Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle weist die im STANDARD geäußerte Kritik der Uni-Rats-Vorsitzenden der Med-Uni Innsbruck, Gabriele Fischer, zurück, wonach er als Ex-Rektor der Uni Innsbruck in Interessenkonflikte geraten könnte bei der Debatte um eine Fusion von Uni und Med-Uni Innsbruck.
Er sei schon als Rektor gegen die Uni-Trennung gewesen, auch aus Kostengründen. Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP), auch für die Fusion, betont, er sei beim Beschluss der Ausgliederung der Med-Unis 2002 noch gar nicht Minister gewesen, habe also nie für die Trennung gestimmt. (nim, DER STANDARD, 1.8.2012)
Neuauflage der linken Koalition zeichnet sich ab - Aktionsgemeinschaft wohl aus dem Rennen - Fachschaftslisten mit den besten Karten
Sowohl in Graz als auch in Innsbruck - TU Wien hatte Aufnahmeverfahren von Vornherein ausgeschlossen
Warum die Zulassungsprüfungen im kommenden Jahr anders gestaltet werden müssen und welche Lehren man aus den Erfahrungen anderer Länder ziehen kann
Wissenschaftsrat warnt vor Linzer Medizin-Fakultät
Anstieg ist Folge der Umstellung auf Bologna-System - Frauen erreichen schon 60 Prozent aller Erstabschlüsse
Österreich mit Plus von mehr als zehn Prozent auf Platz zwei hinter Island - Schlusslichter Ungarn und Griechenland - Untersuchung der European University Association
Ein Heimzimmer um 550 Euro? Warum die Studentenheim-Mieten steigen und die Betroffenen den Kampf längst aufgegeben haben
Vergleichsgespräche mit Ministerium gescheitert - Prozess-Fortsetzung am 24. Juni
Wegfall der Studiengebühren sorgte für höheres Minus als angenommen - Bisher keine Abhilfe durch Studienplatzfinanzierung
An der Uni Innsbruck ist erst knapp die Hälfte der Plätze besetzt, an der TU Graz sind es zwei Drittel
Die Fraktion Engagierter Studierender kandidiert erstmals an allen Hochschultypen
Die Massenvorlesung im Netz hat Europas Hochschulen erreicht. Kritiker bemängeln die hohe Drop-out-Rate
Wissenschaftsminister Töchterle traf bei "Science Day" seinen tschechischen Amtskollegen
Achtung! Aufgepasst! Philosoph Christoph Türcke über Studierende, die keine 90 Minuten mehr zuhören können, die Zappelphilipp-Gesellschaft und Revolution per Notbremse
Carl Pruscha, Ex-Rektor der Akademie der bildenden Künste, erklärt, warum nur die TU den Architektur-Bachelor anbieten sollte und was es mit dem hässlichsten Gebäude von Wien auf sich hat
Schmidinger: "Geistiges und kulturelles Klima an den Unis zunehmend gedämpft"
Juristin als Vorsitzende des Leitungsgremiums gewählt
24.000 belegte Diplomstudien laufen bald aus, 9.000 davon spätestens im Winter 2013
Sucht dafür Unterstützer an Unis und in der Wirtschaft
Oscar-Gewinner Michael Haneke und Minister Karlheinz Töchterle über die Kunst als Handwerk, die Klischees der Politik und das Fehlen guter Komödien
Fakultäten und Institute auf 5.800 Quadratmetern neben der künftigen WU im Prater - Eröffnung am 1. März 2015
Den Studienabschluss mit Mitte 20 in der Tasche? Nein, danke - derStandard.at sprach mit drei Studenten, die sich auf der Uni nicht stressen lassen wollen
Interviews sind zur Studentenauswahl schlecht geeignet
Mit Interviews der GRAS, Karlheinz Töchterle und Jubel vor der Ergebnis-Leinwand
Normalerweise kämpft der IQ-Tiger unter Einsatz seines Lebens gegen Murmeltiere und lässt sich feiern ob dieser grossen Taten.
Weil, Murmeltier erschiessen ist sicherlich lustiger als als Landgedarm hinter Hendldiebn herrennen.
Platter kennt den feinen Unterschied..
ganz richtig dafuer gibt es ja den Ethikrat der OEVP der sagt zum Platter das man sowas nicht macht er eine Rosenkranz und zwei Vater Unser runterratschen soll und er bei der naechsten Einladung oder der Annahme von Geschenken daran denken soll das nur OEVPler davon etwas mitbekommen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.