beispiel: Geschäft im Weinviertel. Die nette Inhaberin verkaufte die aufgeschnittenen "Wurstreste" vom Vortag immer noch als frisch. Schon optisch erkennbar... Verfärbt, eingetrocknet... Zitat (wütend!) "Des is no guat!!"

Und weg ist er....

hatte in San Remo so einen Typen. Der hat mir immer traumhaft abgelegene Costate (Hochrippe mit Knochen) verkauft

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