Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Im Ringen um grünes Licht für die Übernahme des Mobilfunkanbieters Orange durch den Konkurrenten "3" (Hutchison) prüft die EU nun Zugeständnisse des Käufers. Um die Bedenken der Wettbewerbshüter auszuräumen, will „3" anderen Firmen erlauben, sein Netz für einen Quereinstieg als neue Mobilfunkanbieter anzumieten - der WebStandard berichtete.
Mobile Virtual Network Operator
Die EU befragt nun konkurrierende Mobilfunkkonzerne, was sie von dem Vorschlag halten. Dieser sogenannte Markttest deutet darauf hin, dass die Wettbewerbshüter in Brüssel grundsätzlich derartige Zugeständnisse für eine Übernahme akzeptieren würden - sofern die Rückmeldungen anderer Anbieter dem nichts entgegenstellen. Im Kern geht es um sogenannte MVNOs (Mobile Virtual Network Operators), die bislang nicht im Mobilfunkgeschäft tätig waren und über das Netz eines anderen Konzerns eine eigene Marke aufbauen.
Ihre finale Entscheidung müssen die Wettbewerbshüter bis 27. November fällen. Hutchison selbst hofft allerdings auf grünes Licht für die vorgeschlagenen Zugeständnisse in etwa drei Wochen.
UPC sondiert
Laut einem Bericht des Wirtschaftsblattes zufolge, der auch von Nachrichtenagentur Reuters aufgegeriffen wurde, will "3" sein Mobilfunknetz an den Kabelanbieter UPC vermieten. Entsprechende Verhandlungen sollen bereits laufen. Der Provider wurde in den letzten Monaten durch Marktführer A1 unter Druck gesetzt. Mit Handydiensten als Vollanbieter könnte UPC allerdings A1 Paroli bieten. Offiziell werden Verhandlungen zwischen den beiden Unternehmen, die bereits seit Jahren gemeinsame Produkte anbieten, noch nicht bestätigt. UPC zum WebStandard: "Wir werden die Diskussion rund um MVNO-Aktivitäten in Österreich genau verfolgen."
Auch Tele2 interessiert
Dem "WirtschaftsBlatt" zufolge sollen auch Tele2 daran interessiert sein, das Netz von "3" zu nutzen. Tele2-Chef Alfred Pufitsch meinte gegenüber der APA: "Die Tele2-Gruppe macht 75 Prozent des Umsatzes mit Mobilfunk. Tele 2 Österreich hat guten Cash generiert, da liegt es nahe weiter zu wachsen." Es gäbe Gespräche, das Thema sei aber sehr umfangreich. Sollte es zu einer Einigung kommen, dann dauere es vom Zeitpunkt der Rechtssicherheit noch sechs bis zwölf Monate bis man die Dienste auch anbieten könne. Es gehe jedenfalls nicht darum, den Preiskampf weiter anzuheizen, sondern den Kunden konvergente Produkte aus Mobilfunk und Festnetz anzubieten. (APA/reuters/Sum, 01.08. 2012)
Tarife bieten nun 1.500 bzw. 3.000 MB Datenvolumen, SMS und Telefonieminuten
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) brachte eine Klage gegen den Mobilfunk-Diskonter ein
Jan Trionow: "Ich glaube nicht, dass für die gleiche Leistung Preise steigen könnten"
Studie: Schlechte Ertragslage der Branche gefährdet Netzausbau - Mobilfunker zahlen bei Premiumtarifen im Schnitt 438 Euro an Handystützung
Die Übernahme von "Orange" durch "Drei" geht doch nicht so glatt über die Bühne
Smartphone besitzt eine QWERTZ-Tastatur und kommt Ende Mai zu A1 und T-Mobile
Mobilfunker schließt Callcenter in Wiener Neustadt - 70 Mitarbeiter betroffen
Langenbach löst per 1. Mai Bernd Hartweger als CEO ab
Besten Wert kann A1 erzielen - OGM: Werbeausgaben rechnen sich offenbar
