Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
London - In der Affäre um das Abhören von Handys für schlagzeilenträchtige Berichte des Murdoch-Medienimperiums hat die britische Polizei einen weiteren Journalisten des Boulevard-Blatts "The Sun" festgenommen. Wie die Polizei und Rupert Murdochs Unternehmen News International am Dienstag mitteilten, wurde der 37-jährige Journalist festgenommen, als er zu einem Polizeiverhör erschien.
Innerhalb weniger Tage wurden damit drei Mitarbeiter der "Sun" festgenommen. Im Zuge der gesamten Affäre, für die drei verschiedene Ermittlungskommissionen eingerichtet wurden, sind es inzwischen 74 Festnahmen.
Das Boulevard-Blatt "News of the World" wurde im Juli 2011 wegen des Abhörskandals eingestellt. Damals empörte sich die britische Öffentlichkeit darüber, dass für dessen Sensations-Berichterstattung hunderte Handy-Mailboxen abgehört worden waren, darunter die Mailbox eines entführten und später ermordeten Mädchens. (APA, 31.7.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy! Neubewertung wird im laufenden Quartal verbucht - Vor allem Wert der australischen Blätter reduziert
Grund sind Uneinigkeiten zwischen Regierung und Zeitungsverlagen
Konzept beruht zum Teil auf Vorschlägen eines richterlichen Ausschusses - Erste Details
Erstmals auch Journalisten der Mirror-Zeitungsgruppe ins Visier der Ermittler - Drei Festnahmen
Lordrichter Brian Leveson untersuchte die britischen Medienskandale - und fordert einen neuen Presserat, der auch strafen kann - Großbritanniens Parteien streiten, wie dieses Kontrollorgan künftig aussehen soll - Premier David Cameron ziert sich vorerst
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.