Töchterle und Platter beharren auf Uni-Fusion in Innsbruck

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Er sei schon als Rektor gegen die Trennung der Unis gewesen, verteidigt sich der Wissenschaftsminister

Wien - Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle weist die im STANDARD geäußerte Kritik der Uni-Rats-Vorsitzenden der Med-Uni Innsbruck, Gabriele Fischer, zurück, wonach er als Ex-Rektor der Uni Innsbruck in Interessenkonflikte geraten könnte bei der Debatte um eine Fusion von Uni und Med-Uni Innsbruck.

Er sei schon als Rektor gegen die Uni-Trennung gewesen, auch aus Kostengründen. Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP), auch für die Fusion, betont, er sei beim Beschluss der Ausgliederung der Med-Unis 2002 noch gar nicht Minister gewesen, habe also nie für die Trennung gestimmt. (nim, DER STANDARD, 1.8.2012)

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