Konsumentenschützer: Tarifbindung spielt Kosten für die Mobilfunker locker ein
Neuer Netzbetreiber laut FMK nicht in Sicht
Ab Samstag ist Samsungs neues Android-Flaggschiff auch in Österreich erhältlich
Aufsichtsratsvorsitzender von I-New wird Boris Nemsic
Pressesprecherin Livia Dandrea-Böhm: "Derzeit werden die Kunden migriert"
Mobilfunker mit neuem Markenauftritt: Logo, Slogan und Corporate Design überarbeitet
Derzeit telefonieren Kunden des Diskonters noch im Netz von Orange
Mobilfunker stellt "Home Net"-Angebote vor - Alternative zu Festnetz-Breitband
Unlimitierte Sprachminuten und SMS bei "A1Go!" - LTE gegen Aufpreis erhältlich
Beide Mobilfunker bieten das Smartphone "ab 0 Euro" an
nachdem ich draufgekommen bin, dass UPC Telekabel ein eigenes Kabelprotokoll fährt, und sich nicht an den Standard hält, um die Kunden zu zwingen die grässlichen, veralteten Telekabel STB's zu mieten bzw. zu kaufen.
hat sich zum Kombipaket (Internet + FS + Telefon) breitschlagen lassen, weil es zumindest 1/2 Jahr nicht mehr kostet als Internet alleine bisher.
Na gut, immerhin gibt es seither keinen Packetloss mehr.
Den Kabelreceiver ... ja der ist zum Vergessen, noch dazu weil Schüssel mit fach-LNB und ein Linux-VDR vorhanden (und der wird auch nach wie vor benützt).
Aber immerhin, es scheint als ob durch die Anmeldung des Kombipaketes (und Rausnahme des Filters im Keller) die Signalqualität für Internet sich verbessert hätte :)
Ich habe meinen upc Internet Account gekündigt. Grund: das Schneckentempo und das Service. Es bestand hauptsächlich daraus, mir zu erklären alles sei in Ordnung und es gäbe jede Menge Zusatzprodukte.
Weil das upc Netz in letzter Zeit ständig ausfällt, habe ich mir einen pre paid stick von von ..... zugelegt (Verzweiflungsaktion). Und siehe da: um ein Hauseck schneller. Niemals werde ich mir mobilfunk von upc zulegen.
UPC muss sie lösen! Wenn mein Auto streikt dann löst das auch meine Werkstatt. UPC macht gar nix, ausser das eine freundliche Dame vom Verkauf anruft.
Aber ich hatte ja ursprünglich auch bei chello den Vertrag abgeschlossen, dann hieß das upc und für die scheine ich bloß eine Altlast gewesen zu sein.
kann vom speed her auch nicht klagen. die versprochene geschwindigkeit ist immer verfügbar, sogar zur stoßzeit. weiss aber auch von bekannten in anderen bezirken das es schon mal langsamer sein kann abends aber wenn du eine garantierte bandbreite willst dann nimm bitte ein businessprodukt und nicht was wo "bis zu" dabei steht ;-)
Das Problem ist das es in letzter Zeit einfach immer wieder komplett ausfällt. Letzte Woche ging es allein 3x abends/nachts überhaupt nicht.
Mit dem oft gescholtenen Tele2 hatte ich maximal 1 oder 2x im Jahr einen Ausfall. Bei UPC gibt es ununterbrochen Probleme... Die Hotline kann man sowieso vergessen...
Da stimme ich ihnen voll und ganz zu, die versprochene Geschwindigkeit wird so gut wie nie erreicht. Ich habe schon viele Telefonate mit UPC Technikern geführt, die (wenn überhaupt) nur zu kurzfristigen Verbesserungen geführt haben.
Und ich kenne viele Leute, darunter auch Informatikstudenten und EDV-Fachkräfte, die das gleiche berichten.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.